Orte der Reformation Pleisse Mulde

Orte der Reformation - Zwischen Pleiße und Mulde

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Die Region zwischen Pleiße und Mulde lädt ein zur Entdeckungsreise in einer abwechslungsreichen Landschaft voll bewegter Geschichte. Als Sächsisches Burgenland bietet sie zahlreiche imposante Zeugen mittelalterlicher Herrschaft und wartet zugleich mit kursächsischer Schlösserpracht auf. Die ländliche Idylle, geprägt von einer Vielzahl an Dorfkirchen, Bauerngütern und Obstplantagen kontrastiert mit einer sich wandelnden Tagebaulandschaft.

Hier lässt sich auf Schritt und Tritt den Spuren der Reformation und der von ihr wesentlich geprägten sächsischen Landesgeschichte folgen. Im Bereich der heutigen evangelischen Kirchenbezirke Leipziger Land und Leisnig-Oschatz finden sich etwa das Kloster Katharina von Boras, die „Melanchthonbirne“ zu Pegau und die wegweisende Leisniger Kastenordnung. Hinzu kommen historische Erinnerungsorte wie das prächtige Jagdschloss Hubertusburg, in dem 1763 der Siebenjährige Krieg beendet wurde.

Das reich illustrierte 82-seitige Heft der Journalreihe "Orte der Reformation" enthält zahlreiche populärwissenschaftliche Beiträge von ausgewiesenen Fachleuten.


Arnold Liebers/Matthias Weismann (Hg.), Steffen Raßloff (Red.): Orte der Reformation. Zwischen Pleiße und Mulde. Leipzig 2016 (Evangelische Verlagsanstalt).


Sie auch: Geschichte Mitteldeutschlands