Kaufmannskirche

Kaufmannskirche "St. Gregorii"

Gehört zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) innerhalb der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), die aus dem Zusammenschluß von Ev.-luth. Kirche in Thüringen (Eisenach) und der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen (Magdeburg) seit 01.01.2009 hervorgegangen ist.


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Die Erfurter Kaufmannskirche, heute eine von fünf evangelischen Innenstadtkirchen der Thüringer Landeshauptstadt, verdankt ihre Gründung Fremden. Friesische Kaufleute gründeten im 11. Jahrhundert am Handelsplatz, dem Anger, Kreuzung der Handelsstraße von West nach Ost, der Via regia, von Straßbourg nach Kiew, und von Süd nach Nord, von Nürnberg nach Hamburg, diese dem Heiligen Gregor, Bonifatius und Leib Christi geweihte Kirche. In ihrer Frühgeschichte ein multifunktionaler Raum, der Kaufleuten zu Gebet dient, in dem Handelskontrakte geschlossen werden und wo wertvolles Handelsgut gelagert wird.

Die prachtvollen Patrizierhäuser in der Umgebung der Kirche weisen darauf hin, dass hier einst wohlhabende und einflussreiche Familien wohnten. 1965 wurde allerdings das völlig intakte barocke Pfarrhaus direkt neben der Kirche für eine verbreiterete Verkehrsführung der Johannesstraße zum Anger abgerissen.

Immer wieder verbindet sich die Geschichte der Kirche mit Geschichte der Stadt: Anlässlich gewaltsamer Ausschreitungen, die die Einführung der Reformation in der Stadt begleiten, predigt Martin Luther am 22. Oktober 1522 in der Kirche über die Reformationsziele und gibt damit einen Beitrag zur Entspannung und zum Zusammenleben von Protestanten und Katholiken in der Stadt (> Luthers Erfurter Predigten). Von 1636 bis 1650 ist die Kirche Kirche der Schwedischen Garnison. Der schwedische Stadtkommandant [Oberst Caspar Ermes] und seine Frau werden hier beigesetzt. 1780, am Ende der kurmainzischen Zeit, lässt der katholische Stadtkommandant für seine evangelische Frau im ersten Geschoss des Nordturmes eine Kirchenloge bauen, die Knorrsche Kapelle. Im Herbst 1989 versammeln sich am 7. Oktober, 18 Uhr viele Menschen der Stadt zum Gottesdienst, um neues Denken und Handeln zu buchstabieren. Der Gottesdienst muss wegen großem Besucherandrang wiederholt werden und ist für die Erfurter Anfang gewaltloser Selbstbefreiung aus der Diktatur des Weltanschauungsstaates und einer gewaltsam herbeigeführter Zweistaatlichkeit Deutschlands.

Ebenso ist die Kirche mit Kunst- und Kulturgeschichte verbunden. Die Eltern von Johann Sebastian Bach, [Johann-Ambrosius] und [Elisabeth Lämmerhirt], werden 1668 hier getraut. Der gotische Chorraum veranschaulicht in seiner Ausstattung 40 Jahre Thüringer Renaissance aus der Erfurter Steinmetz- und Holzbildhauerwerkstatt [Hans Fridemann der Ältere] (gestorben vor 1605) und [Hans Fridemann der Jüngere] (gestorben um 1628). Künstlerischer Ausdruck, handwerkliche Fertigkeit, architektonische Gestaltung, Formen- und Materialvielfalt erscheinen aus Stein und Holz, als Plastik oder Relief, in Epitaphien (Hans Ziegler 1584, Wolfgang von Tettau 1585, [Sigismund von der Sachsen] (1593), Kanzel (1598), Taufstein (1608) und Altar (1625). Die Kanzel veranschaulicht gut 50 Jahre nach Luthers Tod evangelische Lehre im ikonographischen Programm. Die vom Bürgertum, den ratsfähigen Bürgern der Stadt, getragene kunstgeschichtliche Periode der Renaissance erhält ihre Ausformung in der Kirche des Bürgertums.

Vor der Kirche wurde 1889 im Nachgang zu den Feierlichkeiten zu Luthers 400. Geburtstag ein Lutherdenkmal aufgestellt, dessen Sockel Szenen aus Luthers Leben und ein Psalmwort zeigt.


Die Geschichte

Wie die Anfänge der Mehrzahl der Erfurter Kirchen ist auch die Gründung der Kaufmannskirche in Dunkel gehüllt. Wahrscheinlich ist die Entstehung der Kirche in das für die Entfaltung der Stadt so bedeutsame 11. Jahrhundert zu legen. Damals als Gemeindekirche der in ihrem Bezirk vorwiegend ansässigen Großkaufleute und Fernhändler erbaut, hat sie davon auch ihren fast allein gebräuchlichen Namen Kaufmannskirche (ecclesia mercatorum) erhalten, hinter dem ihr Weihename St. Gregorii völlig zurückgetreten ist.


Der Bau

Der heutige Bau der Kaufmannskirche ist eine dreischiffige gotische Basilika ohne Querhaus, deren weiträumiger, zwischen den Türmen nach Osten vorstoßender, mit fünf Seiten des Achtecks geschlossener Chor vom Langhaus durch einen gewaltigen, tief herab gezogenen Triumphbogen getrennt wird.

Die ehemals acht Arkade Langhausarkaden ruhen auf kräftigen Achteckpfeilern. Die eindrucksvolle Wirkung der majestätischen Bogenreihen erscheint durch den Einbau von Emporen, der auch die Vermauerung der beiden westlichen Bögen verursachte, in gewissem Grade beeinträchtigt. Stilistisch schwer einzuordnen sind die darüber befindlichen Rundbogen-Obergadenfenster, die im Gegensatz zu den sonst ausschließlich begegnenden Spitzbogenformen stehen.

Dass eine steinerne Einwölbung der gesamten Kirche und nicht nur des Chorpolygons, dessen Gewölbe 1594 einstürzte, beabsichtigt war, lassen die Strebepfeiler des nördlichen Seitenschiffes erkennen, denen freilich eine Entsprechung am südlichen fehlt, wie auch die an den beiderseitigen Arkadenpfeilern nach den Seitenschiffen zu befindlichen Konsolen, die als Auflager für die Gewölberippen dienen sollten. Doch ist das Langhaus wohl endgültig mit einer hölzernen Spitztonne, wie sie sich gegenwärtig noch in mehreren Kirchen der Stadt findet, eingewölbt gewesen, an deren Stelle dann vermutlich im 17. Jahrhundert die jetzige Flachdecke trat.

Im Erdgeschoss des Südturmes befindet sich die Sakristei, im Erdgeschoss des Nordturmes die Gedenkkapelle für die im I. Weltkrieg gefallenen Gemeindeglieder.

An älteren Darstellungen der Kaufmannskirche ist zu sehen, dass in früheren Jahrhunderten die Emporenaufgänge aussen lagen.


Die Kunstwerke

Eine Kirche ist kein Museum. Sie ist ein Ort, an dem Gott im gesprochenen und gesungenen Wort, im gemalten und plastischen Bildwerk und im Musizieren gelobt und angebetet wird. Hier kommt er im Sakrament zu den Menschen und erneuert seine Zusage des Heils. Die Kunstwerke innerhalb der Kirche dienen einzig diesem Zweck. Dessen sollten sich alle Besucher einer Kirche, ob gläubig oder nicht gläubig, inne werden, wenn sie diesen Raum betreten.

Bei der Wohlhabenheit ihrer Gemeinde hat die Kaufmannskirche im Laufe des Mittelalters eine reiche Ausstattung erhalten, wovon allein schon das einstige Vorhandensein von etwa neun oder zehn Altären Kunde gibt. Seit der Einführung der Reformation ist sie jedoch im Wesentlichen zugrunde gegangen. Insbesondere von ihrem 1492 errichteten Hochaltar, der dem im selben Jahr entstandenen großen Altarwerk der [Predigerkirche] wahrscheinlich an Schönheit und Bedeutung vergleichbar gewesen ist, wissen wir, dass er 1594 beim Einsturz des Chorgewölbes zerstört worden ist. Als Reste der alten Ausstattung haben sich lediglich noch das über der Sakristeitür befindliche Kruzifix vom Ende des 15. Jahrhunderts sowie die holzgeschnitzten Tafeln des Sippenaltars an der Ostwand des südlichen Seitenschiffs (Arbeit des in Erfurt tätig gewesenen Meisters [Peter von Mainz], um 1520/1530) erhalten.

Statt dessen empfängt jetzt die Kirche ihr besonderes Gepräge durch ihre zwischen 1584 und 1625 geschaffenen großartigen Renaissance-Bildwerke. Altar, Kanzel und Taufstein als liturgische Ausstattungsstücke und die großen Wandepitaphe im Chor machen den Kirchenraum gleichsam zu einer Schau der Erfurter Renaissance- und Frühbarockplastik. Sämtliche Werke sind Arbeiten der Erfurter Künstlerfamilie Fridemann (bzw. Friedemann), insbesondere der Bildhauer Hans Fridemann der Älter] (gest. vor 1605) und [Hans Fridemann der Jüngere]] (gest. um 1628), des Ersteren Sohn .


Der Hochaltar

Alle Kunstwerke des Chorraumes überragt an Größe und Bedeutung der 1625 von dem jüngeren [Hans Fridemann der Jüngerer], wohl unter Mitarbeit seines Sohnes [Paul Fridemann|Paul], geschaffene Hochaltar. Wahrscheinlich wegen der Wirren des Dreißigjährigen Krieges blieb er jedoch bis zum Jahre 1671 unbemalt. Sein Aufbau lässt vielleicht in Grundzügen das durch den Gewölbeeinsturz 1594 zerstörte spätgotische Vorbild erkennen, an dessen Stelle er trat: einen Flügelaltar mit Predella (Sockel), Mittelschrein, Seitenflügeln und Gesprenge (Bekrönung); doch sind die Flügel jetzt feststehend geworden. Das Fortleben gotischer Tradition ist in den bewegten Gestalten des Herrn und seiner Jünger im zentralen Abendmahlsbild spürbar, in denen sich die Erregung über die Kunde von dem Verrat widerspiegelt. Stilistisch weist das Werk über die Renaissanceschöpfungen in der Kirche hinaus. Die Wende zum Frühbarock zeigt sich in dem großen Bewegungsreichtum, in einer Verlebendigung der Form und Vertiefung des Ausdrucks, die uns das Mittelstück eben in die Nähe gotischer Bildwerke rücken lässt. Aber auch ganz allgemein sind Form und Umriss aufgelockert, am stärksten erkennbar in dem dreigeschossigen Überbau sowie in der Verwendung des Knorpel- und Schweifwerkornaments, das an die Stelle des Rollwerks der älteren Friedemannschen Werke getreten ist. In seinen Bildinhalten kündet der Altar, ganz im evangelischen Sinn, allein vom Leben und Werk Jesu Christi. Es geschieht in sinnvollem Aufbau. Um die Szene des Abendmahls als Sammel- und Blickpunkt der sich unter ihr zum Empfang des Sakramentes vereinigenden Gemeinde gruppieren sich, durch prächtige Kompositsäulen davon getrennt und an ihrem äußeren Rand von Statuetten der Evangelisten flankert, die Flügelreliefs mit Verkündigung (links unten), Geburt (links darüber), Darstellung im Tempel (rechts unten) und Taufe (rechts darüber). Im Oberbau sehen wir zentral die Kreuzigung und zu ihren Seiten die Auferstehung (links) und die Himmelfahrt (rechts), darüber das Jüngste Gericht mit Ewigem Leben (links) und Verdammnis (rechts) und zu oberst, auf dem Regenbogen erscheinend, Christus als Weltenrichter .


Die Kanzel

Eine gemeinsame Arbeit Hans Friedemanns d. Ä. und Hans Frideman d. J. ist die 1598 errichtete Kanzel. Sie befand sich damals auf der gegenüber liegenden Südseite des Triumphbogens, so dass die Kanzeltreppe unter der Empore durch die Gemeinde gesehen werden konnte. Erst bei Restaurierungsarbeiten im 19. Jh. wurde die Kanzel an ihre heutige Position verbracht. Sie ist eine bildliche Darstellung der evangelischen Lehre. Am Kanzelfuß befinden sich Adam und Eva als Vertreter der gesamten Menschheit, darüber Abraham, der sie segnet gem. 1. Mose 12, 3. Der Segen geht weiter über die über Abraham dargestellten Erzväter Isaak und Jakob auf den Bauern Isai (Jesse). Er war der Vater Davids (1. Samuel 16), von dem alle Könige von Juda und Israel abstammen. David ist unter dem Kanzelkorb als Psalmensänger mit der Harfe dargestellt. Daneben sieht man einen Teil seiner Nachkommen, zu denen auch Jesus gehört, der mit seiner Mutter Maria abgebildet ist. In der Nische darüber steht Jesus als Schmerzensmann, der gelitten hat und gestorben ist für die Menschheit. Diese Botschaft zu verkündigen ist die Aufgabe der Kirche. Zu diesem Zweck gibt es die Kanzel. Die Profeten des Alten Testaments haben Gottes Rettungswerk vorher angekündigt, ebenso wie Johannes der Täufer. Ein Profet und Johannes der Täufer sind deshalb ebenfalls am Kanzelkorb zu sehen. Menschen, die glauben, handeln in der Freiheit der Liebe, die durch die Caritasfigur ganz links vorn dargestellt wird. Die Verkündigung begann mit der Auferweckung Jesu. Sie erfolgte zuerst durch die Jünger Jesu, von denen elf auf dem Schalldeckel der Kanzel dargestellt sind. Der zwölfte, der Verräter Judas, fehlt. Ganz oben befinden sich noch die vier großen Lehrer der Kirche Ambrosius, Augustinus, Hieronymus und Gregor der Große. An der Unterseite des Schalldeckels sieht man die Darstellung der Dreieinigkeit Gottes. Zu den alten Bekenntnissen der Kirche, die die Reformation aufgenommen hat, gehört das der Wesenseinheit von Gott Vater, Sohn (in ihm sehen wir den Vater) und Heiligem Geist (er schenkt Gotteserkenntnis und Glauben, durch ihn geht die Verkündigung weiter). Der Schalldeckel in Glockenform hat der Glockengießer [Melchior Möringk] anfertigen lassen. Die Wange der Kanzeltreppe zeigt das allen Kirchen gemeinsame Glaubensbekenntnis. Auf der untersten Tafel sieht man den ersten Glaubensartikel (von der Schöpfung), auf der nächsten den zweiten (von der Erlösung), auf den weiteren den dritten (von der Heiligung). Hier geht es um das Wirken des Heiligen Geistes, um die Kirche und das Endgericht. Die Kirche ist eine Wirkung des Heiligen Geistes (1. Tafel). Sie ist überall da, wo das Evangelium "rein", d. h. ohne Zusätze, verkündet wird (2. Tafel) und die Sakramente (Taufe und Abendmahl) so gefeiert werden, wie es im Neuen Testament steht. Die 3. Tafel zeigt die Abendmahlsfeier unter beiderlei Gestalt, d. h. mit Brot und Kelch für alle. Schließlich findet man am Ende jenes Gericht, vor dem sich die Menschen endgültig zu verantworten haben. Die lateinischen Worte auf der Kanzeltür geben das Wort Jesu aus dem Johannes-Evangelium (Joh. 10, 7) wieder: "Ich bin die Tür zu den Schafen". Die Tür symbolisiert Christus. Nur durch ihn, also mit seiner Botschaft, darf der Prediger zur Gemeinde kommen. Alle Anderen sind Diebe und Räuber. Das illustrieren die beiden Bildtafeln in der Tür nach Joh. 10, 8.


Der Taufstein

Vermutlich der Werkstatt Hans Friedemanns d. J. entstammt der nach einer chronikalischen Notiz im Jahre 1608 aufgestellte siebenseitige Taufstein, der demjenigen der [Reglerkirche] fast bis in Einzelheiten gleicht. Den Fuß umsäumen markante Profetengestalten des Alten Testaments, die auf das Kommen des Messias hingewiesen haben. Die Wandung umgeben geflügelte Putten, die die Leidenswerkzeuge Jesu halten. Profetenfiguren und Putten verbinden gewissermaßen Altes und Neues Testament. Das steinerne Taufbecken ist so tief, dass entsprechend früherer Taufpraxis ein Säugling darin eingetaucht werden kann. Die heutige Taufpraxis erfordert dies nicht mehr. Deshalb befindet sich über dem steinernen Becken eine flache Taufschale aus Messing. Am Taufstein steht eine Restaurierung noch aus.


Die Orgel

1686 bis 1688 wurde durch Christoph Junge und Hanns Albrecht eine neue Orgel errichtet, die 1845 durch Johann Michael Hesse repariert und um einige Register erweitert wurde. Am Sonntag Laetare 1911 erfolgte die Weihe einer neuen Orgel, die Wilhelm Rühlmann gebaut hatte. 42 Stimmen waren auf drei Manuale und Pedal verteilt. Der barocke Prospekt von 1686 wurde beibehalten. 1957 errichtete die Firma Schuster und Sohn wiederum ein neues Instrument, das im Wesentlichen bis heute erhalten geblieben ist wie auch der barocke Prospekt. Einige Register der Rühlmann-Orgel und die Windladen wurden von Schuster übernommen.


Die Gemälde

Im südlichen Seitenschiff hängen zwei Gemälde des Erfurter Malers [Christian Richter]. Eines zeigt den schwedischen Obersten und Stadtkommandanten [Caspar Ermes] (+ 1648) mit dem überlebenden Sohn Johann-Caspar, das andere seine Gemahlin Anna Ermes (+ 1645) mit zwei im Säuglingsalter verstorbenen Söhnen, die bereits entrückt zu sehen sind. Ermes und seine Frau sind beide in der Kaufmannskirche beigesetzt. Auf dem Bild des Kaspar Ermes findet man eine beachtenswerte Ansicht der Stadt Erfurt. Im nördlichen Seitenschiff befindet sich ein Gemälde mit Darstellung einer der bedeutendsten Persönlichkeiten, die in der Kaufmannsgemeinde gewirkt haben. Es handelt sich um den 1680 verstorbenen Magister [Nicolaus Stenger], Senior des Evangelischen Ministeriums, Professor an der Erfurter Universität und über viele Jahrzehnte Pfarrer an der Kaufmannskirche. Er traute 1668 Johann Sebastian Bachs Eltern. Das Gemälde zeigt im Hintergrund die älteste authentische Ansicht der Kaufmannskirche mit dem sie umgebenden Friedhof sowie dem Emporenaufgang an der Außenwand.

(Foto: Kaufmannskirche mit Lutherdenkmal vom Anger her, Alexander Raßloff)


Siehe auch: Evang. Kaufmannsgemeinde, Übersicht Kirchen Erfurt