Petersberg Entree Erfurt: Unterschied zwischen den Versionen

 
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[[Datei:PetersbergAl.jpg|450px|right]]Im Kommandantenhaus der Zitadelle Petersberg aus dem 17. Jahrhundert (Foto: Alexander Raßloff) sowie in einem modernen Anbau wird bis zur Bundesgartenschau 2021 das "Petersberg Entree" zur kulturell-touristischen Erschließung des Berges entstehen. Hierzu gehört neben einem großzügigen Empfangs- und Veranstaltungsbereich eine populäre multimediale Schau zur Geschichte des Petersberges.  
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[[Datei:PetersbergAl.jpg|450px|right]]Im Kommandantenhaus der Zitadelle '''[[Petersberg]]''' aus dem 17. Jahrhundert (Foto: Alexander Raßloff) sowie in einem modernen Anbau wird bis zur '''[[Bundesgartenschau Erfurt 2021|Bundesgartenschau 2021]]''' das "Petersberg Entree" zur kulturell-touristischen Erschließung des Berges entstehen. Hierzu gehört neben einem großzügigen Empfangs- und Veranstaltungsbereich eine populäre multimediale Schau zur Geschichte des Petersberges.  
  
 
Die Ausstellung wird unter Einbeziehung der historischen Substanz des Kommandantenhauses, wie den Wachräumen am Festungszugang, alle Epochen von den Anfängen in grauer Vorzeit über das bedeutende Benediktinerkloster mit der Stadtkrone Peterskirche, die einzigartige barocke Stadtfestung bis hin zum Ausbau durch die Preußen und der jüngsten Vergangenheit lebendig machen.
 
Die Ausstellung wird unter Einbeziehung der historischen Substanz des Kommandantenhauses, wie den Wachräumen am Festungszugang, alle Epochen von den Anfängen in grauer Vorzeit über das bedeutende Benediktinerkloster mit der Stadtkrone Peterskirche, die einzigartige barocke Stadtfestung bis hin zum Ausbau durch die Preußen und der jüngsten Vergangenheit lebendig machen.
  
Die Gestaltung wird von der Agentur KOCMOC aus Leipzig erarbeitet, die unter anderem bereits für die Ausstellung in der Gedenkstätte Andreasstraße verantwortlich zeichnete. Inhaltlich-wissenschaftliche Unterstützung kommt neben Institutionen, wie dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie und der Erfurter Tourismus und Marketing GmbH, vor allem von Mitgliedern des Erfurter Geschichtsvereins.  
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Die Gestaltung wird von der Agentur KOCMOC aus Leipzig erarbeitet, die unter anderem bereits für die Ausstellung in der Gedenkstätte Andreasstraße verantwortlich zeichnete. Inhaltlich-wissenschaftliche Unterstützung kommt neben Institutionen, wie dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie und der Erfurter Tourismus und Marketing GmbH, vor allem von fachkundigen Mitgliedern des '''[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsvereins]]''', wie Prof. Dr. Karl Heinemeyer, '''[[Steffen Raßloff|Dr. Steffen Raßloff]]''', Sabine Hahnel und Tim Erthel.   
  
('''[[Steffen Raßloff|Dr. Steffen Raßloff]]''') 
 
  
 
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'''> [https://www.erfurt.de/ef/de/leben/planen/projekte/buga2021/petersberg/petersberg-entree/index.html Informationen auf erfurt.de]'''
Siehe auch: '''[[Petersberg]]''', '''[[Bundesgartenschau Erfurt 2021]]''', '''[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsverein]]'''
 

Aktuelle Version vom 13. Oktober 2019, 15:13 Uhr

Petersberg Entree

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Bundesgartenschau 2021 in Erfurt soll im historischen Kommandantenhaus der Zitadelle Petersberg mit dem "Petersberg Entree" ein Empfangszentrum mit populärer multimedialer Schau zur Geschichte des Berges entstehen.


PetersbergAl.jpg

Im Kommandantenhaus der Zitadelle Petersberg aus dem 17. Jahrhundert (Foto: Alexander Raßloff) sowie in einem modernen Anbau wird bis zur Bundesgartenschau 2021 das "Petersberg Entree" zur kulturell-touristischen Erschließung des Berges entstehen. Hierzu gehört neben einem großzügigen Empfangs- und Veranstaltungsbereich eine populäre multimediale Schau zur Geschichte des Petersberges.

Die Ausstellung wird unter Einbeziehung der historischen Substanz des Kommandantenhauses, wie den Wachräumen am Festungszugang, alle Epochen von den Anfängen in grauer Vorzeit über das bedeutende Benediktinerkloster mit der Stadtkrone Peterskirche, die einzigartige barocke Stadtfestung bis hin zum Ausbau durch die Preußen und der jüngsten Vergangenheit lebendig machen.

Die Gestaltung wird von der Agentur KOCMOC aus Leipzig erarbeitet, die unter anderem bereits für die Ausstellung in der Gedenkstätte Andreasstraße verantwortlich zeichnete. Inhaltlich-wissenschaftliche Unterstützung kommt neben Institutionen, wie dem Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie und der Erfurter Tourismus und Marketing GmbH, vor allem von fachkundigen Mitgliedern des Erfurter Geschichtsvereins, wie Prof. Dr. Karl Heinemeyer, Dr. Steffen Raßloff, Sabine Hahnel und Tim Erthel.


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