Wohnungen im ehemaligen Katholischen Krankenhaus: Unterschied zwischen den Versionen

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==Baustelle Kartäuserstraße_ehemaliges_KKH==
==Baustelle Kartäuserstraße_ehemaliges_KKH==


Auf dem Gelände des ehemaligen Katholische Krankenhauses, das jedem Erfurter bekannt ist, entstanden viele kleine Einzimmer-Appartements, wie auch Luxus-Wohnungen.
Auf dem Gelände des ehemaligen Katholische Krankenhauses, das jedem Erfurter bekannt ist, entstanden viele kleine Einzimmer-Appartements, wie auch Luxus-Wohnungen.
Das Katholische Krankenhaus (KKH) wurde bereits 1735 erstmalig erwähnt, allerdings auf einem Gelände nahe der Gorkistraße zwischen der Melanchthon- und Wilhelm-Külz-Straße. Erst über 100 Jahre später, ab 1855 begann man mit dem Bau des Hauses 1 auf dem Gelände zwischen der Kartäuser-, der Puschkinstraße und der Hopfengasse.  Gefördert wurde dieser Bau durch die Lucius-Hebel-Stiftung. Sie ist benannt nach dem Garnwarengroßhändler Sebastian Lucius, der auch das damals aus 2 Häusern bestehende „Haus Dacheröden“ kaufte und seiner Frau (Hebel), vgl. auch '''[[Haus Dacheröden]]'''. Die Anschrift lautete Kartäuserstraße 64.  Der weitere Ausbau erfolgte in Etappen mit großen Abständen, der letztlich mit dem Neubau des Hauses 5 im Jahr 1983 endete. Die an Haus 1 angebaute '''[[Krankenhauskapelle]]''' entstand bereits 1857.
Das '''Katholische Krankenhaus (KKH)''' wurde bereits '''1735''' erstmalig erwähnt, allerdings auf einem Gelände nahe der Gorkistraße zwischen der Melanchthon- und Wilhelm-Külz-Straße. Erst über 100 Jahre später, ab 1855 begann man mit dem Bau des Hauses 1 auf dem Gelände zwischen der Kartäuser-, der Puschkinstraße und der Hopfengasse.  Gefördert wurde dieser Bau durch die '''Lucius-Hebel-Stiftung'''. Sie ist benannt nach dem Garnwarengroßhändler Sebastian Lucius, der auch das damals aus 2 Häusern bestehende „Haus Dacheröden“ kaufte und seiner Frau (Hebel), vgl. auch '''[[Haus Dacheröden]]'''. Die Anschrift lautete Kartäuserstraße 64.  Der weitere Ausbau erfolgte in Etappen mit großen Abständen, der letztlich mit dem Neubau des Hauses 5 im Jahr 1983 endete. Die an Haus 1 angebaute '''[[Krankenhauskapelle]]''' entstand bereits 1857.
Nachdem im Jahre 2003 das KKH den Standort Kartäuserstraße 64 verließ und im Südosten der Stadt neu baute, standen die Gebäude leer und warteten auf eine neue Nutzung. Die Katholische Kirche als Eigentümer verkaufte das Grundstück und die Gebäude, letztlich gab es vier Eigentümer.  
Nachdem im Jahre 2003 das KKH den Standort Kartäuserstraße 64 verließ und im Südosten der Stadt neu baute, standen die Gebäude leer und warteten auf eine neue Nutzung. Die Katholische Kirche als Eigentümer verkaufte das Grundstück und die Gebäude, letztlich gab es vier Eigentümer.  
Bis auf einen kleine Teil der noch 2015 gebaut wird, entstanden in den Jahren 2012 bis 2014 hier auf dem Gelände des ehemaligen KKH unter Berücksichtigung von denkmalpflegerischen Gesichtspunkten kernsanierte Wohnungen. Einer dieser 4 Eigentümer ist die "Adrian Beratungsgesellschaft für Vermögensanlagen mbH" mit Sitz Weimar.
Bis auf einen kleine Teil der noch 2015 fertig zu stellen ist, entstanden in den Jahren '''2012 bis 2014''' hier auf dem Gelände des ehemaligen KKH unter Berücksichtigung von denkmalpflegerischen Gesichtspunkten kernsanierte Wohnungen. Einer dieser 4 Eigentümer ist die "Adrian Beratungsgesellschaft für Vermögensanlagen mbH" mit Sitz Weimar.
Diese Gesellschaft hat zumindest seit den 1990iger Jahren vorwiegend in Erfurt und Weimar wertvolle Altbausubstanzen in hochwertiger Ausstattung saniert und modernisiert. So ließ sie auch hier komfortable Eigentumswohnungen entstehen.   
Diese Gesellschaft hat zumindest seit den 1990iger Jahren vorwiegend in Erfurt und Weimar wertvolle Altbausubstanzen in hochwertiger Ausstattung saniert und modernisiert. So ließ sie auch hier komfortable Eigentumswohnungen entstehen.   
Die Baustellenbilder von diesem Objekt sind sehr umfangreich und werden mit weiterer Untergliederung wie folgt dargestellt:
Die Baustellenbilder von diesem Objekt sind sehr umfangreich und werden mit weiterer Untergliederung wie folgt dargestellt:

Version vom 12. März 2015, 21:19 Uhr

Baustelle Kartäuserstraße_ehemaliges_KKH

Auf dem Gelände des ehemaligen Katholische Krankenhauses, das jedem Erfurter bekannt ist, entstanden viele kleine Einzimmer-Appartements, wie auch Luxus-Wohnungen. Das Katholische Krankenhaus (KKH) wurde bereits 1735 erstmalig erwähnt, allerdings auf einem Gelände nahe der Gorkistraße zwischen der Melanchthon- und Wilhelm-Külz-Straße. Erst über 100 Jahre später, ab 1855 begann man mit dem Bau des Hauses 1 auf dem Gelände zwischen der Kartäuser-, der Puschkinstraße und der Hopfengasse. Gefördert wurde dieser Bau durch die Lucius-Hebel-Stiftung. Sie ist benannt nach dem Garnwarengroßhändler Sebastian Lucius, der auch das damals aus 2 Häusern bestehende „Haus Dacheröden“ kaufte und seiner Frau (Hebel), vgl. auch Haus Dacheröden. Die Anschrift lautete Kartäuserstraße 64. Der weitere Ausbau erfolgte in Etappen mit großen Abständen, der letztlich mit dem Neubau des Hauses 5 im Jahr 1983 endete. Die an Haus 1 angebaute Krankenhauskapelle entstand bereits 1857. Nachdem im Jahre 2003 das KKH den Standort Kartäuserstraße 64 verließ und im Südosten der Stadt neu baute, standen die Gebäude leer und warteten auf eine neue Nutzung. Die Katholische Kirche als Eigentümer verkaufte das Grundstück und die Gebäude, letztlich gab es vier Eigentümer. Bis auf einen kleine Teil der noch 2015 fertig zu stellen ist, entstanden in den Jahren 2012 bis 2014 hier auf dem Gelände des ehemaligen KKH unter Berücksichtigung von denkmalpflegerischen Gesichtspunkten kernsanierte Wohnungen. Einer dieser 4 Eigentümer ist die "Adrian Beratungsgesellschaft für Vermögensanlagen mbH" mit Sitz Weimar. Diese Gesellschaft hat zumindest seit den 1990iger Jahren vorwiegend in Erfurt und Weimar wertvolle Altbausubstanzen in hochwertiger Ausstattung saniert und modernisiert. So ließ sie auch hier komfortable Eigentumswohnungen entstehen. Die Baustellenbilder von diesem Objekt sind sehr umfangreich und werden mit weiterer Untergliederung wie folgt dargestellt:

KKH von Kartäuserstraße_ehemaliger Haupteingang

KKH von der Hopfengasse

KKH von der Puschkinstraße



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