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	<title>erfurt-web.de - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Die_deutsche_Geschichte&amp;diff=62408</id>
		<title>Die deutsche Geschichte</title>
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		<updated>2026-05-29T13:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Die deutsche Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die deutsche Geschichte = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:DeutscheGeschichteBigIdeas(web).jpg|350px|right]]&#039;&#039;&#039;Chronologische Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte von der Antike bis heute - Alle wichtigen historischen Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur - Anschaulich und verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet - Kurzporträts wichtiger Persönlichkeiten wie Martin Luther, Kaiser Wilhelm II. oder Konrad Adenauer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen historischen Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Anschaulich und verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet. Mit Kurzporträts wichtiger Persönlichkeiten wie Martin Luther, Kaiser Wilhelm II. oder Konrad Adenauer. Big Ideas: Das große Buch der deutschen Geschichte zum Nachschlagen. Welche Bedeutung hatte der Minnesang für die deutsche Sprache? Wie prägte Martin Luther die Reformation? Was führte zur deutschen Wiedervereinigung? Das innovative Nachschlagewerk aus der DK Erfolgsreihe Big Ideas stellt eine fesselnde Reise durch die deutsche Geschichte dar - abwechslungsreich aufbereitet in informativen Texten und anschaulichen Grafiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Neandertalern und der Venus vom Hohlefels bis zur Corona-Krise: Das Buch erläutert historische Ereignisse genauso wie gesellschaftliche und kulturelle Strömungen, die die deutsche Geschichte geprägt haben. Kurzbiografien liefern Informationen zu den bedeutendsten Persönlichkeiten wie z. B. Karl dem Großen, Kaiser Wilhelm oder Konrad Adenauer. Die deutsche Geschichte fundiert und zugänglich - Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen. Dieses Buch ist Teil der Reihe &amp;quot;Big Ideas&amp;quot; des renommierten Dorling Kindersley Verlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Geschichte der Stadt Erfurt wird schlaglichtartig von der Mittelaltermetropole mit ihrem jüdisch-mittelalterlichen UNESCO-Welterbe, der ältesten Universität im heutigen Deutschland und dem Wirken Martin Luthers bis hin zum wegweisenden Erfurter Programm der SPD 1891 angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Oelze / Roland Steinacher / Daniel Mollenhauer / &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039; / Oliver Domzalski: &#039;&#039;&#039;Big Ideas. Die deutsche Geschichte.&#039;&#039;&#039; München 2026. (&#039;&#039;&#039;[https://www.dorlingkindersley.de/buch/oliver-domzalski-daniel-mollenhauer-patrick-oelze-steffen-rassloff-roland-steinacher-big-ideas-die-deutsche-geschichte-9783831052004 DK Verlag]&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;(erscheint 31. August 2026)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch wird am 16. September 2026 mit einer Lesung in der &#039;&#039;&#039;[https://www.peterknecht.de/shop/magazine/165154/_16_09_2026_steffen_rassloff.html Buchhandlung Peterknecht]&#039;&#039;&#039; in Erfurt präsentiert.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Jubilaeum_25_Jahre_Wiedergruendung_Universitaet_Erfurt_2019&amp;diff=62407</id>
		<title>Jubilaeum 25 Jahre Wiedergruendung Universitaet Erfurt 2019</title>
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		<updated>2026-05-29T12:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* 25 Jahre Wiedergründung Uni Erfurt 2019 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= 25 Jahre Wiedergründung Uni Erfurt 2019 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1379 erhielt Erfurt das erste Gründungsprivileg für eine Universität im heutigen Deutschland. Dort holte sich auch Martin Luther sein akademisches Rüstzeug. Mit der Wiedergründung 1994 ist die Universität Erfurt zugleich die jüngste in Deutschland.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AudimaxAR2.jpg|310px|rechts]]Erfurt ist Sitz der ältesten und jüngsten Universität Deutschlands. Das mag auf den ersten Blick wie ein paradoxer Werbeslogan klingen. Jene Feststellung verweist aber vielmehr auf die lange und wechselhafte Geschichte jener Hohen Schule an Gera, der Hierana. Sie gilt mit ihrem päpstlichen Gründungsprivileg von 1379 als die älteste Universität vor Heidelberg (1385) und Köln (1388) – ein echtes historisches Highlight. An der mittelalterlichen Volluniversität wurde an allen vier üblichen Fakultäten gelehrt: Philosophie, Medizin, Jura und Theologie. Im 15. Jahrhundert gehörte die Alma Mater Erfordensis zu den renommiertesten und meistbesuchten Universitäten Mitteleuropas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich kann sich Erfurt aber auch der jüngsten deutschen Universität rühmen, dank ihrer Wiedergründung im Jahre 1994. Wie kam es hierzu? Zwischen dem spätmittelalterlichen Bildungszentrum, an dem Martin Luther von 1501 bis 1505 seine geistigen Grundlagen legte, und dem ambitionierten Reformprojekt der jüngsten Vergangenheit liegt viel Schatten bis hin zur Schließung der Universität durch die Preußen 1816. Aber ihr Andenken blieb stets lebendig, zumal in den 1950er-Jahren mit dem Philosophisch-Theologischen Studium, der Pädagogischen Hochschule und der Medizinischen Akademie wieder akademisches Leben in Erfurt einzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Erfurt verbindet so jahrhundertealte Tradition mit lebendiger Gegenwart. Im Stadtbild verdichtet sich dies im historischen Hauptgebäude Collegium maius in der Altstadt und im modernen Campus an der Nordhäuser Straße. Auf letzterem fusionierte die wiedergegründete Universität mit der dort seit 1953 ansässigen Pädagogischen Hochschule. Für das Nebeneinander von gestern und heute steht auch das Kulturzentrum Engelsburg als einstige Heimstatt des bedeutenden Erfurter Humanistenkreises um „Poetenkönig“ Helius Eobanus Hessus, der an den „Dunkelmännerbriefen“ (1515/17) mitschrieb. Zum Flair der Hochschulstadt Erfurt trägt auch die Fachhochschule mit ihrem modernen Campus in der Altonaer Straße bei.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Und schließlich ist die Universität Erfurt eine echte Bürgeruniversität. Ihre Gründung ging zum einen vom Stadtrat der mächtigen Mittelaltermetropole aus, während die meisten anderen frühen Universitäten von Fürsten ins Leben gerufen wurden. Zum anderen gab die heutige Universitätsgesellschaft Erfurt den Anstoß für die Wiedergründung durch den Freistaat Thüringen. Jene 1987 gegründete DDR-Bürgerbewegung verlieh darüber hinaus auch der friedlichen Revolution 1989 wichtige Impulse. Ein bleibendes Verdienst der heute als Förderer der Universität aktiven Gesellschaft ist die Initiative zur Wiedererrichtung des Collegium maius. Das einstige Herzstück des nach der mittelalterlichen Gelehrtensprache benannten „lateinischen Viertels“ rund um die Michaelisstraße war bei einem Luftangriff 1945 zerstört worden. 2011 konnte hier das Kirchenamt der Evangelischen Kirche für Mitteldeutschland einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Älteste und jüngste Universität. Die Alma Mater Erfordensis. In: [[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 36 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Ausstellung Geschichte Universitaet Erfurt 2019|Plakatausstellung zur Geschichte der Universität]]&#039;&#039;&#039; (2019)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Erfurt&amp;diff=62406</id>
		<title>Universität Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-29T12:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Universität Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
= Universität Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Erfurt gilt mit ihrem Gründungsprivileg von 1379 als die älteste in Deutschland. Zugleich kann sie sich die (fast) jüngste nennen, dank ihrer Wiedergründung 1994. Als echte Bürgeruniversität ging ihre Gründung zum einen vom mittelalterlichen Stadtrat und zum anderen von der heutigen Universitätsgesellschaft aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UniZepterZwei.png|330px|rechts]]Die Hierana, die Universität an der Gera, bekam 1379 ihr päpstliches &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_Universitaet_Deutschlands|Gründungsprivileg]]&#039;&#039;&#039; vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Während des Großen Schismas wurde das Privileg 1389 erneuert und 1392 nahm man den Lehrbetrieb auf. Erfurt gilt damit als die &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste Universitaet Deutschlands|älteste Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland, der zudem ein bis ins 13. Jahrhundert zurückreichendes universitätsähnliches Generalstudium voranging. Initiator war nicht wie meist ein Fürst, sondern Stadtrat und Bürger der  &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole Erfurt|Mittelaltermetropole]]&#039;&#039;&#039;. Die Alma mater Erfordensis entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum Mitteleuropas im 15. Jahrhundert mit zeitweise den höchsten Studentenzahlen. Neben ihr nahmen sich andere Universitäten wie „kleine Schützenschulen“ aus, so der Erfurter Student und Magister &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039; (1501-05). Rund um das Hauptgebäude &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039; und die als Universitätskirche fungierende &#039;&#039;&#039;[[Michaeliskirche]]&#039;&#039;&#039; entstand ein &amp;quot;lateinisches Viertel&amp;quot;, zu dem auch Luthers &#039;&#039;&#039;[[Georgenburse Erfurt|Georgenburse]]&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;[[Armenburse_Universität_Kreuzsand|Armenburse]]&#039;&#039;&#039; gehörten. Versinnbildlicht wird diese Blütezeit auch durch die &#039;&#039;&#039;[[Insignien Zepter Universitaet Erfurt Stadtmuseum|Insignien]]&#039;&#039;&#039; mit den eindrucksvollen Zeptern, die heute im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Stadtmuseum]]&#039;&#039;&#039; präsentiert werden (Foto: Stadtmuseum Erfurt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr guter Ruf machte die Volluniversität mit allen vier Fakultäten (Philosophie, Medizin, Rechte, Theologie) zur meistbesuchten des Reiches. 1412 stiftete Rektor &#039;&#039;&#039;[[Amplonius Ratingk de Berka|Amplonius Rating de Berka]]&#039;&#039;&#039; seine bedeutende &#039;&#039;&#039;[[Bibliotheca Amploniana]]&#039;&#039;&#039;,  größte noch weitgehend geschlossen erhaltene Handschriftensammlung eines spätmittelalterlichen Gelehrten weltweit. Das &amp;quot;Bologna des Nordens&amp;quot; mit dem &amp;quot;König des Rechts&amp;quot; Henning Goede galt als vorbildliche Pflegestätte der Rechtswissenschaften und öffnete sich dem Humanismus. Aus dem Erfurter Humanistenkreis um &#039;&#039;&#039;[[Helius Eobanus Hessus]]&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;[[Engelsburg Erfurt|Engelsburg]]&#039;&#039;&#039; gingen die &#039;&#039;&#039;[[Dunkelmännerbriefe Erfurter Humanistenkreis|Dunkelmännerbriefe]]&#039;&#039;&#039; (1515/17) mit hervor. Weitere bedeutende Gelehrte und Rektoren aus der Lutherzeit waren &#039;&#039;&#039;[[Johannes Bonemilch von Laasphe Dreifaltigkeitkapelle|Johannes Bonemilch von Laasphe]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Collegium_marianum_Jodocus_Trutfetter|Jodocus Trutfetter]]&#039;&#039;&#039;. Auch der sprichwörtliche Rechenmeister &#039;&#039;&#039;[[Adam Ries Denkmal|Adam Ries]]&#039;&#039;&#039; war an der Universität tätig, später studierte hier mit &#039;&#039;&#039;[[Hiob Ludolf]]&#039;&#039;&#039; der Begründer der Äthiopistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte sich das Niveau nicht auf Dauer halten lassen, wozu Konkurrenzgründungen besonders im nahen Jena (1548/58) entscheidend beitrugen. Eine Reform im Geiste des Protestantismus, im Dreißigjährigen Krieg unter Rektor &#039;&#039;&#039;[[Johann Matthäus Meyfart]]&#039;&#039;&#039; kurzzeitig umgesetzt, blieb Episode. Einst Gründung einer selbstbewussten Bürgerschaft, fungierte die bikonfessionelle Hierana nach der Unterwerfung der Stadt durch den Landesherren 1664 nur noch als Kurmainzische Landesuniversität, an der gleichwohl bedeutende Wissenschaftler wie der Begründer der modernen Pharmazie &#039;&#039;&#039;[[Trommsdorff Denkmal Erfurt|Johann Bartholomäus Trommsdorff]]&#039;&#039;&#039; lehrten. Belebungsversuche im Geiste der Aufklärung unter Statthalter &#039;&#039;&#039;[[Karl Theodor von Dalberg]]&#039;&#039;&#039; - 1769-72 lehrte auch &#039;&#039;&#039;[[Christoph Martin Wieland]]&#039;&#039;&#039; in Erfurt - brachten keinen Erfolg. Zeitweise fungierte der heutige &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; als Universitätsballhaus. Trotz intensiver Bemühungen der Erfurter, besonders von Prof. &#039;&#039;&#039;[[Jakob Dominikus]]&#039;&#039;&#039;, erfolgte 1816 die &#039;&#039;&#039;[[Schliessung Universitaet 1816|Schließung]]&#039;&#039;&#039; durch den neuen Landesherrn &#039;&#039;&#039;[[Preussen Erfurt|Preußen]]&#039;&#039;&#039;, der in der &#039;&#039;&#039;[[Provinz Sachsen]]&#039;&#039;&#039; nur die Universität Halle-Wittenberg weiterbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser „hochschulfreie“ Zustand sollte lange Bestand haben, auch wenn man den Fortbestand der &#039;&#039;&#039;[[Akademie_gemeinnütziger_Wissenschaften_zu_Erfurt|Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; (1754) zubilligte und insbesondere der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039; (1863) die Universitäts-Traditionen pflegte. Eine &#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Pädagogische Akademie]]&#039;&#039;&#039; 1929/32 blieb nur kurzlebiges Intermezzo; der &#039;&#039;&#039;[[Deutscher Historikertag Erfurt 1937|19. Deutsche Historikertag]]&#039;&#039;&#039; 1937, normalerweise nur in Universitätsstädten durchgeführt, wurde von Stadt und Geschichtsverein unter Verweis auf die Tradition der Alten Universität veranstaltet. Erst die Gründung des Pädagogischen Institutes (1953, 1969 Pädagogische Hochschule) sowie der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; (1954) machten die sozialistische Bezirksstadt wieder zum Hochschulstandort. Schon seit 1952 existierte am Dom das Philosophisch-Theologische Studium als einzige Hochschule der Katholischen Kirche in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung 1989/90 rückten die Realisierung langjähriger Bemühungen um die Neubelebung der Universität in realistische Nähe. Initiator war die 1987 als Bürgerinitiative gegründete heutige &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|Universitätsgesellschaft]]&#039;&#039;&#039;. 1994 erfolgte die Wiedergründung durch den Freistaat Thüringen, 1999 startete der Lehrbetrieb. Nach einer Übergangsphase der Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule kam es 2001 zur Verschmelzung beider Einrichtungen. Die Alma Mater Erfordensis sah sich damit auch als &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste und juengste Universitaet Deutschlands|älteste und jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;, wobei mit der TU Nürnberg (2021) unterdessen eine echte Neugründung hinzugekommen ist. 1994 musste zugleich die von heftigen Protesten begleitete „Abwicklung“ der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; hingenommen werden, die nicht zur zweiten Medizinischen Fakultät Thüringens neben Jena umgewandelt wurde. Die geisteswissenschaftliche Ausrichtung hatte das Aus für die Naturwissenschaften 1995 zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Einschnitten stand die internationale Beachtung der Reformuniversität unter Gründungsrektor Peter Glotz gegenüber. Der Neuansatz äußerte sich u.a. in den Abschlüssen Bachelor (BA) und Master (MA), einem vorbildlichen Betreuungsangebot und der Profilierung einzelner Gebiete, wie Religion, Kommunikation, Bildung und Weltgeschichte. Heute studieren an der Uni rund 6000 Studenten an Philosophischer, Staatswissenschaftlicher, Erziehungswissenschaftlicher und Katholisch-Theologischer Fakultät. Letztere kam 2003 durch die Integration des Philosophisch-Theologischen Studiums hinzu. Wichtig sind auch das Max-Weber-Kolleg, benannt nach dem in Erfurt gebürtigen Soziologen &#039;&#039;&#039;[[Max Weber]]&#039;&#039;&#039;, und die Willy Brandt School of Public Policy. Auch wenn die Aufbruchstimmung abgeebbt ist, stellt die Universität einen großen ideellen und materiellen Gewinn für &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurt]]&#039;&#039;&#039; dar. Ihre Integration in das städtische Leben bleibt eine Aufgabe von Universität und Bürgerschaft. So hätten viele eine stärkere Präsenz in der Innenstadt gewünscht, u.a. in Form des &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039;. Die Entscheidung fiel aber für den &#039;&#039;&#039;[[Campus Universität Erfurt|Campus]]&#039;&#039;&#039; im Norden. In seiner Mischung aus denkmalgeschützter Bausubstanz der DDR-Zeit und modernen Neubauten verkörpert er heute die Universitätsstadt Erfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Kleineidam: &#039;&#039;&#039;Universitas Studii Erffordensis. Überblick über die Geschichte der Universität Erfurt&#039;&#039;&#039; (4 Bd.). Leipzig 1964-1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almut Märker: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Universität Erfurt 1392-1816.&#039;&#039;&#039; Weimar 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gramsch: &#039;&#039;&#039;[[Gründung_Universität_Erfurt|Erfurt - Die älteste Hochschule Deutschlands. Vom Generalstudium zur Universität]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Marshall: &#039;&#039;&#039;Die (Wieder-)Gründung der Universität Erfurt.&#039;&#039;&#039; Köln 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024). (&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Broschuere_Die_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands_Erfurt.pdf Download]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-erfurt.de Universität Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Alte_Universität_Erfurt_Rathausfestsaal|Wandbild Rathausfestsaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Jubilaeum_25_Jahre_Wiedergruendung_Universitaet_Erfurt_2019|25. Jubiläum 2019]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt; CDU-Fraktion im Stadtrat fordert: [https://www.cdu-fraktion-erfurt.de/aktuelles/2024/650-jahre-universitaetsgruendung-2029 650. Gründungsjubiläum sollte Kulturelles Jahresthema der Stadt Erfurt 2029 werden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;VHS Erfurt&#039;&#039;&#039; (zum Lesen anklicken)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni-Geschichte(VHS)-26.png|500px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Universität Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-29T12:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Universität Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
= Universität Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Erfurt gilt mit ihrem Gründungsprivileg von 1379 als die älteste in Deutschland. Zugleich kann sie sich die (fast) jüngste nennen, dank ihrer Wiedergründung 1994. Als echte Bürgeruniversität ging ihre Gründung zum einen vom mittelalterlichen Stadtrat und zum anderen von der heutigen Universitätsgesellschaft aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UniZepterZwei.png|350px|rechts]]Die Hierana, die Universität an der Gera, bekam 1379 ihr päpstliches &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_Universitaet_Deutschlands|Gründungsprivileg]]&#039;&#039;&#039; vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Während des Großen Schismas wurde das Privileg 1389 erneuert und 1392 nahm man den Lehrbetrieb auf. Erfurt gilt damit als die &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste Universitaet Deutschlands|älteste Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland, der zudem ein bis ins 13. Jahrhundert zurückreichendes universitätsähnliches Generalstudium voranging. Initiator war nicht wie meist ein Fürst, sondern Stadtrat und Bürger der  &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole Erfurt|Mittelaltermetropole]]&#039;&#039;&#039;. Die Alma mater Erfordensis entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum Mitteleuropas im 15. Jahrhundert mit zeitweise den höchsten Studentenzahlen. Neben ihr nahmen sich andere Universitäten wie „kleine Schützenschulen“ aus, so der Erfurter Student und Magister &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039; (1501-05). Rund um das Hauptgebäude &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039; und die als Universitätskirche fungierende &#039;&#039;&#039;[[Michaeliskirche]]&#039;&#039;&#039; entstand ein &amp;quot;lateinisches Viertel&amp;quot;, zu dem auch Luthers &#039;&#039;&#039;[[Georgenburse Erfurt|Georgenburse]]&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;[[Armenburse_Universität_Kreuzsand|Armenburse]]&#039;&#039;&#039; gehörten. Versinnbildlicht wird diese Blütezeit auch durch die &#039;&#039;&#039;[[Insignien Zepter Universitaet Erfurt Stadtmuseum|Insignien]]&#039;&#039;&#039; mit den eindrucksvollen Zeptern, die heute im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Stadtmuseum]]&#039;&#039;&#039; präsentiert werden (Foto: Stadtmuseum Erfurt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr guter Ruf machte die Volluniversität mit allen vier Fakultäten (Philosophie, Medizin, Rechte, Theologie) zur meistbesuchten des Reiches. 1412 stiftete Rektor &#039;&#039;&#039;[[Amplonius Ratingk de Berka|Amplonius Rating de Berka]]&#039;&#039;&#039; seine bedeutende &#039;&#039;&#039;[[Bibliotheca Amploniana]]&#039;&#039;&#039;,  größte noch weitgehend geschlossen erhaltene Handschriftensammlung eines spätmittelalterlichen Gelehrten weltweit. Das &amp;quot;Bologna des Nordens&amp;quot; mit dem &amp;quot;König des Rechts&amp;quot; Henning Goede galt als vorbildliche Pflegestätte der Rechtswissenschaften und öffnete sich dem Humanismus. Aus dem Erfurter Humanistenkreis um &#039;&#039;&#039;[[Helius Eobanus Hessus]]&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;[[Engelsburg Erfurt|Engelsburg]]&#039;&#039;&#039; gingen die &#039;&#039;&#039;[[Dunkelmännerbriefe Erfurter Humanistenkreis|Dunkelmännerbriefe]]&#039;&#039;&#039; (1515/17) mit hervor. Weitere bedeutende Gelehrte und Rektoren aus der Lutherzeit waren &#039;&#039;&#039;[[Johannes Bonemilch von Laasphe Dreifaltigkeitkapelle|Johannes Bonemilch von Laasphe]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Collegium_marianum_Jodocus_Trutfetter|Jodocus Trutfetter]]&#039;&#039;&#039;. Auch der sprichwörtliche Rechenmeister &#039;&#039;&#039;[[Adam Ries Denkmal|Adam Ries]]&#039;&#039;&#039; war an der Universität tätig, später studierte hier mit &#039;&#039;&#039;[[Hiob Ludolf]]&#039;&#039;&#039; der Begründer der Äthiopistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte sich das Niveau nicht auf Dauer halten lassen, wozu Konkurrenzgründungen besonders im nahen Jena (1548/58) entscheidend beitrugen. Eine Reform im Geiste des Protestantismus, im Dreißigjährigen Krieg unter Rektor &#039;&#039;&#039;[[Johann Matthäus Meyfart]]&#039;&#039;&#039; kurzzeitig umgesetzt, blieb Episode. Einst Gründung einer selbstbewussten Bürgerschaft, fungierte die bikonfessionelle Hierana nach der Unterwerfung der Stadt durch den Landesherren 1664 nur noch als Kurmainzische Landesuniversität, an der gleichwohl bedeutende Wissenschaftler wie der Begründer der modernen Pharmazie &#039;&#039;&#039;[[Trommsdorff Denkmal Erfurt|Johann Bartholomäus Trommsdorff]]&#039;&#039;&#039; lehrten. Belebungsversuche im Geiste der Aufklärung unter Statthalter &#039;&#039;&#039;[[Karl Theodor von Dalberg]]&#039;&#039;&#039; - 1769-72 lehrte auch &#039;&#039;&#039;[[Christoph Martin Wieland]]&#039;&#039;&#039; in Erfurt - brachten keinen Erfolg. Zeitweise fungierte der heutige &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; als Universitätsballhaus. Trotz intensiver Bemühungen der Erfurter, besonders von Prof. &#039;&#039;&#039;[[Jakob Dominikus]]&#039;&#039;&#039;, erfolgte 1816 die &#039;&#039;&#039;[[Schliessung Universitaet 1816|Schließung]]&#039;&#039;&#039; durch den neuen Landesherrn &#039;&#039;&#039;[[Preussen Erfurt|Preußen]]&#039;&#039;&#039;, der in der &#039;&#039;&#039;[[Provinz Sachsen]]&#039;&#039;&#039; nur die Universität Halle-Wittenberg weiterbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser „hochschulfreie“ Zustand sollte lange Bestand haben, auch wenn man den Fortbestand der &#039;&#039;&#039;[[Akademie_gemeinnütziger_Wissenschaften_zu_Erfurt|Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; (1754) zubilligte und insbesondere der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039; (1863) die Universitäts-Traditionen pflegte. Eine &#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Pädagogische Akademie]]&#039;&#039;&#039; 1929/32 blieb nur kurzlebiges Intermezzo; der &#039;&#039;&#039;[[Deutscher Historikertag Erfurt 1937|19. Deutsche Historikertag]]&#039;&#039;&#039; 1937, normalerweise nur in Universitätsstädten durchgeführt, wurde von Stadt und Geschichtsverein unter Verweis auf die Tradition der Alten Universität veranstaltet. Erst die Gründung des Pädagogischen Institutes (1953, 1969 Pädagogische Hochschule) sowie der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; (1954) machten die sozialistische Bezirksstadt wieder zum Hochschulstandort. Schon seit 1952 existierte am Dom das Philosophisch-Theologische Studium als einzige Hochschule der Katholischen Kirche in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung 1989/90 rückten die Realisierung langjähriger Bemühungen um die Neubelebung der Universität in realistische Nähe. Initiator war die 1987 als Bürgerinitiative gegründete heutige &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|Universitätsgesellschaft]]&#039;&#039;&#039;. 1994 erfolgte die Wiedergründung durch den Freistaat Thüringen, 1999 startete der Lehrbetrieb. Nach einer Übergangsphase der Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule kam es 2001 zur Verschmelzung beider Einrichtungen. Die Alma Mater Erfordensis sah sich damit auch als &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste und juengste Universitaet Deutschlands|älteste und jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;, wobei mit der TU Nürnberg (2021) unterdessen eine echte Neugründung hinzugekommen ist. 1994 musste zugleich die von heftigen Protesten begleitete „Abwicklung“ der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; hingenommen werden, die nicht zur zweiten Medizinischen Fakultät Thüringens neben Jena umgewandelt wurde. Die geisteswissenschaftliche Ausrichtung hatte das Aus für die Naturwissenschaften 1995 zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Einschnitten stand die internationale Beachtung der Reformuniversität unter Gründungsrektor Peter Glotz gegenüber. Der Neuansatz äußerte sich u.a. in den Abschlüssen Bachelor (BA) und Master (MA), einem vorbildlichen Betreuungsangebot und der Profilierung einzelner Gebiete, wie Religion, Kommunikation, Bildung und Weltgeschichte. Heute studieren an der Uni rund 6000 Studenten an Philosophischer, Staatswissenschaftlicher, Erziehungswissenschaftlicher und Katholisch-Theologischer Fakultät. Letztere kam 2003 durch die Integration des Philosophisch-Theologischen Studiums hinzu. Wichtig sind auch das Max-Weber-Kolleg, benannt nach dem in Erfurt gebürtigen Soziologen &#039;&#039;&#039;[[Max Weber]]&#039;&#039;&#039;, und die Willy Brandt School of Public Policy. Auch wenn die Aufbruchstimmung abgeebbt ist, stellt die Universität einen großen ideellen und materiellen Gewinn für &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurt]]&#039;&#039;&#039; dar. Ihre Integration in das städtische Leben bleibt eine Aufgabe von Universität und Bürgerschaft. So hätten viele eine stärkere Präsenz in der Innenstadt gewünscht, u.a. in Form des &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039;. Die Entscheidung fiel aber für den &#039;&#039;&#039;[[Campus Universität Erfurt|Campus]]&#039;&#039;&#039; im Norden. In seiner Mischung aus denkmalgeschützter Bausubstanz der DDR-Zeit und modernen Neubauten verkörpert er heute die Universitätsstadt Erfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Kleineidam: &#039;&#039;&#039;Universitas Studii Erffordensis. Überblick über die Geschichte der Universität Erfurt&#039;&#039;&#039; (4 Bd.). Leipzig 1964-1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almut Märker: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Universität Erfurt 1392-1816.&#039;&#039;&#039; Weimar 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gramsch: &#039;&#039;&#039;[[Gründung_Universität_Erfurt|Erfurt - Die älteste Hochschule Deutschlands. Vom Generalstudium zur Universität]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Marshall: &#039;&#039;&#039;Die (Wieder-)Gründung der Universität Erfurt.&#039;&#039;&#039; Köln 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024). (&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Broschuere_Die_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands_Erfurt.pdf Download]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-erfurt.de Universität Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Alte_Universität_Erfurt_Rathausfestsaal|Wandbild Rathausfestsaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Jubilaeum_25_Jahre_Wiedergruendung_Universitaet_Erfurt_2019|25. Jubiläum 2019]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt; CDU-Fraktion im Stadtrat fordert: [https://www.cdu-fraktion-erfurt.de/aktuelles/2024/650-jahre-universitaetsgruendung-2029 650. Gründungsjubiläum sollte Kulturelles Jahresthema der Stadt Erfurt 2029 werden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;VHS Erfurt&#039;&#039;&#039; (zum Lesen anklicken)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni-Geschichte(VHS)-26.png|500px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Erfurt&amp;diff=62404</id>
		<title>Universität Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-29T12:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Universität Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
= Universität Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Erfurt gilt mit ihrem Gründungsprivileg von 1379 als die älteste in Deutschland. Zugleich kann sie sich die (fast) jüngste nennen, dank ihrer Wiedergründung 1994. Als echte Bürgeruniversität ging ihre Gründung zum einen vom mittelalterlichen Stadtrat und zum anderen von der heutigen Universitätsgesellschaft aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UniZepterZwei.png|310px|rechts]]Die Hierana, die Universität an der Gera, bekam 1379 ihr päpstliches &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_Universitaet_Deutschlands|Gründungsprivileg]]&#039;&#039;&#039; vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Während des Großen Schismas wurde das Privileg 1389 erneuert und 1392 nahm man den Lehrbetrieb auf. Erfurt gilt damit als die &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste Universitaet Deutschlands|älteste Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland, der zudem ein bis ins 13. Jahrhundert zurückreichendes universitätsähnliches Generalstudium voranging. Initiator war nicht wie meist ein Fürst, sondern Stadtrat und Bürger der  &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole Erfurt|Mittelaltermetropole]]&#039;&#039;&#039;. Die Alma mater Erfordensis entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum Mitteleuropas im 15. Jahrhundert mit zeitweise den höchsten Studentenzahlen. Neben ihr nahmen sich andere Universitäten wie „kleine Schützenschulen“ aus, so der Erfurter Student und Magister &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039; (1501-05). Rund um das Hauptgebäude &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039; und die als Universitätskirche fungierende &#039;&#039;&#039;[[Michaeliskirche]]&#039;&#039;&#039; entstand ein &amp;quot;lateinisches Viertel&amp;quot;, zu dem auch Luthers &#039;&#039;&#039;[[Georgenburse Erfurt|Georgenburse]]&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;[[Armenburse_Universität_Kreuzsand|Armenburse]]&#039;&#039;&#039; gehörten. Versinnbildlicht wird diese Blütezeit auch durch die &#039;&#039;&#039;[[Insignien Zepter Universitaet Erfurt Stadtmuseum|Insignien]]&#039;&#039;&#039; mit den eindrucksvollen Zeptern, die heute im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Stadtmuseum]]&#039;&#039;&#039; präsentiert werden (Foto: Stadtmuseum Erfurt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr guter Ruf machte die Volluniversität mit allen vier Fakultäten (Philosophie, Medizin, Rechte, Theologie) zur meistbesuchten des Reiches. 1412 stiftete Rektor &#039;&#039;&#039;[[Amplonius Ratingk de Berka|Amplonius Rating de Berka]]&#039;&#039;&#039; seine bedeutende &#039;&#039;&#039;[[Bibliotheca Amploniana]]&#039;&#039;&#039;,  größte noch weitgehend geschlossen erhaltene Handschriftensammlung eines spätmittelalterlichen Gelehrten weltweit. Das &amp;quot;Bologna des Nordens&amp;quot; mit dem &amp;quot;König des Rechts&amp;quot; Henning Goede galt als vorbildliche Pflegestätte der Rechtswissenschaften und öffnete sich dem Humanismus. Aus dem Erfurter Humanistenkreis um &#039;&#039;&#039;[[Helius Eobanus Hessus]]&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;[[Engelsburg Erfurt|Engelsburg]]&#039;&#039;&#039; gingen die &#039;&#039;&#039;[[Dunkelmännerbriefe Erfurter Humanistenkreis|Dunkelmännerbriefe]]&#039;&#039;&#039; (1515/17) mit hervor. Weitere bedeutende Gelehrte und Rektoren aus der Lutherzeit waren &#039;&#039;&#039;[[Johannes Bonemilch von Laasphe Dreifaltigkeitkapelle|Johannes Bonemilch von Laasphe]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Collegium_marianum_Jodocus_Trutfetter|Jodocus Trutfetter]]&#039;&#039;&#039;. Auch der sprichwörtliche Rechenmeister &#039;&#039;&#039;[[Adam Ries Denkmal|Adam Ries]]&#039;&#039;&#039; war an der Universität tätig, später studierte hier mit &#039;&#039;&#039;[[Hiob Ludolf]]&#039;&#039;&#039; der Begründer der Äthiopistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte sich das Niveau nicht auf Dauer halten lassen, wozu Konkurrenzgründungen besonders im nahen Jena (1548/58) entscheidend beitrugen. Eine Reform im Geiste des Protestantismus, im Dreißigjährigen Krieg unter Rektor &#039;&#039;&#039;[[Johann Matthäus Meyfart]]&#039;&#039;&#039; kurzzeitig umgesetzt, blieb Episode. Einst Gründung einer selbstbewussten Bürgerschaft, fungierte die bikonfessionelle Hierana nach der Unterwerfung der Stadt durch den Landesherren 1664 nur noch als Kurmainzische Landesuniversität, an der gleichwohl bedeutende Wissenschaftler wie der Begründer der modernen Pharmazie &#039;&#039;&#039;[[Trommsdorff Denkmal Erfurt|Johann Bartholomäus Trommsdorff]]&#039;&#039;&#039; lehrten. Belebungsversuche im Geiste der Aufklärung unter Statthalter &#039;&#039;&#039;[[Karl Theodor von Dalberg]]&#039;&#039;&#039; - 1769-72 lehrte auch &#039;&#039;&#039;[[Christoph Martin Wieland]]&#039;&#039;&#039; in Erfurt - brachten keinen Erfolg. Zeitweise fungierte der heutige &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; als Universitätsballhaus. Trotz intensiver Bemühungen der Erfurter, besonders von Prof. &#039;&#039;&#039;[[Jakob Dominikus]]&#039;&#039;&#039;, erfolgte 1816 die &#039;&#039;&#039;[[Schliessung Universitaet 1816|Schließung]]&#039;&#039;&#039; durch den neuen Landesherrn &#039;&#039;&#039;[[Preussen Erfurt|Preußen]]&#039;&#039;&#039;, der in der &#039;&#039;&#039;[[Provinz Sachsen]]&#039;&#039;&#039; nur die Universität Halle-Wittenberg weiterbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser „hochschulfreie“ Zustand sollte lange Bestand haben, auch wenn man den Fortbestand der &#039;&#039;&#039;[[Akademie_gemeinnütziger_Wissenschaften_zu_Erfurt|Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; (1754) zubilligte und insbesondere der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039; (1863) die Universitäts-Traditionen pflegte. Eine &#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Pädagogische Akademie]]&#039;&#039;&#039; 1929/32 blieb nur kurzlebiges Intermezzo; der &#039;&#039;&#039;[[Deutscher Historikertag Erfurt 1937|19. Deutsche Historikertag]]&#039;&#039;&#039; 1937, normalerweise nur in Universitätsstädten durchgeführt, wurde von Stadt und Geschichtsverein unter Verweis auf die Tradition der Alten Universität veranstaltet. Erst die Gründung des Pädagogischen Institutes (1953, 1969 Pädagogische Hochschule) sowie der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; (1954) machten die sozialistische Bezirksstadt wieder zum Hochschulstandort. Schon seit 1952 existierte am Dom das Philosophisch-Theologische Studium als einzige Hochschule der Katholischen Kirche in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung 1989/90 rückten die Realisierung langjähriger Bemühungen um die Neubelebung der Universität in realistische Nähe. Initiator war die 1987 als Bürgerinitiative gegründete heutige &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|Universitätsgesellschaft]]&#039;&#039;&#039;. 1994 erfolgte die Wiedergründung durch den Freistaat Thüringen, 1999 startete der Lehrbetrieb. Nach einer Übergangsphase der Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule kam es 2001 zur Verschmelzung beider Einrichtungen. Die Alma Mater Erfordensis sah sich damit auch als &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste und juengste Universitaet Deutschlands|älteste und jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;, wobei mit der TU Nürnberg (2021) unterdessen eine echte Neugründung hinzugekommen ist. 1994 musste zugleich die von heftigen Protesten begleitete „Abwicklung“ der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; hingenommen werden, die nicht zur zweiten Medizinischen Fakultät Thüringens neben Jena umgewandelt wurde. Die geisteswissenschaftliche Ausrichtung hatte das Aus für die Naturwissenschaften 1995 zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Einschnitten stand die internationale Beachtung der Reformuniversität unter Gründungsrektor Peter Glotz gegenüber. Der Neuansatz äußerte sich u.a. in den Abschlüssen Bachelor (BA) und Master (MA), einem vorbildlichen Betreuungsangebot und der Profilierung einzelner Gebiete, wie Religion, Kommunikation, Bildung und Weltgeschichte. Heute studieren an der Uni rund 6000 Studenten an Philosophischer, Staatswissenschaftlicher, Erziehungswissenschaftlicher und Katholisch-Theologischer Fakultät. Letztere kam 2003 durch die Integration des Philosophisch-Theologischen Studiums hinzu. Wichtig sind auch das Max-Weber-Kolleg, benannt nach dem in Erfurt gebürtigen Soziologen &#039;&#039;&#039;[[Max Weber]]&#039;&#039;&#039;, und die Willy Brandt School of Public Policy. Auch wenn die Aufbruchstimmung abgeebbt ist, stellt die Universität einen großen ideellen und materiellen Gewinn für &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurt]]&#039;&#039;&#039; dar. Ihre Integration in das städtische Leben bleibt eine Aufgabe von Universität und Bürgerschaft. So hätten viele eine stärkere Präsenz in der Innenstadt gewünscht, u.a. in Form des &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039;. Die Entscheidung fiel aber für den &#039;&#039;&#039;[[Campus Universität Erfurt|Campus]]&#039;&#039;&#039; im Norden. In seiner Mischung aus denkmalgeschützter Bausubstanz der DDR-Zeit und modernen Neubauten verkörpert er heute die Universitätsstadt Erfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Kleineidam: &#039;&#039;&#039;Universitas Studii Erffordensis. Überblick über die Geschichte der Universität Erfurt&#039;&#039;&#039; (4 Bd.). Leipzig 1964-1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almut Märker: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Universität Erfurt 1392-1816.&#039;&#039;&#039; Weimar 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gramsch: &#039;&#039;&#039;[[Gründung_Universität_Erfurt|Erfurt - Die älteste Hochschule Deutschlands. Vom Generalstudium zur Universität]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Marshall: &#039;&#039;&#039;Die (Wieder-)Gründung der Universität Erfurt.&#039;&#039;&#039; Köln 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024). (&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Broschuere_Die_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands_Erfurt.pdf Download]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-erfurt.de Universität Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Alte_Universität_Erfurt_Rathausfestsaal|Wandbild Rathausfestsaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Jubilaeum_25_Jahre_Wiedergruendung_Universitaet_Erfurt_2019|25. Jubiläum 2019]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt; CDU-Fraktion im Stadtrat fordert: [https://www.cdu-fraktion-erfurt.de/aktuelles/2024/650-jahre-universitaetsgruendung-2029 650. Gründungsjubiläum sollte Kulturelles Jahresthema der Stadt Erfurt 2029 werden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;VHS Erfurt&#039;&#039;&#039; (zum Lesen anklicken)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni-Geschichte(VHS)-26.png|500px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Universit%C3%A4t_Erfurt&amp;diff=62403</id>
		<title>Universität Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-29T12:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Universität Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
= Universität Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Universität Erfurt gilt mit ihrem Gründungsprivileg von 1379 als die älteste in Deutschland. Zugleich kann sie sich die (fast) jüngste nennen, dank ihrer Wiedergründung 1994. Als echte Bürgeruniversität ging ihre Gründung zum einen vom mittelalterlichen Stadtrat und zum anderen von der heutigen Universitätsgesellschaft aus.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UniZepterZwei.png|230px|rechts]]Die Hierana, die Universität an der Gera, bekam 1379 ihr päpstliches &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_Universitaet_Deutschlands|Gründungsprivileg]]&#039;&#039;&#039; vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Während des Großen Schismas wurde das Privileg 1389 erneuert und 1392 nahm man den Lehrbetrieb auf. Erfurt gilt damit als die &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste Universitaet Deutschlands|älteste Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland, der zudem ein bis ins 13. Jahrhundert zurückreichendes universitätsähnliches Generalstudium voranging. Initiator war nicht wie meist ein Fürst, sondern Stadtrat und Bürger der  &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole Erfurt|Mittelaltermetropole]]&#039;&#039;&#039;. Die Alma mater Erfordensis entwickelte sich zu einem geistigen Zentrum Mitteleuropas im 15. Jahrhundert mit zeitweise den höchsten Studentenzahlen. Neben ihr nahmen sich andere Universitäten wie „kleine Schützenschulen“ aus, so der Erfurter Student und Magister &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039; (1501-05). Rund um das Hauptgebäude &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039; und die als Universitätskirche fungierende &#039;&#039;&#039;[[Michaeliskirche]]&#039;&#039;&#039; entstand ein &amp;quot;lateinisches Viertel&amp;quot;, zu dem auch Luthers &#039;&#039;&#039;[[Georgenburse Erfurt|Georgenburse]]&#039;&#039;&#039; und die &#039;&#039;&#039;[[Armenburse_Universität_Kreuzsand|Armenburse]]&#039;&#039;&#039; gehörten. Versinnbildlicht wird diese Blütezeit auch durch die &#039;&#039;&#039;[[Insignien Zepter Universitaet Erfurt Stadtmuseum|Insignien]]&#039;&#039;&#039; mit den eindrucksvollen Zeptern, die heute im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Stadtmuseum]]&#039;&#039;&#039; präsentiert werden (Foto: Stadtmuseum Erfurt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr guter Ruf machte die Volluniversität mit allen vier Fakultäten (Philosophie, Medizin, Rechte, Theologie) zur meistbesuchten des Reiches. 1412 stiftete Rektor &#039;&#039;&#039;[[Amplonius Ratingk de Berka|Amplonius Rating de Berka]]&#039;&#039;&#039; seine bedeutende &#039;&#039;&#039;[[Bibliotheca Amploniana]]&#039;&#039;&#039;,  größte noch weitgehend geschlossen erhaltene Handschriftensammlung eines spätmittelalterlichen Gelehrten weltweit. Das &amp;quot;Bologna des Nordens&amp;quot; mit dem &amp;quot;König des Rechts&amp;quot; Henning Goede galt als vorbildliche Pflegestätte der Rechtswissenschaften und öffnete sich dem Humanismus. Aus dem Erfurter Humanistenkreis um &#039;&#039;&#039;[[Helius Eobanus Hessus]]&#039;&#039;&#039; in der &#039;&#039;&#039;[[Engelsburg Erfurt|Engelsburg]]&#039;&#039;&#039; gingen die &#039;&#039;&#039;[[Dunkelmännerbriefe Erfurter Humanistenkreis|Dunkelmännerbriefe]]&#039;&#039;&#039; (1515/17) mit hervor. Weitere bedeutende Gelehrte und Rektoren aus der Lutherzeit waren &#039;&#039;&#039;[[Johannes Bonemilch von Laasphe Dreifaltigkeitkapelle|Johannes Bonemilch von Laasphe]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Collegium_marianum_Jodocus_Trutfetter|Jodocus Trutfetter]]&#039;&#039;&#039;. Auch der sprichwörtliche Rechenmeister &#039;&#039;&#039;[[Adam Ries Denkmal|Adam Ries]]&#039;&#039;&#039; war an der Universität tätig, später studierte hier mit &#039;&#039;&#039;[[Hiob Ludolf]]&#039;&#039;&#039; der Begründer der Äthiopistik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sollte sich das Niveau nicht auf Dauer halten lassen, wozu Konkurrenzgründungen besonders im nahen Jena (1548/58) entscheidend beitrugen. Eine Reform im Geiste des Protestantismus, im Dreißigjährigen Krieg unter Rektor &#039;&#039;&#039;[[Johann Matthäus Meyfart]]&#039;&#039;&#039; kurzzeitig umgesetzt, blieb Episode. Einst Gründung einer selbstbewussten Bürgerschaft, fungierte die bikonfessionelle Hierana nach der Unterwerfung der Stadt durch den Landesherren 1664 nur noch als Kurmainzische Landesuniversität, an der gleichwohl bedeutende Wissenschaftler wie der Begründer der modernen Pharmazie &#039;&#039;&#039;[[Trommsdorff Denkmal Erfurt|Johann Bartholomäus Trommsdorff]]&#039;&#039;&#039; lehrten. Belebungsversuche im Geiste der Aufklärung unter Statthalter &#039;&#039;&#039;[[Karl Theodor von Dalberg]]&#039;&#039;&#039; - 1769-72 lehrte auch &#039;&#039;&#039;[[Christoph Martin Wieland]]&#039;&#039;&#039; in Erfurt - brachten keinen Erfolg. Zeitweise fungierte der heutige &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; als Universitätsballhaus. Trotz intensiver Bemühungen der Erfurter, besonders von Prof. &#039;&#039;&#039;[[Jakob Dominikus]]&#039;&#039;&#039;, erfolgte 1816 die &#039;&#039;&#039;[[Schliessung Universitaet 1816|Schließung]]&#039;&#039;&#039; durch den neuen Landesherrn &#039;&#039;&#039;[[Preussen Erfurt|Preußen]]&#039;&#039;&#039;, der in der &#039;&#039;&#039;[[Provinz Sachsen]]&#039;&#039;&#039; nur die Universität Halle-Wittenberg weiterbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser „hochschulfreie“ Zustand sollte lange Bestand haben, auch wenn man den Fortbestand der &#039;&#039;&#039;[[Akademie_gemeinnütziger_Wissenschaften_zu_Erfurt|Akademie gemeinnütziger Wissenschaften]]&#039;&#039;&#039; (1754) zubilligte und insbesondere der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039; (1863) die Universitäts-Traditionen pflegte. Eine &#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Pädagogische Akademie]]&#039;&#039;&#039; 1929/32 blieb nur kurzlebiges Intermezzo; der &#039;&#039;&#039;[[Deutscher Historikertag Erfurt 1937|19. Deutsche Historikertag]]&#039;&#039;&#039; 1937, normalerweise nur in Universitätsstädten durchgeführt, wurde von Stadt und Geschichtsverein unter Verweis auf die Tradition der Alten Universität veranstaltet. Erst die Gründung des Pädagogischen Institutes (1953, 1969 Pädagogische Hochschule) sowie der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; (1954) machten die sozialistische Bezirksstadt wieder zum Hochschulstandort. Schon seit 1952 existierte am Dom das Philosophisch-Theologische Studium als einzige Hochschule der Katholischen Kirche in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung 1989/90 rückten die Realisierung langjähriger Bemühungen um die Neubelebung der Universität in realistische Nähe. Initiator war die 1987 als Bürgerinitiative gegründete heutige &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|Universitätsgesellschaft]]&#039;&#039;&#039;. 1994 erfolgte die Wiedergründung durch den Freistaat Thüringen, 1999 startete der Lehrbetrieb. Nach einer Übergangsphase der Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule kam es 2001 zur Verschmelzung beider Einrichtungen. Die Alma Mater Erfordensis sah sich damit auch als &#039;&#039;&#039;[[Erfurt aelteste und juengste Universitaet Deutschlands|älteste und jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;, wobei mit der TU Nürnberg (2021) unterdessen eine echte Neugründung hinzugekommen ist. 1994 musste zugleich die von heftigen Protesten begleitete „Abwicklung“ der &#039;&#039;&#039;[[Medizinische Akademie Erfurt|Medizinischen Akademie]]&#039;&#039;&#039; hingenommen werden, die nicht zur zweiten Medizinischen Fakultät Thüringens neben Jena umgewandelt wurde. Die geisteswissenschaftliche Ausrichtung hatte das Aus für die Naturwissenschaften 1995 zur Folge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Einschnitten stand die internationale Beachtung der Reformuniversität unter Gründungsrektor Peter Glotz gegenüber. Der Neuansatz äußerte sich u.a. in den Abschlüssen Bachelor (BA) und Master (MA), einem vorbildlichen Betreuungsangebot und der Profilierung einzelner Gebiete, wie Religion, Kommunikation, Bildung und Weltgeschichte. Heute studieren an der Uni rund 6000 Studenten an Philosophischer, Staatswissenschaftlicher, Erziehungswissenschaftlicher und Katholisch-Theologischer Fakultät. Letztere kam 2003 durch die Integration des Philosophisch-Theologischen Studiums hinzu. Wichtig sind auch das Max-Weber-Kolleg, benannt nach dem in Erfurt gebürtigen Soziologen &#039;&#039;&#039;[[Max Weber]]&#039;&#039;&#039;, und die Willy Brandt School of Public Policy. Auch wenn die Aufbruchstimmung abgeebbt ist, stellt die Universität einen großen ideellen und materiellen Gewinn für &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurt]]&#039;&#039;&#039; dar. Ihre Integration in das städtische Leben bleibt eine Aufgabe von Universität und Bürgerschaft. So hätten viele eine stärkere Präsenz in der Innenstadt gewünscht, u.a. in Form des &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039;. Die Entscheidung fiel aber für den &#039;&#039;&#039;[[Campus Universität Erfurt|Campus]]&#039;&#039;&#039; im Norden. In seiner Mischung aus denkmalgeschützter Bausubstanz der DDR-Zeit und modernen Neubauten verkörpert er heute die Universitätsstadt Erfurt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erich Kleineidam: &#039;&#039;&#039;Universitas Studii Erffordensis. Überblick über die Geschichte der Universität Erfurt&#039;&#039;&#039; (4 Bd.). Leipzig 1964-1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Almut Märker: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Universität Erfurt 1392-1816.&#039;&#039;&#039; Weimar 1993. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Gramsch: &#039;&#039;&#039;[[Gründung_Universität_Erfurt|Erfurt - Die älteste Hochschule Deutschlands. Vom Generalstudium zur Universität]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Marshall: &#039;&#039;&#039;Die (Wieder-)Gründung der Universität Erfurt.&#039;&#039;&#039; Köln 2023. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024). (&#039;&#039;&#039;[https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Broschuere_Die_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands_Erfurt.pdf Download]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[http://www.uni-erfurt.de Universität Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Alte_Universität_Erfurt_Rathausfestsaal|Wandbild Rathausfestsaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Jubilaeum_25_Jahre_Wiedergruendung_Universitaet_Erfurt_2019|25. Jubiläum 2019]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt; CDU-Fraktion im Stadtrat fordert: [https://www.cdu-fraktion-erfurt.de/aktuelles/2024/650-jahre-universitaetsgruendung-2029 650. Gründungsjubiläum sollte Kulturelles Jahresthema der Stadt Erfurt 2029 werden!]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;VHS Erfurt&#039;&#039;&#039; (zum Lesen anklicken)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni-Geschichte(VHS)-26.png|500px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Datei:UniZepterZwei.png&amp;diff=62402</id>
		<title>Datei:UniZepterZwei.png</title>
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		<updated>2026-05-29T12:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands&amp;diff=62401</id>
		<title>Erfurt aelteste und juengste Universitaet Deutschlands</title>
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		<updated>2026-05-29T12:28:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurt - Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurt - Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UG-Broschuere-3-24.jpg|310px|right]]&#039;&#039;&#039;Erfurt gilt mit einem päpstlichen Gündungsprivileg von 1379 und der Wiedergründung 1994 als älteste und zugleich eine der jüngsten Universitäten im heutigen Deutschland.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt ist Sitz der ältesten und (fast) jüngsten Universität Deutschlands. Was auf den ersten Blick wie ein paradoxer Werbeslogan klingt, verweist auf die lange und wechselhafte Geschichte jener Hohen Schule. Sie gilt mit ihrem Gründungsprivileg von 1379 als die älteste Universität vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Zugleich konnte sie sich für einige Jahre auch die jüngste der deutschen Universitäten nennen, dank ihrer Wiedergründung 1994. Zwischen dem spätmittelalterlichen Bildungszentrum, an dem Martin Luther seine geistigen Grundlagen legte, und dem ambitionierten Reformprojekt der jüngeren Vergangenheit liegt freilich auch viel Schatten bis hin zur Schließung der Universität 1816. Aber ihr Andenken blieb stets lebendig, zumal in den 1950er-Jahren mit Philosophisch-Theologischem Studium, Pädagogischer Hochschule und Medizinischer Akademie wieder akademisches Leben in Erfurt einzog.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität Erfurt verbindet so jahrhundertealte Tradition mit lebendiger Gegenwart. Im Stadtbild verdichtet sich dies im lateinischen Viertel um das historische Hauptgebäude Collegium maius in der Altstadt und im modernen Campus an der Nordhäuser Straße. Ihre glanzvollen Insignien werden im Stadtmuseum &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot; gezeigt. Und schließlich ist die Universität Erfurt eine echte Bürgeruniversität. Ihre Gründung ging zum einen vom mittelalterlichen Stadtrat und zum anderen von der heutigen Universitätsgesellschaft aus. Letztere war 1987 als DDR-Bürgerbewegung entstanden, die nicht nur die Wiedergründung der Universität auf den Weg brachte, sondern auch der Friedlichen Revolution 1989 wichtige Impulse verlieh.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands.&#039;&#039;&#039; Hg. von der &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die Publikation ist im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039; und in der Pressestelle der &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039; sowie als &#039;&#039;&#039;[https://www.uni-erfurt.de/fileadmin/Bilddatenbank/Flyer/Broschuere_Die_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands_Erfurt.pdf Download]&#039;&#039;&#039; erhältlich.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Unigesellschaft-Erfurt.de&#039;&#039;&#039; 24.04.2024 (zum Lesen anklicken)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UGStadtmuseum18-3-24.png|550px|left]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Steffen_Rassloff&amp;diff=62400</id>
		<title>Steffen Rassloff</title>
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		<updated>2026-05-29T12:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Dr. Steffen Raßloff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Dr. Steffen Raßloff =&lt;br /&gt;
[[Datei:RassloffPressefoto(2hell).jpg|450px|right]]&#039;&#039;&#039;Historiker | Publizist | Kurator&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: steffen.rassloff@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Steffen Raßloff (Jg. 1968) arbeitet als Historiker, Publizist und Kurator in Erfurt. Seine Spezialgebiete sind die thüringisch-mitteldeutsche Landesgeschichte und die deutsche Geschichte des 19./20. Jahrhunderts. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Erlangen promovierte er 2001 an der &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039; (Dissertation: „Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur“) und wirkte bis 2006 am Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff ist Autor von Standardwerken, wie &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Mitteldeutschlands|Mitteldeutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, sowie Mitautor der &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte|Enzyklopädie Deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Die deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Er wurde berufen in die &#039;&#039;&#039;[[Historische Kommission für Thüringen]]&#039;&#039;&#039;, den Stiftungsrat der &#039;&#039;&#039;[[Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat]]&#039;&#039;&#039;, den Gesellschaftsrat der &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt]]&#039;&#039;&#039; und in die &#039;&#039;&#039;[[Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Er ist Stellv. Vorsitzender und Redakteur der Zeitschrift des &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsvereins]]&#039;&#039;&#039;, Vorsitzender des &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Fördervereins Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, Mitglied im Kulturausschuss des Erfurter Stadtrats und der Straßennamenkommission, des Ehrenrates des &#039;&#039;&#039;[[FC_Rot_Weiss_Erfurt|FC Rot-Weiß Erfurt]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Botschafter für Erfurt|Erfurt Botschafter]]&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff wirkt als Referent, &#039;&#039;&#039;[[Ausstellungen Raßloff|Ausstellungskurator]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Medienberatung Rassloff|Medienexperte]]&#039;&#039;&#039; und VHS-Dozent zu historischen Themen. Er schreibt für Zeitungen und Zeitschriften, wie &#039;&#039;&#039;[[Thueringer_Allgemeine_Geschichte|Thüringer Allgemeine]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat|Kultur Report]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Fanrat_RWE|1966er]]&#039;&#039;&#039;, und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Thüringische Geschichte. (Foto: Daniel Beck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Flucht in die nationale Volksgemeinschaft|Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur]]&#039;&#039;&#039;. Köln/Weimar/Wien 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Sauckel|Fritz Sauckel. Hitlers &amp;quot;Muster-Gauleiter&amp;quot; und &amp;quot;Sklavenhalter&amp;quot;]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2007 (4. Auflage 2012). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Willy Brandt ans Fenster|&amp;quot;Willy Brandt ans Fenster!&amp;quot; Das Erfurter Gipfeltreffen 1970 und die Geschichte des &amp;quot;Erfurter Hofes&amp;quot;]]&#039;&#039;&#039;. Jena 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Weimarer Republik Rassloff|Bürgerkrieg und Goldene Zwanziger. Erfurt in der Weimarer Republik]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2009 (7. Auflage 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. München 2010 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt Erfurt|Blumenstadt Erfurt. Waid - Gartenbau - iga/egapark]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2011.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[100 Denkmale in Erfurt|100 Denkmale in Erfurt. Geschichte und Geschichten]]&#039;&#039;&#039;. Essen 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Mustergau Thueringen Nationalsozialismus|Der &amp;quot;Mustergau&amp;quot;. Thüringen zur Zeit des Nationalsozialismus]]&#039;&#039;&#039;. München 2015.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Mitteldeutschlands|Mitteldeutsche Geschichte. Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen.]]&#039;&#039;&#039; Leipzig 2016 (2. Auflage 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen 55 Highlights aus der Geschichte|Thüringen. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2018 (3. Auflage 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Weimar]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2018. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte|Deutsche Geschichte. Die große Bild-Enzyklopädie]]&#039;&#039;&#039;. München 2018 (2. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sachsen 55 Highlights aus der Geschichte|Sachsen. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sachsen-Anhalt 55 Highlights aus der Geschichte|Sachsen-Anhalt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Dresden 55 Highlights aus der Geschichte|Dresden. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Weimar 55 Meilensteine der Geschichte|Weimar. 55 Meilensteine der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Leipzig 55 Meilensteine der Geschichte|Leipzig. 55 Meilensteine der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringer Persoenlichkeiten|Thüringer Persönlichkeiten. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Festschrift 2024|Stadtmuseum &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot;. Stadt - Haus - Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Die schoensten Seiten Bildband|Erfurt. Die schönsten Seiten]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt|Liebe - Leistung - Leidenschaft. Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Die deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. München 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhino Westentaschen-Bibliothek&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2016 (3. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Gotha]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thüringer Landgrafen|Die Thüringer Landgrafen. Geschichte und Sagenwelt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2017. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Thueringens|Kleine Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2017 (4. Auflage 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Sachsens]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2018 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Hanse]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2019 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Dresden]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Leipzig]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2020 (2. Auflage 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Barbarossa Kaiser und Sagengestalt|Barbarossa. Kaiser und Sagengestalt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Sachsen-Anhalts]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen Gruenes Herz mit grosser Geschichte|Thüringen. Grünes Herz mit großer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleinere Schriften&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Volkskunde in Thüringen|Volkskunde im 19. und 20. Jahrhundert]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2003.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kurzbiographie_Fritz_Sauckel|Fritz Sauckel. Hitlers Muster-Gauleiter]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens|Thüringen. Ein historischer Überblick]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2004 (3. Auflage 2015). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Gipfeltreffen|Das Erfurter Gipfeltreffen 1970]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2005  (3. Auflage 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Parteien und Landespolitik 1920-1933]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe|Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik]]&#039;&#039;&#039;. Jena 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Das Dritte Reich]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2007 (3. Auflage 2017).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Antisemitismus in Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Der Freistaat Thüringen 1990/93]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2010. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther in Thüringen|Martin Luther in Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2010 (2. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Metropolis Thuringiae|Metropolis Thuringiae. Das spätmittelalterliche Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther_Erfurt_Predigten|Reformation konkret. Luther auf Erfurter Kanzeln]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012 (2. Auflage 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Erfurt|Orte der Reformation. Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lutherland Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2013 (4. Auflage 2016). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thüringen und Frankreich seit Napoleon]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation. Coburg]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Schrecklich schön. Kriegserinnerungen aus Munition]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Gotha|Orte der Reformation. Gotha]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Weimar|Orte der Reformation. Weimar]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Der Mustergau Thüringen im Nationalsozialismus|Der &amp;quot;Mustergau&amp;quot; Thüringen im Nationalsozialismus]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation. Zwickau]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Pleisse Mulde|Orte der Reformation. Zwischen Pleiße und Mulde]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Novemberrevolution 1918 und Landesgruendung 1920 Thueringen|Novemberrevolution und Landesgründung 1918/1920]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichtslandschaft Thueringen Europa|Thüringen in Europa. Impulse einer reichen Geschichtslandschaft]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Freistaat Thueringen 1920 2020|Der Freistaat Thüringen 1920-2020]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Leipzig kleine Stadtgeschichte|Leipzig. Eine kleine Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gartenbaudynastie Benary Rassloff|Die Gartenbaudynastie Benary. Unternehmergeist und Bürgersinn in der Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen Schluesselmomente|Vom Königreich zum Freistaat. Schlüsselmomente der Thüringer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Unionsparlament 1850 LZT|Das Erfurter Unionsparlament 1850]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Handwerkskammer Erfurt Gildehaus|Zwischen Tradition und Moderne. 125 Jahre Handwerkskammer Erfurt. 100 Jahre Gildehaus]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Unionsparlament 1850 Stadtmuseum 2025 Publikation|Das vergessene Parlament. 175 Jahre Erfurter Unionsparlament 1850]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der kommunalen Selbstverwaltung in Leipzig]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsätze/Beiträge/Presse, Ausstellungen, Medienprojekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Aufsätze Rassloff|Aufsätze]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Zeitschriften- und Sammelbandbeitraege Rassloff|Zeitschriften-, Katalog- und Lexikonbeiträge]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Serien zur Erfurter Stadt- und Kulturgeschichte|Presseserien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ausstellungen Raßloff|Ausstellungen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Medienberatung Rassloff|Medienprojekte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Startseite</title>
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		<updated>2026-05-29T06:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Presseecho */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
=Wir haben Erfurt im Blick ...=&lt;br /&gt;
[[Datei:ErfurtStadtwappen.jpeg|200px|right]] Hier entsteht mit &#039;&#039;&#039;erfurt-web&#039;&#039;&#039; die größte &#039;&#039;&#039;Erfurt-Enzyklopädie&#039;&#039;&#039;. Und jeder kann &#039;&#039;&#039;[[mitmachen]]&#039;&#039;&#039;! Am heutigen {{CURRENTDAYNAME}}, {{CURRENTDAY}}. {{CURRENTMONTHNAME}} {{CURRENTYEAR}}, verfügt erfurt-web.de über &#039;&#039;&#039;{{NUMBEROFARTICLES}}&#039;&#039;&#039; Artikel und &#039;&#039;&#039;{{NUMBEROFFILES}}&#039;&#039;&#039; Bilder. Es verbindet die Vielfalt eines digitalen Lexikons mit aktuellen Informationen. Es ist zugleich eine strahlkräftige Plattform von Institutionen, Vereinen und Persönlichkeiten in Erfurt geworden. Schwerpunkte sind die reiche Geschichte und Kulturgeschichte der Landeshauptstadt Thüringens. Für alle Erfurter und Fans der Dom-, Luther- und Blumenstadt lohnt es sich also, auf erfurt-web.de zu surfen! Blaue Links führen zu weiteren Artikeln oder zu externen Webseiten, rote Links zu noch nicht existierenden Artikeln.&lt;br /&gt;
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Erfurt-web.de wird u.a. genutzt vom &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Förderverein Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Stadt Erfurt ==&lt;br /&gt;
Hartmann Schedel hat in seiner Weltchronik von 1493 Erfurt als das „Haupt des Thüringer Landes“ bezeichnet. Diese Stellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Erfurter Geschichte – von den bedeutenden Funden aus der Zeit des Thüringer Königreiches bis hin zur heutigen Landeshauptstadt. Darüber hinaus gehörte Erfurt im Mittelalter zu den großen Metropolen des Reiches. Noch immer ist dies in seiner Altstadt mit ihren zahlreichen Kulturdenkmalen nachvollziehbar ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter lesen über: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Erfurter Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelles ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Das Stadtmuseum würdigt 2026 mit einer Sonderausstellung die eindrucksvolle Spitze und Breite der &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Der FC Rot-Weiß Erfurt feiert 2026 mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten sein &#039;&#039;&#039;[[FC_Rot_Weiss_Erfurt|60. Gründungsjubiläum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Der 1961 als iga eröffnete egapark schaut 2026 mit dem Gartenbaumuseum zurück auf sein &#039;&#039;&#039;[[Iga_/_egapark_Erfurt|65. Gründungsjubiläum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; Eine neue Publikation der Rhino-Westentaschenbibliothek präsentiert Thüringen als  &#039;&#039;&#039;[[Thueringen_Gruenes_Herz_mit_grosser_Geschichte|Grünes Herz mit großer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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== Weitere beliebte Rubriken ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[UNESCO_Welterbe_Augustinerkloster_juedisches_Erbe|UNESCO-Weltkulturerbe]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole Erfurt|Mittelaltermetropole]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Stadtmuseum]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Museen in Erfurt|Museen]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Denkmale in Erfurt|Denkmale]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt Erfurt iga egapark|Blumenstadt]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther|Lutherstadt]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universitätsstadt]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[FC_Rot_Weiss_Erfurt|FC Rot-Weiß Erfurt]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Bevölkerungsentwicklung_in_Erfurt|Bevölkerungsentwicklung]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Bauwerke|Bauwerke]]&#039;&#039;&#039;  &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Baustellen-Bilder]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Militär in Erfurt|Militärgeschichte]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Strassennamen Geschichte Erfurt|Straßennamen]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Erfurter_Suedseesammlung|Erfurter Südseesammlung]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Botschafter für Erfurt|Erfurt-Botschafter]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Wussten Sie schon, dass ...|Wussten Sie schon, dass ...]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Erfurt Links|Erfurt-Links]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Erlebnis Erfurt Stadtfuehrungen|Stadtführungen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Thüringer Allgemeine/Thüringische Landeszeitung vom 19.05.2018&#039;&#039;&#039; (zum Lesen anklicken)&lt;br /&gt;
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		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Die_deutsche_Geschichte&amp;diff=62398</id>
		<title>Die deutsche Geschichte</title>
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		<updated>2026-05-28T13:42:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Die deutsche Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Die deutsche Geschichte = &lt;br /&gt;
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[[Datei:DeutscheGeschichteBigIdeas(web).jpg|350px|right]]&#039;&#039;&#039;Chronologische Gesamtdarstellung der deutschen Geschichte von der Antike bis heute - Alle wichtigen historischen Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur - Anschaulich und verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet - Kurzporträts wichtiger Persönlichkeiten wie Martin Luther, Kaiser Wilhelm II. oder Konrad Adenauer&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle wichtigen historischen Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur. Anschaulich und verständlich mit innovativen Grafiken aufbereitet. Mit Kurzporträts wichtiger Persönlichkeiten wie Martin Luther, Kaiser Wilhelm II. oder Konrad Adenauer. Big Ideas: Das große Buch der deutschen Geschichte zum Nachschlagen. Welche Bedeutung hatte der Minnesang für die deutsche Sprache? Wie prägte Martin Luther die Reformation? Was führte zur deutschen Wiedervereinigung? Das innovative Nachschlagewerk aus der DK Erfolgsreihe Big Ideas stellt eine fesselnde Reise durch die deutsche Geschichte dar - abwechslungsreich aufbereitet in informativen Texten und anschaulichen Grafiken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Neandertalern und der Venus vom Hohlefels bis zur Corona-Krise: Das Buch erläutert historische Ereignisse genauso wie gesellschaftliche und kulturelle Strömungen, die die deutsche Geschichte geprägt haben. Kurzbiografien liefern Informationen zu den bedeutendsten Persönlichkeiten wie z. B. Karl dem Großen, Kaiser Wilhelm oder Konrad Adenauer. Die deutsche Geschichte fundiert und zugänglich - Basiswissen zum Studieren, Informieren oder Nachschlagen. Dieses Buch ist Teil der Reihe &amp;quot;Big Ideas&amp;quot; des renommierten Dorling Kindersley Verlages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Geschichte der Mittelaltermetropole Erfurt mit ihrem jüdisch-mittelalterlichen UNESCO-Welterbe und der ältesten Universität im heutigen Deutschland wird angesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patrick Oelze / Roland Steinacher / Daniel Mollenhauer / &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039; / Oliver Domzalski: &#039;&#039;&#039;Big Ideas. Die deutsche Geschichte.&#039;&#039;&#039; München 2026. (&#039;&#039;&#039;[https://www.dorlingkindersley.de/buch/oliver-domzalski-daniel-mollenhauer-patrick-oelze-steffen-rassloff-roland-steinacher-big-ideas-die-deutsche-geschichte-9783831052004 DK Verlag]&#039;&#039;&#039;) &#039;&#039;(erscheint 31. August 2026)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch wird am 16. September 2026 mit einer Lesung in der &#039;&#039;&#039;[https://www.peterknecht.de/shop/magazine/165154/_16_09_2026_steffen_rassloff.html Buchhandlung Peterknecht]&#039;&#039;&#039; in Erfurt präsentiert.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=FC_Rot_Weiss_Erfurt&amp;diff=62397</id>
		<title>FC Rot Weiss Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-27T14:22:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* FC Rot-Weiß Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= FC Rot-Weiß Erfurt = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Erfurter Fußball blickt auf eine lange Tradition bis zum SC Erfurt 1895 zurück. 1954 und 1955 wurde Turbine Erfurt DDR-Meister. Die Fans des 1966 gegründeten FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Club trotz aller Höhen und Tiefen treu geblieben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RWE.Logo.Jubilaeum2026.jpg|310px|right]]Die Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt reichen zurück bis zum 1895 gegründete Erfurter Kricket Club. Bereits 1896 in &#039;&#039;&#039;[[Sport Club Erfurt 1895|Sport-Club Erfurt 1895]]&#039;&#039;&#039; umbenannt, entwickelte sich der S.C.E. zum erfolgreichsten Fußballclub Erfurts. 1900 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des DFB in Leipzig. Von 1903 bis 1910 holte der SC die Gaumeisterschaft von Thüringen, 1909 sogar die Mitteldeutsche Meisterschaft. Erst im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft unterlag man Titelträger FC Phönix Karlsruhe mit 1:9. Bis in die frühen 1940er-Jahre spielte der SCE eine wichtige Rolle. Ein tiefer Einschnitt war die Auflösung aller „bürgerlichen“ Sportvereine in der Sowjetischen Besatzungszone 1945. Die Tradition des S.C.E. ging zunächst auf die SG Erfurt-West über. Rasch etablierte sich der Erfurter Fußball im ostdeutschen Spitzenfeld. 1949 erreichte der Verein als SG Fortuna Erfurt das Ostzonenfinale gegen Union Halle (1:4), 1950 verlor man als BSG KWU Erfurt das Endspiel um den FDGB-Pokal gegen EHW Thale (0:4). 1951 musste die jetzige BSG Turbine Erfurt als Oberliga-Spitzenreiter in ein umstrittenes Entscheidungsspiel um die DDR-Meisterschaft, das sie gegen Chemie Leipzig 0:2 verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1954 erfüllte sich dann der lange gehegte Wunsch. Turbine konnte nach einem 2:0 über Wismut Aue vor über 40.000 Zuschauern im &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Stadion|Georgij-Dimitroff-Stadion]]&#039;&#039;&#039;, der heutigen Arena Steigerwaldstadion, den Gewinn der &#039;&#039;&#039;[[DDR Meisterschaft Fussball 1954 Turbine Erfurt RWE|DDR-Meisterschaft]]&#039;&#039;&#039; feiern. Torschützenkönig wurde Stürmer Siegfried Vollrath. Auch die Namen seiner Mitspieler haben noch immer einen guten Klang: Kapitän Helmut Nordhaus, Gerhard Francke, Georg Rosbigalle, Jochen Müller oder Lothar Weise. Der Vater des Titels war Trainer Hans Carl, der als universeller Spieler über 700 Einsätze als Torwart, Verteidiger, Mittelläufer und Stürmer für den SCE absolviert hatte. Ein Jahr später gelang der in SC Turbine Erfurt umbenannten Mannschaft noch einmal die Titelverteidigung. Das waren die größten Erfolge der Vereinsgeschichte, an die der Stern mit der 2 über dem Vereinslogo auf den Trikots unserer Kicker bis heute erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1966 wurde aus Turbine der FC Rot-Weiß Erfurt. Trotz der privilegierten Einstufung als einer der Fußballclubs, die das internationale Niveau des DDR-Fußballs heben sollten, blieb man im Schatten der Clubs in Ostberlin, Dresden, Jena, Magdeburg und Leipzig. Die Mannschaft der 1980er-Jahre um das Sturmtrio Jürgen Heun, Martin Busse und Armin Romstedt begeisterte allerdings ihre Fans mit erfrischendem Offensivfußball und ärgerte vor allem im heimischen Stadion viele der Großen. Zudem erreichte man nach 1950 noch einmal das FDGB-Pokalfinale. Das ging jedoch am 17. Mai 1980 in Ostberlin gegen Thüringenderby-Rivalen Carl Zeiss Jena mit 1:3 n. V. verloren. Im europäischen Intertoto-Cup gelangen dem Gruppensieger 1984 und 1985 einige spektakuläre Siege, wie das 6:1 gegen Fortuna Düsseldorf am 6. Juni 1985. Das erklärte Ziel einer Teilnahme am UEFA-Pokal wurde jedoch bis zum Ende der DDR nicht erreicht. Am knappsten war es in der Saison 1982/83, als man als Tabellenfünfter punktgleich mit Lok Leipzig nur durch das schlechtere Torverhältnis die Qualifikation verpasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 ging es für RWE im vereinten Fußballdeutschland wie für viele Traditionsclubs des Ostens bergab. Zwar konnte man sich am 25. Mai 1991 im letzten Oberliga-Spiel gegen Stahl Brandenburg (2:1) als Tabellendritter für die 2. Bundesliga qualifizieren, stieg aber sofort wieder ab. Der 13. August 1991 bildet dabei einen der Tiefpunkte der jüngeren Vereinsgeschichte. Der spätere Erfolgstrainer Jürgen Klopp erzielte beim 5:0 des 1. FSV Mainz 05 in Erfurt vier Tore – Presseschlagzeile: &amp;quot;Von Klopp gab‘s Kloppe&amp;quot;. Immerhin konnten sich die Fans über die bisher einzige Teilnahme am UEFA-Pokal 1991 freuen: 1:0 (A 18.09.) und 1:0 (H 02.10.) gegen FC Groningen, 1:2 (H 23.10.) und 0:3 (A 06.11.) gegen Ajax Amsterdam. Noch einmal gelang der Elf um Trainer René Müller und Stürmer Ronny &amp;quot;Fußballgott&amp;quot; Hebestreit am 29. Mai 2004 gegen den 1. FC Saarbrücken (2:1) der umjubelte Aufstieg in die 2. Bundesliga, aus der man aber postwendend in die drittklassige Regionalliga zurückkehrte. 2008 Gründungsmitglied der neuen Dritten Liga, stieg der „Drittliga-Dino“ 2018 ab und ging in Insolvenz. In der Winterpause 2019/20 musste er sogar die 1. Mannschaft aus der viertklassigen Regionalliga abmelden. Da half auch der Umbau des Steigerwaldstadions zur modernen &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Stadion|Multifunktionsarena]]&#039;&#039;&#039; 2016 nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 fand ein Neustart in der fünftklassigen Oberliga statt. Verantwortlich für die seriöse Entwicklung mit Blick auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten zeichnen seither als Manager und Trainer das Vater-Sohn-Duo Franz und Fabian Gerber. Nach coronabedingtem Saisonabbruch 2021 gelang in einer absoluten Rekordsaison (78 Punkte und 103:16 Tore in 29 Spielen) am 15. Mai 2022 gegen Einheit Wernigerode (5:1) der umjubelte Wiederaufstieg in die Regionalliga. 2023 konnte das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Die Fans, aktiv vertreten von einem &#039;&#039;&#039;[[Fanrat RWE|Fanrat]]&#039;&#039;&#039;, sind bei allem Auf und Ab ihrem Club immer treu geblieben – frei nach dem Motto aus der RWE-Hymne: „Wir steh‘n zu dir, weil‘s weitergeht!“ Die erfolgreiche Saison 2022/23 mit einem 3. Platz gibt ihnen dabei ebenso Recht, wie die durchwachsene Spielzeit 2023/24. 2024/25 wurde die Mannschaft erneut starker Tabellendritter und Thüringens Nummer 1. Die 3:1-Siege in den Derbys gegen Jena vor mehr als 15.000 Zuschauern am 8. April und 28. November 2025 waren Höhepunkte der jüngeren Vereinsgeschichte. 2026 begeht der Club mit einem umfangreichen &#039;&#039;&#039;[https://m.rwe1966.de/Aktuelles/Aktuelle-News/Ein-Verein-Eine-Stadt-Ein-Jubilaeum.html Jubiläumsprogramm]&#039;&#039;&#039;, gipfelnd im &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/Aktuelles/Aktuelle-News/Von-der-historischen-Bahn-bis-ins-Rathaus-Rot-Weiss-feierte-sich-und-seinen-60-Geburtstag.html Festakt im Rathaus]&#039;&#039;&#039; und der Sonderausstellung &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039; im Stadtmuseum sein 60. Gründungsjubiläum im Bewusstsein von mehr als 130 Jahren Tradition.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;(Mehr als ...) 60 Jahre Leidenschaft. Die Geschichte des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[1966er 60 Jahre RWE 2026|Sechzig Jahre FC RWE 1966-2026]]&#039;&#039;&#039; (Sonderausgabe des Magazins 1966er), S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;Sport-Club - Turbine - RWE. Die Geschichte(n) des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: Hardy Eidam/Michael Kummer/Steffen Raßloff (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt_Erfurt|Liebe - Leistung - Leidenschaft. Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2026, S. 26-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/Vereinsgeschichte/Ueberblick.html Geschichte des Erfurter Fußballs auf der RWE-Homepage]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Klaß: &#039;&#039;&#039;FC Rot-Weiß Erfurt. Fußballfibel.&#039;&#039;&#039; Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;Die ungleichen Bedingungen des FC Rot-Weiß Erfurt und FC Carl Zeiss Jena in der DDR.&#039;&#039;&#039; Eisenach 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Höhen und Tiefen. Die Fußballstadt Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025), S. 102 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Statistik RWE|Platzierungen und Erfolge seit 1949]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/ FC Rot-Weiß Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://m.rwe1966.de/Vereinsstruktur/Vereinsgremien/Ehrenrat.html RWE-Ehrenrat]&#039;&#039;&#039; (Gremium zur Traditionspflege), &#039;&#039;&#039;[https://www.radio-frei.de/index.php?iid=7&amp;amp;ksubmit_show=Artikel&amp;amp;kartikel_id=10644 Gespräch bei Radio FREI zum 60. Gründungsjubiläum]&#039;&#039;&#039; (26.01.2026), &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Statistik_RWE&amp;diff=62396</id>
		<title>Statistik RWE</title>
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		<updated>2026-05-26T10:21:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Statistik FC Rot-Weiß Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Statistik FC Rot-Weiß Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Spielklasse, Jahr, Platzierung des FC Rot-Weiß Erfurt und seiner Vorgänger seit 1949&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RWELogo.png|150px|right]]Endspiel Ostzonenmeisterschaft 1949 (1:4 gegen Union Halle) = &#039;&#039;&#039;Vizemeister&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1949/50 	   4. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1950/51 	   1. (Entscheidungsspiel gegen Chemie Leipzig 0:2) = &#039;&#039;&#039;DDR-Vizemeister&#039;&#039;&#039;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1951/52 	   8. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1952/53 	   7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1953/54 	   1. = &#039;&#039;&#039;[[DDR Meisterschaft Fussball 1954 Turbine Erfurt RWE|DDR-Meister]]&#039;&#039;&#039; 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1954/55     1. = &#039;&#039;&#039;[[DDR Meisterschaft Fussball 1954 Turbine Erfurt RWE|DDR-Meister]]&#039;&#039;&#039; 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1955 	   8. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1956 	 12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	                  1957 	  6. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1958 	11. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1959 	13. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liga 	        1960 	1.&#039;&#039; 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1961/62 	10. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1962/63 	8. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1963/64 	14. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liga 	        1964/65 	1.&#039;&#039; 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1965/66 	13. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liga 	        1966/67 	1.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1967/68 	9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1968/69 	8. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1969/70 	9. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1970/71 	13. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Liga 	        1971/72 	1.&#039;&#039; 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1972/73 	12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1973/74 	12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1974/75 	9. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1975/76 	7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1976/77 	6. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1977/78 	9. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1978/79 	7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1979/80 	12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1980/81 	7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1981/82 	7.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1982/83 	5. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1983/84 	7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1984/85 	6. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1985/86 	10. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1986/87 	7. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1987/88 	12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1988/89 	12. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1989/90 	11. 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga 	1990/91 	3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Bundesliga   1991/92 	12.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NOFV-Oberliga 	1992/93 	3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NOFV-Oberliga 	1993/94 	2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1994/95 	5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1995/96 	7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1996/97 	3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1997/98 	5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1998/99 	10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost 	1999/00 	7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Süd 	2000/01 	15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Süd 	2001/02 	5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Süd 	2002/03 	9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Süd 	2003/04 	2. (Aufstieg in die 2. Bundesliga)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Bundesliga 	2004/05 	18.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nord 	2005/06 	14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nord 	2006/07 	11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nord 	2007/08 	7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga 	2008/09 	10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga 	2009/10 	9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga 	2010/11 	5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2011/12     5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2012/13     13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2013/14     10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2014/15     12.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2015/16     8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2016/17     14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Liga      2017/18     20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2018/19    5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2019/20    Rückzug der 1. Mannschaft in der Winterpause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga Nordost, Staffel Süd 2020/21    3. (nach coronabedingtem Saisonabbruch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberliga Nordost, Staffel Süd 2021/22    1. (Aufstieg in die Regionalliga Nordost)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2022/23    3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2023/24    13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2024/25    3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionalliga Nordost   2025/26    5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Pokalwettbewerbe&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UEFA-Cup:&#039;&#039;&#039; 2. Runde 1991/1992 (1:0/1:0 FC Groningen, 1:2/0:3 Ajax Amsterdam)&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Intertoto-Cup:&#039;&#039;&#039; Gruppensieger 1985, 1986&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FDGB-Pokalfinale:&#039;&#039;&#039; 1950 (0:4 gegen BSG Eisenhüttenwerk Thale), 1980 (1:3 n.V. gegen FC Carl Zeiss Jena)&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringenpokal:&#039;&#039;&#039; 1994, 1998, 2000, 2001, 2002, 2003, 2005 (Amateure), 2008, 2009, 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[FC Rot Weiss Erfurt|FC Rot-Weiß Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Gesamtregister&amp;diff=62395</id>
		<title>Gesamtregister</title>
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		<updated>2026-05-22T13:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Gesamtregister MVGAE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Gesamtregister MVGAE =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber: &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt e.V.]]&#039;&#039;&#039;, Redakteur: &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bd. 1-53, Erfurt 1865-1940. Neue Folge: Bd. 54 ff., 1993 ff.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hefte 1–53 enthalten in der Regel: Erwerbungen des Vereins durch Tausch, Schenkung oder Kauf; Verzeichnis derjenigen Vereine, Institute usw., mit denen der Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt sich im Schriftentausch befindet; Kassenbericht für das Jahr… Die Hefte 54 ff. = Neue Folge H. 1 ff. (1993 ff.) enthalten Rezensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 1 (1865)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1864 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. V–X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statuten des Vereins für die Geschichte und Alterthumskunde Erfurt. - S. XI–XIV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder-Verzeichniss. 1864. - S. XV–XIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Karl: Das Wappen und die Siegel der Stadt Erfurt. - S. 1–126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 2 (1866)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1865–66 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. V–X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trautmann, Franz: Das Gleichendenkmal im Mariendom zu Erfurt und Ernst II., der Zweibeweibte, Graf von Gleichen. - S. 1–127&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Der Meister und die Kosten des Gusses der großen Dom-Glocke zu Erfurt. - S. 129–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Karl: Das Wappen und die Siegel der Stadt Erfurt : Nachträge. - S. 176–182&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Karl: Das Kreuz auf der Steigerhöhe an der Arnstädter Chaussee. - S. 182–187&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 3 (1867)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1866/67 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. V–IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Über die Quellen, die ursprüngliche Gestalt und die allmählige Umbildung der Erzählung von der Doppelehe eines Grafen von Gleichen: Ein kritischer Versuch. - S. 1–144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mülverstedt, Georg A.: Hierographia Erfordensis oder Übersicht der in der Stadt Erfurt und deren Gebiete früher und noch jetzt bestehenden Stifter, Klöster, Capellen, Hospitäler und frommen Bruderschaften, sowie derjenigen Kirchen, deren Schutzheilige bekannt geworden sind. - S. 145–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helbig, Karl G.: Chur-Mainzische und der Stadt Erfurt Jurisdictionalia. - S. 176–177&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Der Meister und die Kosten des Gusses der großen Dom-Glocke zu Erfurt : Nachträge. - S. 178–186&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mülverstedt, Georg A.: Einige Bemerkungen zu dem Aufsatze über das Kreuz am Steiger und die von Siebeleben. - S. 187–193&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 4 (1869)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1867/68 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. V–X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlebnisse eines deutschen Landsknechts (1484–1493), von ihm selbst beschrieben : Ein Beitrag zur Geschichte des schwarzen Heeres / hrsg. u. erl. von Wilhelm von Tettau. - S. 1–51&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Heinrich: Beiträge zu einer Geschichte der Pfarrei S. Michaelis in Erfurt bis zur Reformation. - S. 53–82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik des Erfurtischen Dorfes Dachwig aus dem XVII. Jahrhundert / bearb. u. hrsg. von Wilhelm Schum. - S. 83–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhoff, Alfred: Die ältesten Theater-Aufführungen in Erfurt. - S. 191–198&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 5 (1871)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1869/70 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. V–XII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hesse, Ludwig F.: Geschichte des Schlosses Mühlberg in Thüringen und der davon benannten Grafen. - S. 1–54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhoff, Alfred: Beiträge zur Bevölkerungs-Statistik von Erfurt (besonders im 17. und 18. Jahrhundert). -. S. 55–124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Heinrich von Frimar : Eine biographische Skizze. - S. 125–130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schum, Wilhelm: Einige Notizen über das von den aufrührerischen Bauern 1525 eingeführte Stadt-Siegel. - S. 131–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Beiträge zu den Regesten der Grafen von Gleichen, 1. Abtheilung (bis 1300). - S. 137–176&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miscellen : 1. Von einem Erfurter Bürgermeister, der bei Lützendorf spazieren geht ; 2. Verzeichniss der Zehrung, so der durchleichtige hochgeborne Fürst und Herr Herr August, Hertzogk zur Neuburgk Im Christoffel vorzehrtt hatt den 27. Oktbr. Anno 1607 ; 3. Verzeichniss der Hasenjagd Anno 1622 ; 4. Der Stadtschreiber Johannes Zimmermann. - S. 177–185&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 6 (1873)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1871/72 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. III–VII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Geschichtliches über die Grafen von Gleichen. - S. 1–58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Die Sage vom zweibeweibten Grafen von Gleichen. - S. 59–124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Heinrich: Kurze Geschichte der Stiftskirche Beatae Mariae Virginis zu Erfurt / von Heinrich Beyer. Mit Anmerkungen … von Rudolf Böckner. - S. 125–222&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boxberger, Robert: Miscelle zu den Inschriften der Glocken Osanna und Martha in der Kirche St. Severi zu Erfurt. - S. 223–224&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhoff, Alfred: Ein alter Klagebrief gegen den Erfurter Vizthum. - S. 225–235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhoff, Alfred: Aus den letzten Tagen des Ober-Vierherrn Volkmar Limprecht. - S. 235–244&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schum, Wilhelm: Beiträge zur Characteristik der national-öconomischen Ansichten in Thüringen während der Reformationszeit. - S. 245–253&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schum, Wilhelm: Erfurter Handschriften in auswärtigen Bibliotheken : a. Die Gräflich Schönbornsche Bibliothek auf Schloß Pommersfelden ; b. Die Königlich Bayerische Hof- und Staats-Bibliothek zu München. - S. 253–279&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 7 (1875)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1872/73, 1973/74, 1974/75 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. 1–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stiftungsfest des Erfurtischen Geschichts- und Alterthums-Vereins. - S. 17–25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchhoff, Alfred: Die Bedeutung des Namens Krämpferthor. - S. 38–46&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitzmann, Johann J.: In welchem Jahre wurde der so unglücklich ausgefallene Reichstag zu Erfurt gehalten?. - S. 47–53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Karl: Aus Karl Herrmanns Selbstbiographie : Die Stadtverfassung … (1664–1818) ; Organisation der Stadtschulen (1823–1828) ; Einige Nachrichten über den Erfurter Weinbau. - S. 54–85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Karl: Beiträge zur Geschichte des Zeitungswesens in Erfurt. - S. 85–101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissenborn, Hermann: Die Erfurter Weinkultur um die Mitte des vorigen Jahrhunderts (Nachtrag). - S. 101–102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 8 (1877)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1875/6 / vorgetragen…von…Wilhelm von Tettau. - S. III–VIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Über den Werth der Reinhardsbrunner Geschichtsbücher als Quellenschrift für die thüringische Geschichte. - S. 1–68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Bericht des Ulrich Baer über seine Anstellung als Pfarrer zu Mühlberg 1537. - S. 69–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden für die Geschichte des Dr. Amplonius Ratingk de Fago auch genannt Amplonius de Berka / mit Erläuterungen von Hermann Weissenborn. - S. 87–128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 9 (1880)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Urkunden zur Geschichte des M Amplonius de Fago aus Rheinbergen : Schluss / mit Erläuterungen von Hermann Weissenborn. - S. 129–183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissenborn, Hermann: Zur Geschichte des Schlosses Mühlberg in Thüringen. - S. 185–187&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weissenborn, Hermann: C. Chl. von Reitzensteins Noten zu Herrn Hofraths Hesse Geschichte des Schlosses Mühlberg. - S. 188–191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Über die sogenannten drei Gleichen. - S. 193–205&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1876/77, 1877/78 / vorgetragen … von … Wilhelm von Tettau. - S. 206–217&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 10 (1881)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böckner, Rudolf: Das Peterskloster zu Erfurt. - S. 1–118&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Beiträge zur thüringischen und insbesondere zur erfurtischen Geschichte : Über die Einführung des Christenthums in Thüringen ; Erfurt vor der Zeit des heiligen Bonifacius ; Erfurt seit Bonifacius&#039; Zeit bis gegen das 13. Jahrhundert. - S. 119–192&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Beiträge zu den Regesten der Grafen von Gleichen, 2. Abtheilung (1301–1631). - S. 193–313&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1878/79, 1879/80 / vorgetragen … von … Wilhelm von Tettau. - S. 342–354&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statuten des Vereins für die Geschichte und Alterthumskunde von Erfurt : Angenommen 23. December 1863; revidirt und geändert 13. Mai 1874, … . - S. 355–359&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 11 (1883)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Beiträge zur thüringischen Geschichte : Die Verwaltung Thüringens unter fränkischer Herrschaft und bis zur Zeit der Landgrafen ; Der Wirkungskreis Madalgaud&#039;s, des Königsboten Karls des Großen ; Die Herzöge der Thüringer ; Die Grafen von Winzenburg als Landgrafen von Thüringen. - S. 1–55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böckner, Rudolf: Das Peterskloster zu Erfurt [II. Folge]. - S. 57–179&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlandsen, Otto: Einige Nachträge resp. Bemerkungen zu der Schrift des Herrn Major Böckner über die Petersklosterkirche. - S. 180–185&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Über das Erfurter Stadtsiegel. - S. 187–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Übersichtliche Zusammenstellung der in Erfurt und dessen Umgegend gefundenen vorgeschichtlichen Gegenstände : Ein Vortrag… - , S. 191–246&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 12 (1885)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1880/81, 1881/82, 1882/83, 1883/84 / vorgetragen … von … Wilhelm von Tettau. - S. III–XXXII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Beiträge zu einer vergleichenden Topographie und Statistik von Erfurt. - S. 1–220&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werneburg, Adolf: Über die Herleitung der Namen der thüringisch-sächsischen Gaue Suevon, Hassegau und Friesenfeld. - S. 221–229&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jäger, Julius: Baurechnungen von Tondorf und Mühlberg 1358–1417. - S. 231–242&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 13 (1887)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahresbericht des Vereins für die Geschichte…für das Jahr 1880/81, 1881/82, 1882/83, 1883/84 / vorgetragen … von … Wilhelm von Tettau. - S. III–IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder-Verzeichnis für 1886/87. - S. XI–XV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Geschichtliche Darstellung des Gebietes der Stadt Erfurt und der Besitzungen der dortigen Stiftungen. - S. 1–266&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Beitrage zur Vorgeschichte Thüringens : 1. Die Besiedelung des unteren Gerathales. 2. Grabstätte aus der Broncezeit bei Waltersleben. - S. 267–291&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 14 (1890)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht bei der Feier des fünfundzwanzigjährigen Stiftungsfestes des Vereins … - S. III–XIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis. - S. XXI–XXV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Die Stadt Erfurt während des Streites um das Erzbistum Mainz zwischen Heinrich von Virneburg und Erzbischof Balduin von Trier. - S. 1–32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Beitrage zur Vorgeschichte Thüringens. 3. Grabstätte aus der Zeit der Völkerwanderung bei Bischleben. - S. 33–40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Beiträge zur Kunstgeschichte von Erfurt. - S. 41–87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Aus der Vergangenheit des ehemaligen Mainzischen Küchendorfes Hochheim. - S. 89–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruspe, Heinrich: Über einen Prospect der Stadt Erfurt vom Beginn des 16. Jahrhunderts. - S. 163–173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Die zwei Anschläge des Erzbischofs Diether wider die Stadt Erfurt im Jahre 1480. - S. 175–202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Berichte der vom Rat zu Erfurt nach Constanz zur Kirchenversammlung und zum Reichstag geschickten Gesandten 1415-1417. - S. 203–220&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 15 (1892)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Beiträge zur Geschichte des Erfurter Humanismus : 1. Briefwechsel Erfurtischer Gelehrter aus der Zeit des Humanismus und der Reformation. 2. Die Reformbestrebungen der Erfurter Humanisten und ihre bis zum Jahre 1520 erreichten Resultate. 3. Das Rektorat des Crotus. 4. Der Ausgang des Erfurter Humanismus. - S. 1–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Geschichte der Tischler-Innung zu Erfurt. - S. 137–159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Die Erfurter Verordnungen gegen die Pest, die ungarische Krankheit und die rothe Ruhr im 16. und 17. Jahrhundert. - S. 161–191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Göckeler, Josef W.: Mythologische Überreste auf Erfurter Boden. - S. 193–198&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reischel, Gustav: Zur Deutung des Namens Erfurt. - S. 199–203&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reischel, Gustav: Was bedeutet der Name Gotha? - S. 204–205&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettau, Wilhelm von: Nicolaus von Bibra, der Dichter des Occultus. - S. 205–207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Anschlag des Rates zu Erfurt gegen den Erzbischof Diether von Mainz im Jahre 1480. - S. 209–224&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Zum Besuche des Königs Friedrich Wilhelm III. und der Königin Luise in Erfurt vom 30. Mai und 26. Juni 1803. - S. 225–251&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 16 (1894)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins in den Jahren 1889–94 / erstattet vom Vorsitzenden des Vorstandes [Paul Zschiesche]. - S. III–IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis. - S. XV–XXI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Zur Erinnerung an die Universität Erfurt : Vortrag. - S. 1–22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Briefe Neithardts von Gneisenau an Dr. Johann Blasius Siegling, Professor der Mathematik in Erfurt. - S. 23–110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Urkunden zur Geschichte des Collegium majus zu Erfurt. - S. 111–142&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Beiträge zur Vorgeschichte Thüringens : Gebrannte Wälle in Thüringen ; Der Wolfstisch bei Hitzelrode. - S. 143–171&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 17 (1895)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1895 / erstattet vom Vorsitzenden des Vorstandes [Paul Zschiesche]. - S. 3–7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis (abgeschlossen am Ende 1895). - S. 13–19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Die Krämerbrücke und ihre Bewohner,. - S. 21–60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Beschreibung der baulichen Anlage der Krämerbrücke. - S. 61–67&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erlandsen, Otto: Die Petersklosterkirche zu Erfurt. - S. 68–73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reischel, Gustav: Was bedeutet der Waldname Wagd. - S. 74–76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reischel, Gustav: Der Name des Steigers. - S. 77–78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Vorgeschichtliche Wallburg im Steiger. - S. 79–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Fundbericht über Thüringische Alterthümer. - S. 84–90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 18 (1896)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1896 / erstattet vom Vorsitzenden des Vorstandes [Paul Zschiesche]. - S. 1–5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder-Verzeichnis (abgeschlossen Anfang Januar 1897). - S. 11–18&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Der Erfurter Waidbau und Waidhandel, ein culturgeschichtliches Bild aus der Vergangenheit. - S. 19–70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Die Steinkreuze in der Umgegend von Erfurt. - S. 71–90&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martens, Karl: Die Erfurter evangelischen deutschen Messen 1525-1548. - S. 91–132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Die Bursa pauperum zu Erfurt. - S. 133–145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 19 (1898)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1897 / erstattet vom Vorsitzenden des Vorstandes [Paul Zschiesche]. - S. 1–4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Das Collegium zur Himmelspforte während des Mittelalters. - S. 19–114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Mittheilungen über alte Erfurter Wohnhäuser. - S. 115–126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beyer, Karl: Zur Geschichte der Hospitäler und des Armenwesens in Erfurt. - S. 127–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Eine Quelle für Lessings Riccaut de la Marlinière. - S. 176–178&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Wieland an die Gebrüder Ramann in Erfurt. - S. 179–180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 20 (1899)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1898 / erstattet vom Vorsitzenden des Vorstandes [Paul Zschiesche]. - S. V–VII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : abgeschlossen Anfang Januar 1899. - S. XIII–XX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Das Collegium zur Himmelspforte von der Reformation bis zur Reduktion : 1521–1664. - S. 1–50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollrath, Emil: Ein Spaziergang über das Schlachtfeld von Jena. - S. 51–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pick, Albert: Briefe des Professors J. B. Siegling in Erfurt an den Feldmarschall Grafen Neidhardt von Gneisenau. - S. 73–92&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meder, Paul: Der Schwärmer Esajas Stiefel : Ein kulturgeschichtliches Bild aus Erfurts alter Zeit. - S. 93–128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Mittheilungen über alte Erfurter Wohnhäuser. - S. 129–138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martens, Karl: Die Friedensverhandlungen zwischen Erfurt und Mainz in den Jahren 1615 bis 1618. - S. 139–170&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wehrmann, Martin: Zur Geschichte des Grafen Hermann von Gleichen, Bischofs zu Camin. - S. 171–176&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehner, H.: Römischer Kasserolengriff in der Sammlung des Vereins … - S. 177–181&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Mittheilungen über die Gleichen-Burgen. - S. 182–183&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 21 (1900)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1899 / erstattet vom Schriftführer [Albert Kortüm]. - S. III–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis im Vereinsjahre 1899. - S. XIII–XX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldkamm, Jakob: Geschichtliche Nachrichten über die Erfurter Weihbischöfe. - S. 1–93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerbing, Luise: Erfurter Handel und Handelsstraßen. - S. 95–148&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Mittheilungen über alte Erfurter Wohnhäuser. - S. 149–154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Hügelgrab aus der Hallstadt-Periode bei Elxleben a. d. G., Kreis Erfurt. - S. 155–157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Register zu den in Heft I–XX der Mittheilungen des Vereins … enthaltenen Aufsätzen, nach den Namen der Verfasser alphabetisch geordnet. - S. 159–166&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 22 (1901)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1900 / erstattet vom Vorsitzenden [Paul Zschiesche]. - S. III–V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis am 31. Dezember 1900. - S. XIII–XXI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Zur Erinnerung an Karl Beyer. - S. 1–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollrath, Emil: Die Festungswerke Erfurts. - S. 17–43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kortüm, Albert: Mittheilungen über die Bibliotheca Boineburgica zu Erfurt. - S. 45–52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Das Collegium Beatae Mariae Virginis (Juristen-Schule) zu Erfurt : Ein Beitrag zur Erfurter Universitätsgeschichte. - S. 53–130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Neolithisches Grab mit Schnurkeramik auf dem Hirnzgenberge bei Erfurt. - S. 131–132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann, Bernhard: Zur Charakteristik Napoleons I. - S. 133–135&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thiele, Richard: &amp;quot;In Erfurt ist gut wohnen&amp;quot;. - S. 135–138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Jakob von Jüterbogk und Benedikt Stolzenhagen. - S. 139–145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 23 (1902)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1901 / erstattet vom Vorsitzenden [Paul Zschiesche]. - S. III–V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis am 31. Dezember 1901. - S. XIII–XX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schröer, Julius: Der Erfurter Todtentanz. - S. 1–62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Übersicht über die vor- und frühgeschichtlichen Wallburgen in Thüringen. - S. 63–91&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 24, Teil 1 (1903)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Thätigkeit des Vereins im Jahre 1902 / erstattet vom Vorsitzenden … [Paul Zschiesche].. - S. 3–6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder-Verzeichnis am 31. März 1903. - S. 14–22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 24, H. 2 (1903)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eitner, Theodor: Erfurt und die Bauernaufstände im 16. Jahrhundert. - S. 3–108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters, Paul: Das Collegium majus in Erfurt. - S. 109–121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apell, Franz: Zur Münzgeschichte Erfurts. - S. 123–134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buchner, Otto: Der Severi-Sarkophag zu Erfurt und sein Künstler. - S. 135–157&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Das ehemalige Erfurtische Gebiet. - S. 159–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Funde aus der merovingischen Zeit in Erfurt und der Umgegend. - S. 191–204&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 25 (1904)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1903 / erstattet vom stellvertretenden Vorsitzenden … [Georg Oergel]. - S. III–VIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis am 31. Mai 1904. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis der Bibliothek des Vereins für Geschichte und Altertumskunde von Erfurt : Aufgestellt im Herbst 1904. - S. 1–122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 26 (1905)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1904 / erstattet vom stellvertretenden Vorsitzenden … [Georg Oergel]. - S. V–VIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 20. Februar 1906. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Andreas Elias Büchner und seine Bedeutung für das wissenschaftliche Leben in Erfurt. - S. 1–25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stange, Emil: Zwei Stammbücher des 17. Jahrhunderts : des Frh. Johann Georg v. Wartenberg ; des Herrn Georg Eberhard v. Boyneburg. - S. 27–81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Die Familie Kellner in Erfurt. - S. 83–103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Zwei neue Werke über den Erfurter Humanismus. - S. 105–131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Neolithisches Grab mit Muschelschmuck aus Spondylus-Schalen (Steiger bei Erfurt). - S. 133–140&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Die Steinkreuze bei Marbach und Bindersleben. - S. 141–142&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 27 (1906)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1905 / erstattet vom Schriftführer [Richard Loth]. - S. V–VII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 31. Dezember 1906. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oergel, Georg: Die Karthause zu Erfurt. - S. 1–49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertram, Max P.: Der Erfurter Kaland. Ein Beitrag zur Charakteristik der Pfarrgeistlichkeit und des kirchlichen Kultus der Stadt im 14./15. Jahrhundert. - S. 51–72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peters, Paul: Mitteilungen über das Stockfischhaus. - S. 73–80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Zwei in Kirchhofsmauern eingelassene Steinkreuze. - S. 81–82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 28 (1907)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1906 / erstattet vom Schriftführer [Richard Loth]. - S. V–VII&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 31. Dezember 1907. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erinnerung an Georg Oergel und Richard Thiele. - S. 1–8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loth, Richard: Der ehemalige botanische Garten in Erfurt. - S. 9–43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer, Franz: Friedrich von Nerly : Eine biographisch-kunsthistorische Studie. - S. 45–144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 29 (1908)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1907 / erstattet vom Schriftführer [Richard Loth]. - S. V–VII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. März 1909. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schapire, Rosa: Zu Friedrich von Nerly : Aus unveröffentlichten Briefen. - S. 1–9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huth, Robert: Die Citadelle Petersberg zu Erfurt. - S. 11–54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Aus dem Tagebuche von Caspar Friedrich Lossius. - S. 55–105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 30/31 (1909/10)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1909 / erstattet vom stellvertr. Schriftführer [Emil Stange]. - S. V–VII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. März 1910. - S. XVI–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Zwei neolithische Gräber mit Schnurkeramik von Erfurt. - S. 1–6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zschiesche, Paul: Weitere Funde aus der merovingischen Zeit von Erfurt. - S. 7–15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldkamm, Jakob: Über das Bischöfliche Geistliche Gericht zu Erfurt. - S. 17–44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feldkamm, Jakob: Das Benefizial- oder Vikarienbuch Erfurts. - S. 45–226&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 32 (1911)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1910 / erstattet vom Schriftführer [Emil Stange]. - S. III–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. Mai 1911. - S. XVII–XXIV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benary, Friedrich: Die Vorgeschichte der Erfurter Revolution von 1509, ein Versuch : Bis zu den Friedensschlüssen von Amorbach und Weimar. - S. 1–129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loffing, Aloys: Die soziale und wirtschaftliche Gliederung der Bevölkerung Erfurts in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. - S. 131–240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 33 (1912)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1911 / erstattet vom Schriftführer [Emil Stange]. - S. III–IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. Mai 1912. - S. XIII–XX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Overmann, Alfred: Das Regierungsgebäude zu Erfurt : Der Bau, seine Geschichte, seine Bewohner. - S. 1–124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benary, Friedrich: Über die Erfurter Revolution von 1509 und ihren Einfluß auf die Erfurter Geschichtsschreibung. - S. 125–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubauer, Theodor Th.: Die direkte Besteuerung in der mittelalterlichen Stadt Erfurt und die Verrechtsbücher. - S. 163–197&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 34, [H. 1] (1913)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1912 / erstattet vom Schriftführer [Emil Stange]. - S. III–IV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 31. August 1913. - S. XIII–XX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann, Hugo: Der Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt in den Jahren 1863–1913. - S. 1–53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Register zu den in Heft I–XXXIII der Mitteilungen des Vereins … enthaltenen Abhandlungen, nach den Namen der Verfasser alphabetisch geordnet. - S. 55–63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Die Befreiung Erfurts von der Napoleonischen Zwingherrschaft. - S. 65–191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 34, [H. 2] (1913)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubauer, Theodor Th.: Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Erfurt vor Beginn der Reformation, 1. Teil. - S. 1–78&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 35 (1914)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1913 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. V–IX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 31. Mai 1914. - S. XVIII–XXVII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubauer, Theodor Th.: Zur Geschichte der mittelalterlichen Stadt Erfurt ; [= Die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse der Stadt Erfurt vor Beginn der Reformation, 2. Teil, bearbeitet]. - S. 1–95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 36 (1915)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1914 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. V–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 15. Oktober 1915. - S. XV–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahr, Richard und Wilhelm Lorenz: Die Erfurter Inschriften (bis zum Jahre 1550) : Die Grabinschriften ; Inschriften an Bauwerken, an Werken der Plastik, der Malerei und des Kunstgewerbes. - S. 1–180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 37 (1916)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1915 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. V–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 30. September 1916. - S. XV–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt, Georg: Die kirchliche Baulast in dem ehemaligen Erfurtischen Gebiete. - S. 1–84&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 38 (1917)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1916 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. V–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. Mai 1917. - S. XV–XXIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubauer, Theodor Th.: Aufgaben und Probleme der Ortsgeschichte dargestellt an der Geschichte der Stadt Erfurt. - S. 1–75&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hillmann, Robert: Preisverhältnisse und wirtschaftliche Lage in den Erfurter Dörfern 1720–1820. - S. 77–93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huth, Robert: Über den Hochheimer Wartturm. - S. 95–97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huth, Robert: Die Beziehungen des Rechenmeisters Adam Riese zu Erfurt (Im Auszug). - S. 98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literaturbericht. - S. 99–103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 39 (1919)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins für das Jahr 1917/1918 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. III–V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederverzeichnis : Abgeschlossen am 1. März 1919. - S. XII–XVIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Gedenkrede auf den am 3. Februar 1919 entschlafenen Herrn Geh. Sanitätsrat Dr. Paul Zschiesche, den ersten Vorsitzenden des Vereins … - S. XXI–XXXI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arndt, Georg: Die kirchliche Baulast in dem ehemaligen Erfurtischen Gebiete, 2. Teil. - S. 1–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Janson, Otto: Das Erfurter Domgeläut. - S. 87–121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Max: Graf Gotter und Schloss Molsdorf. - S. 123–156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 40/41 (1921)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins für das Jahr 1919/1920 / erstattet vom Schriftführer [Hugo Hoffmann]. - S. III–VIII&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Aloys: Die Kanzlei der Stadt Erfurt bis zum Jahre 1500. - S. 1-88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrader, Friedrich H.: Die Stadt Erfurt in ihren wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen nach Beendigung des 30jährigen Krieges. - S. 89–184&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herrmann, Fritz: Ein deutscher Brief Ulrichs von Hutten über Erfurter Verhältnisse aus dem Jahre 1514. - S. 185–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 42 (1924)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Die Blütezeit des Erfurter Buchgewerbes (1450–1530). - S. 5–58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmücker, Hermann: Anselm Franz Ernst von Warsberg, kurmainzischer Statthalter von Erfurt 1732–1760. - S. 59–81&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch, Kurt: Nicolaus (?) von Gerbstedt, der Meister der Erfurter Alabaster-Statuetten (1429–1467). - S. 82–107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wendel, Carl: Die alte Erfurter Kunstschule. - S. 109–128&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffmann, Hugo: Der Erfurter Senior D. Johannes Laurentius Pfeiffer (1662–1743), der Großvater des jungen Jerusalem (Werther). - S. 129–130&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins vom Januar 1921 bis Oktober 1924 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. 131–132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 43 (1925/26)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1924 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. III–V&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederbestand am 1. Dezember 1925. - S. VII–XVI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loening, Lilli: Das Chorgestühl im Dom zu Erfurt. - S. 1–43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Wozu verpflichten uns die großen geschichtlichen Erinnerungen der Stadt Erfurt? - S. 45–63&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Die Michaelisstraße in Erfurt und ihre Bewohner sonst und jetzt (1925). - S. 65–160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Zum Erfurter Buchgewerbe des 16. Jahrhunderts. - S. 161–163&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuchardt, Hans: Die von Hoff. - S. 163&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 44 (1927)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins in den Jahren 1925 und 1926 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. III–VI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitgliederbestand : Abgeschlossen am 1. Mai 1927. - S. VII–XVI&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brodbeck, Christian: Philipp Wilhelm Reichsgraf zu Boineburg : Kurmainzischer Statthalter zu Erfurt (1656–1917). - S. 1–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, Ernst: Unsere Heimat in vorgeschichtlicher Zeit. - S. 177–247&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichardt, Albert: Die Bedeutung der Erfurter Umgebung in geologischer Hinsicht. - S. 249–255&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Aloys: Zur Geschichte der Kanzlei der Stadt Erfurt bis zum Jahre 1500. - S. 255–264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 45 (1929)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Max: Straßen, Gassen und Plätze von Alt-Erfurt in Vergangenheit und Gegenwart. - S. 5–240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Kleinere Mitteilungen. - S. 241–242&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Einige Schriften zur Erfurter Geschichte. - S. 243–244&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins in den Jahren 1927 und 1928 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. 245–247&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 46 (1930)&#039;&#039;&#039; = Festschrift für Johannes Biereye zum 70. Geburtstage am 10. Juni 1930&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, Ernst: Ein neuer bronzezeitlicher Grabfund von Waltersleben mit Geweberesten. - S. 9–17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dobenecker, Otto: Ein Versuch, Thüringen um das Jahr 1277 zu einem Reichslande zu machen. - S. 19–31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bolle, Max: Die Kirche der Wüstung Neuseß : Ein Beitrag zur Wüstungskunde. - S. 33–58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmbold, Hermann: Wartburgsagen und ihre Entstehung. - S. 59–82&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Huth, Robert: Die Ruine Brandenburg, eine ehemalige Erfurter Veste. - S. 83–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Ewald, Walter: Der Georgenthaler Hof in Erfurt. - S. 87–113&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Erfurt als Reichshauptstadt. - S. 115–145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johannes Biereyes Schriften / zusammengestellt von Georg Westermann. - S. 147–155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 47 (1931)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gaenschalz, Erich: Die Nahrungsmittelpolitik der Stadt Erfurt bis zum Jahre 1664. - S. 1–132&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Professor Hugo Hoffmann : [Nachruf]. - S. 133–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins in den Jahren 1929 und 1930 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. 137–139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 48 (1932)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lehmann, Ernst: Beiträge zur heimatlichen Vorgeschichte. - S. 3–23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Das Erfurter Gericht als Flurbezeichnung in den thüringisch-sächsischen Landen. - S. 25–37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trautwein, Franz: Erfurter Epitaphplastik um 1600. - S. 39–70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schröder, Albert: Die Siegelkapsel der Erfurter Goldschmiede. - S. 71–76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stieda, Wilhelm: Sänftenträger in Erfurt. - S. 77–95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Buchdruckereibesitzer Adolf Stenger : [Nachruf]. - S. 99–103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Robert Huth : [Nachruf]. - S. 105–108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1931 / erstattet vom Schriftführer [Martin Wähler]. - S. 109–110&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 49 (1934)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tümmler, Hans: Briefe der Stadt Erfurt aus dem Stockholmer Reichsarchiv 1648–1650. - S. 5–29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner, Ernst: Wie Daberstedt im Dreißigjährigen Kriege vernichtet wurde. - S. 31–52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Max: Erfurts Fischteich in Vieselbach. - S. 53–64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Kleinere Mitteilungen. - S. 65–66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue für die Geschichte Erfurts bedeutsame Schriften / zusammengestellt von Johannes Biereye. - S. 67–72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins in den Jahren 1932 und 1933 / erstattet vom stellvertretenden Schriftführer [Max Bolle]. - S. 73–76&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 50 (1935)&#039;&#039;&#039; = Die Burg Gleichen und ihre Bewohner in Geschichte und Sage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Zum Geleit. - S. 5–9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis der in den Heften 1–49 enthaltenen Abhandlungen / zusammengestellt von Johannes Biereye. - S. 10–21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Die landschaftliche Bedeutung der thüringischen Drei Gleichen, insbesondere die der eigentlichen Gleichenburg. - S. 22–32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bradler, Ernst: Die geologische Entwicklung und die Vegetation des Gleichengebietes. - S. 33–42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seipp, Heinrich: Über die Bausteine der Burg Gleichen. - S. 43–52&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tümmler, Hans: Die Grafen von Gleichen als Vögte von Erfurt. - S. 53–59&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tümmler, Hans: Überblick über die Geschichte der Grafen von Gleichen im 14. Jahrhundert (bis zur Erbteilung von 1385). - S. 60–94&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeyß, Edwin: Die Burg Gleichen vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. - S. 95–135&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneemann, Walther: Die Geschichte und Beschreibung der Burgruine Gleichen bis zum heutigen Tage. - S. 136–150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höfer, Conrad: Die Gestaltung der Sage vom Grafen von Gleichen in der deutschen Dichtung. - S. 151–189&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinklage, Karl: Beiträge zur thüringischen Volksgeschichte : Burg und Ort Mühlberg im Frühmittelalter bis in die neueste Zeit. - S. 190–232&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerscheinungen auf dem Gebiete der Erfurter Geschichte. - S. 233–237&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins im Jahre 1934 / erstattet vom Schriftführer [Paul Dönitz]. - S. 238–239&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 51 (1937)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Der Erfurter : Ein Charakterbild aus Vergangenheit und Gegenwart. - S. 5–35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiemann, Erich: Beiträge zur Erfurter Ratsverwaltung des Mittelalters. - S. 37–152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Tätigkeit des Vereins in den Jahren 1935 und 1936 / erstattet vom Schriftführer [Paul Dönitz]. -S. 153–156&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf für Bernhard Hoffmann. - S. 157–158&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bücherbesprechungen. - S. 159–162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueres Schrifttum zur Erfurter Geschichte. - S. 163–164&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 52 (1938)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiemann, Erich: Beiträge zur Erfurter Ratsverwaltung des Mittelalters. - S. 1–104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Der Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt in seinem dritten Vierteljahrhundert (1914–38) unter Berücksichtigung der Vorjahre 1908–13. - S. 105–158&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Schriftführers über das Jahr 1937 / [Paul Dönitz]. - S. 159–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 53 (1940)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Martin: Ansprache des Vereinsvorsitzenden zur Feier des 75jährigen Bestehens am 24. März 1939. - S. 3–6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biereye, Johannes: Erfurts besonders berühmte alte Bürgerhäuser. - S. 9–37&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner, Ernst: Das Kipper- und Wipperunwesen in Erfurt. - S. 39–71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoenheinz, Werner: Wirtschaftliche und soziale Verhältnisse des Dorfes Ermstedt bei Erfurt im 17. Jahrhundert. - S. 73–118&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hummel, Georg: Das Erfurter Münzwesen in der kurmainzischen Zeit 1664 bis 1802. - S. 119–173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tümmler, Hans: Carl August, Herzog von Weimar, und Erfurt. - S. 175–200&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht des Schriftführers über die Jahre 1938 und 1939 / [Paul Dönitz]. - S. 201–206&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 54 = N. F. 1 (1993)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Döring, Brigitte: Vorwort. - S. 7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß, Ulman: Bilanz und Perspektive : [Vortrag auf der Mitgliederversammlung am 23. März 1991]. - S. 9–17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staab, Franz: Noch einmal zur Gründungstradition des Erfurter Petersklosters : Mit zwei Exkursen über den Neuanfang im 11. Jahrhundert. - S. 19–53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer, Martin: Die Erfurter Universität und ihre Professoren der evangelischen Theologie 1750–1816. - S. 55–93&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga: Der Königlich-Schwedische Hofkapellmeister Joseph Martin Kraus als Student in Erfurt und das städtische Musikleben im 18. Jahrhundert. - S. 95–108&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Märker, Almuth: Boineburgica : Vom Werden und Wachsen einer Bibliothek. - S. 109–122&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1990 / zusammengestellt von Monika Waldheim. - S. 135–139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statut des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt. - S. 141–145&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1991 / Hans-Jochen Genthe, Schriftführer. - S. 146–147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 55 = N. F. 2 (1994)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerhoff, Gerd: Kriminelle als Randgruppe? : Überlegungen am Beispiel eines Erfurter Kriminalprotokolls um 1500 und eines Mühlhäuser Hexenprozesses 1659/60. - S. 7–33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röblitz, Günther: Ungewöhnliches bei der Jahresangabe auf einem Erfurter Hohlpfennig. - S. 35–38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühner, Peter und Peter Heß: Führt Sömmerda das Wappen der &amp;quot;Reichsstadt&amp;quot; Erfurt? - S. 39–45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornschein, Falko: Zur Entstehungsgeschichte des barocken Hochaltars im Dom zu Erfurt : Eine Untersuchung anhand der schriftlichen Quellen. - S. 47–73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velten, Wilhelm: Kunstpflege in Erfurt in der Mitte des 19. Jahrhunderts : Die Ausschmückung des Festsaals im Martinsstift durch Karl Reinthaler. - S. 75–99&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1991/92 / zusammengestellt von Monika Waldheim. - S. 119–133&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lorenz Drehmann : [Nachruf]. - S. 135–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Willibald Gutsche : [Nachruf]. - S. 137–138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über die Vereinsjahre 1992 und 1993 / Antje Bauer, Schriftführerin. - S. 139–141&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1992 und 1993 / zusammengestellt von Antje Bauer. - S. 143–151&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 56 = N. F. 3 (1995)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meier, Ludger: Handschriftennotizen zum Erfurter Geistesleben im Mittelalter. - S. 7–36&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehbrecht, Wilfried: Zum Ringen um bürgergemeindliche Prinzipien in Erfurt um 1300. - S. 37–67&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oehmig, Stefan: Bettler und Dirnen, Sodomiter und Juden : Über Randgruppen und Minderheiten in Erfurt im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit. - S. 69–102&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schippan, Michael: Die &amp;quot;Erfurtischen Gelehrten Nachrichten&amp;quot; über die Frühaufklärung in Polen (1754–1758). - S. 103–117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benl, Rudolf: Unbekannte Dokumente zur Wiederherstellung der Zitadelle auf dem Erfurter Petersberg im Jahre 1813. - S. 119–142&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hussong, Ulrich: Der Regierungsbezirk Erfurt und die thüringische Frage in der Weimarer Republik. - S. 143–175&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tümmler, Hans: Der Erfurter Lutherverein - ein kulturpolitisches Alibi im Dritten Reich. - S. 177–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1993 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 197–205&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1994 / Antje Bauer, Schriftführerin. - S. 206–208&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1994 / zusammengestellt von Antje Bauer. - S. 209–214&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 57 = N. F. 4 (1996)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Röblitz, Günther: Die Erfurter Münzen des Mainzer Erzbischofs Heinrich von Harburg (1142–1153). - S. 7–27&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Azzola, Friedrich Karl und Frank Störzner: Zur Deutung zweier Schlußsteine in der Erfurter Predigerkirche - Zirkel und Schlegel als historische Büttnerzeichen. - S. 29–34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stievermann, Dieter: Erfurt in der schwedischen Deutschlandpolitik 1631–1650. - S. 35–68&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga: Franz Volckland - ein Erfurter Orgelbauer der Bachzeit (1696–1779) : Zu seinem 300. Geburtstag. - S. 69–79&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paasch, Kathrin: Die Erfurter Privatbibliothek Carl Theodor von Dalbergs. - S. 81–103&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Velten, Wilhelm: Alfred Overmann (1866–1946). - S. 105–131&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzel, Ruth: Die expressionistische Künstlergruppe &amp;quot;Jung-Erfurt-Stierpresse 1919&amp;quot; : Anspruch und Wirkung. - S. 133–154&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollmann, Hans-Otto: Untersuchungen der Erfurter Stadtarchäologie in den Jahren 1994 und 1995. - S. 155–160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1994 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 181–198&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1995 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 199–202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1995 / zusammengestellt von Antje Bauer und Astrid Rose. - S. 203–211&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 58 = N. F. 5 (1997)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verscharen, Franz-Josef: Eine Wachstafel des 15. Jahrhunderts mit einem thüringischen Einkünfteverzeichnis aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln. - S. 7–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bornschein, Falko: Das Marienfenster im Dom zu Erfurt : Die sechshundertjährige Geschichte eines Kunstwerkes. - S. 17–41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vötsch, Jochen: Erfurt und die kursächsische &amp;quot;Thüringenpolitik&amp;quot; des 18. Jahrhunderts. - S. 43–64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner, Andreas: Die Situation der beiden großen Konfessionen in Erfurt am Beginn des 19. Jahrhunderts. - S. 65–87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Walter: Karl Herrmann (1797–1874) : Ein Erfurter Wirtschaftsbürger auf dem Weg in die Moderne. - S. 89–126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller, Horst H.: Ein Band zwischen Erfurt und Brasilien : Zum 100. Todestag des Naturforschers Dr. Fritz Müller (-Desterro). - S. 127–144&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollmann, Hans-Otto: Untersuchungen der Erfurter Stadtarchäologie in den Jahren 1995 und 1996. - S. 145–155&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1995 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 171–188&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1996 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 189–191&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1996 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 193–202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 59 = N. F. 6 (1998)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meißner, Karl-Heinz: Zur Entstehung des Erfurter Regleraltars. - S. 9–23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga, Robert Hallmann und David Galbraith: John Christian Mantel - Johann Christian Scheidemantel (1706–1761). - S. 25–55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller, Gerhard: Joachim Georg Darjes und die Erfurter Kameralisten : Zur Geschichte eines Reformversuchs in der Mitte des 18. Jahrhunderts. - S. 57–73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boblenz, Frank: Verzeichnis der Korrespondenzpartner der Erfurter Metallwaren- und Knopffabrik Friedrich Kronbiegel &amp;amp; [und] Comp. auf der Grundlage des ältesten Firmenbriefkopierbuches von 1808 bis 1815 (Teil 1). - S. 75-100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zanotelli, Sigrid: Franz Kuchenbuch (1812–1896). - S. 101–117&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benl, Rudolf: Heinrich Hübschmann (1848–1908) : Zum 150. Geburtstag des großen Sprachwissenschaftlers. - S. 119–141&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller, Horst H.: Carlos Schneider kam aus Erfurt : Über die Heimatliebe einer deutschen Auswandererfamilie in Brasilien. - S. 143–152&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pollmann, Hans-Otto: Untersuchungen der Erfurter Stadtarchäologie im Jahre 1996. - S. 153–161&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Wolfgang: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 1997. - S. 162–180&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1996 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 199–217&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Tümmler : [Nachruf]. - S. 219–220&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1997 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 221–223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1997 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 225–235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 60 = N. F. 7 (1999)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fricke, Eberhard: Die westfälische Veme und die Juden in der Stadt Erfurt : Ein Beitrag zur spätmittelalterlichen Geschichte der Stadt Erfurt… - S. 9–39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quarg, Gunter: Johann Wilhelm Häßler an Heinrich Wilhelm von Gerstenberg : Ein Musikerbrief aus dem Jahre 1780. - S. 41–45&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boblenz, Frank: Verzeichnis der Korrespondenzpartner der Erfurter Metallwaren- und Knopffabrik Friedrich Kronbiegel und Comp. auf der Grundlage des ältesten Firmenbriefkopierbuches von 1808 bis 1815 (Teil 2). - S. 47–73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hahn, Hans-Werner: Thüringischer Zollverein und regionale Wirtschaftsinteressen : Erfurt als Zentralort einer neuen thüringischen Wirtschaftspolitik 1834–1848/49. - S. 75–87&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matscha, Michael: Jakob Feldkamm (1849–1922) : Einem der profiliertesten Geistlichen Erfurts zum 150. Geburtstag. - S. 89–120&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benl, Rudolf: Johannes Biereye (1860–1949) : Ein Lebensbild ; Zum 50. Todestag des Erfurt-Historikers. - S. 121–164&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nowak, Cornelia: ... ein kerndeutscher Mann gehört auf diesen Posten : Zur kulturpolitischen Kontroverse um die Berufung Walter Kaesbachs zum Direktor des Städtischen Museums in Erfurt. - S. 165–187&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Wolfgang: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 1998. - S. 189–210&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1997 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 239–254&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1998 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 255–259&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1998 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 261–271&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 61 = N. F. 8 (2000)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behrendt, Walter: Maternus Steyndörffer : Ein vergessener Erfurter Dichter des 16. Jahrhunderts. - S. 9–15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meißner, Karl-Heinz: Temperantia : Ein neu entdecktes Gemälde der Renaissance in Riethnordhausen. - S. 17–28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ventzke, Marcus: Das Ende des Dreißigjährigen Krieges in einer verhinderten Reichsstadt : Erfurt zwischen Diplomatie und Friedensfest. - S. 29–57&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rathey, Markus: &amp;quot;Die Lieblichkeit der Stimmen ist eine Gabe Gottes ...&amp;quot; : Zur Musikanschauung des Erfurter Theologen Nicolaus Stenger. - S. 59–74&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spies, Hans-Bernd: Carl von Dalberg, Abraham Gotthelf Kästner und die Göttinger Akademie. - S. 75–83&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lengemann, Jochen: Das Deutsche Parlament von 1850 : Orte, Männer, Entscheidungen - ein Album. - S. 85–121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wähler, Klaus: Martin Wähler (1889–1953), Volkskundler und Historiker. - S. 123–134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laska, Frank: Das künstlerische Werk Karl Völkers in der Thomaskirche zu Erfurt. - S. 135–150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timpel, Wolfgang: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 1999. - S. 151–166&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1998 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 193–212&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 1999 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 213–217&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Vereins. - S. 218–221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 1999 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 223–233&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 62 = N. F. 9 (2001)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner, Heinrich: Die Erfurter Dagobert-Fälschung von angeblich 706. - S. 9–55&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedland, Klaus: Bürgerfreiheit und Grundeigentum : Die Erfurter Freizinsregister. - S. 57–70&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nitz, Thomas: Das Stifterbuch des Erfurter Predigerklosters als Quelle für die Baugeschichte der Predigerkirche. - S. 71–101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser, Klaus-Dieter: Die Inbesitznahme Erfurts durch Preußen in den Jahren nach 1802. - S. 103–126&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haußen, Waldemar und Lothar Roth: Geschichte der Königlichen Baugewerkschule zu Erfurt von ihrer Gründung bis zum Ende des 1. Weltkrieges mit einem Ausblick auf die weitere Entwicklung. - S. 127–159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Jürgen: Politik und Lebenswelt : Erfurts Arbeiter und Bürger im Spannungsfeld der Reichstagswahlen des Kaiserreichs (1871–1914). - S. 161–185&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johnen, N.: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 2000. - S. 187–204&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 1999 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 229–243&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2000 / Eberhard Menzel, Schriftführer. - S. 245–249&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2000 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 251–264&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 63 = N. F. 10 (2002)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tebruck, Stefan: Erfurt und die Kreuzzüge. - S. 9–34&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meißner, Karl-Heinz: Zur älteren Geschichte der Erfurter Reglerkirche. - S. 35–64&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt, Norbert: Der Wolfram-Leuchter : Untersuchung eines 800 Jahre alten Kunstwerkes. - S. 65–86&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühner, Peter: Frater Gerhard - 1297 Pfarrer der Erfurter Nikolaikirche? - S. 87–91&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühnel, Karsten: Das Goldene Ei für unheilbar Kranke : Eine Seelenmedizin des Erfurter Arztes Bruno Seidel von 1586. - S. 93–104&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz, Horst: Leben und Sterben unter Kurmainz (1664–1802). - S. 105–136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 2001. - S. 137–153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2000 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. -S. 181–212&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2001 / Monika Waldheim, Schriftführerin. - S. 213–217&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2001 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 219–235&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 64 = N. F. 11 (2003)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutschländer, Gerrit: Aufwands- und Sittlichkeitsgesetzgebung im spätmittelalterlichen Erfurt. - S. 9–28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Körndle, Franz: Orgelspiel in Erfurter Kirchen des späten Mittelalters. - S. 29–39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stewing, Frank-Joachim: Ein unbekannter Einblattdruck von 1494, der Erfurter Kanoniker Konrad Golthagen und das Baugeschehen im Langhaus der Erfurter Kollegiatkirche Beatae Mariae Virginis im letzten Drittel des 15. Jahrhunderts. - S. 41–96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raschke, Helga: Aus einer Abrechnung des Erfurter Waisenhauses für das Jahr 1684. - S. 97–121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benl, Rudolf: Anton Dominik Fernkorn (1813–1878) : Herkunft, Familie und Erfurter Jugendjahre des Erzgießers ; Zum 125. Todestag des Künstlers. - S. 123–167&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blanke, Detlev: Ernst Beermann (1853–1936) : Zum 150. Geburtstag eines Pioniers der Weltsprache-Idee. - S. 169–201&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 2002. - S. 203–229&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2001 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 279–296&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2002 / Thomas Nitz, Schriftführer. - S. 297–301&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2002 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 303–320&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 65 = N. F. 12 (2004)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagner, Heinrich: Wer war der erste Bischof von Erfurt? - S. 9–23&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller, Rainer: Die Bettelorden und die Erfurter Kirchenbaukunst des späten Mittelalters. - S. 25–43&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blaha, Dagmar: &amp;quot;In Erfurt bezeiget man uns von Seiten der Preußen alle mögliche Höflichkeit ...&amp;quot; : Die Haltung der Ernestiner zur preußischen Besetzung Erfurts im Jahre 1802. - S. 45–60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz, Horst: Leben und Sterben unter Preußen (1802–1914). - S. 61–96&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: Luther im Fadenkreuz der SED-Politik : Der Erinnerungsort Erfurt und das Lutherjahr 1983. - S. 97–123&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 2003. - S. 125–142&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2002 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 171–190&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elfriede Trott † : [Nachruf]. - S. 191–194&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2003 / Thomas Nitz, Schriftführer. - S. 195–199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2003 / zusammengestellt von Astrid Rose. - S. 201–213&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 66 = N. F. 13 (2005)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hardt, Matthias: Erfurt im Frühmittelalter : Überlegungen zu Topographie, Handel und Verkehr eines karolingerzeitlichen Zentrums anläßlich der 1200sten Wiederkehr seiner Erwähnung im Diedenhofener Kapitular Karls des Großen im Jahr 805. - S. 9–39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stewing, Frank-Joachim: Das Buch der Wohltäter (liber benefactorum) der Erfurter Artistenfakultät - Edition. - S. 41–106&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lindner, Andreas: Was geschah in Stotternheim? - Zur Interpretation und Rezeption von Luthers Gewittererlebnis. - S. 107–129&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wandel, Uwe Jens: Morgendämmerung: Luther in Erfurt. - S. 131–143&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langenfeld, Hans: Major Hugo Rothstein, eine tragische Gestalt der deutschen Sportgeschichte. - S. 145–173&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haussen, Waldemar: Die königliche Provinzialgewerbeschule zu Erfurt (1821–1879). - S. 175–204&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht über stadtarchäologische Untersuchungen im Jahre 2004. - S. 205–219&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benl, Rudolf: Bericht des Stadtarchivs Erfurt über das Jahr 2004. - S. 219–221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2003 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 259–276&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2004 / Thomas Nitz, Schriftführer. - S. 277–280&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2004 / zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 281–293&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 67 = N. F. 14 (2006)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühner, Peter: Altarstandort und Grundriss : Überlegungen zum romanischen Bau der Reglerkirche. - S. 7–10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebser, Jörg: Neuere Forschungen zur Erfurter Zeitgeschichte. - S. 11–14&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: Von Luther bis zum Gipfeltreffen 1970 : Erfurt - Ein verhinderter nationaler Erinnerungsort?. - S. 15–25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühner, Peter: Die vor 1165 errichtete Erfurter Stadtmauer: Die älteste mittelalterliche Stadtmauer im deutschsprachigen Raum? - S. 26–38&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stewing, Frank-Joachim: Scheinejagd um 1500 : Zu &amp;quot;cedulae actuum pro gradu baccalaureatus&amp;quot; Erfurter Studenten. Teil 1: Edition und Prosopographie. - S. 39–105&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga: Die Mägdleinschulmeisterinnen : Ein Beitrag zur Erfurter Schulgeschichte des 16. bis 18. Jahrhunderts. - S. 106–142&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß, Ulman: Die Erfurter Kaufmannskirche im 18. Jahrhundert. - S. 143–160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz, Horst: Die französische Herrschaft über Erfurt 1806–1814. - S. 161–199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht zur Stadtarchäologie im Jahr 2005. - S. 200–223&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2004 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 266–286&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2005 / vorgelegt von Kathrin Paasch, Schriftführerin. - S. 287–290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf auf Erich Kleineidam. - S. 291–292&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2005 / zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 293–322&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitglieder des Vereins. - S. 323–326&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 68 = N. F. 15 (2007)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Güntheroth, Nele: Ephraim Salomon Unger : Röblings Erfurter Mentor. - S. 7-11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, Marcus: DDR-Strafvollzug und Haftarbeit im Bezirk Erfurt : Eine Problemskizze. - S. 12-15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meißner, Karl-Heinz: Spendennischen an Erfurter Kirchenbauten. - S. 16-30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga und Karl-Heinz Meißner: Die Maler der Familien Hildebrandt vom 16. bis 18. Jahrhundert. - S. 31-44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludscheidt, Michael: &amp;quot;der Geburth nach ein Erffurther&amp;quot; : Kaspar Stieler (1632-1707) – Gelehrter und Dichter der Barockzeit. - S. 45-72&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühner, Peter: Erfurt als preußische Provinzhauptstadt? : Bismarcks Plan einer Provinz Thüringen von 1866/67. - S. 73-80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metze, Josef: Die Entstehung des Städtischen Krankenhauses Erfurt 1878-1882. - S. 81-106&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: Zwischen &amp;quot;alter&amp;quot; und &amp;quot;neuer&amp;quot; Geschichtswissenschaft : Der 19. Deutsche Historikertag in Erfurt 1937. - S. 107-114&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht zur Stadtarchäologie über das Jahr 2006. - S. 115-141&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2005 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 178-207&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtregister der Mitteilungen 1865–2006 / zusammengestellt von Monika Waldheim. - S. 208-225&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2006 / vorgelegt von Kathrin Paasch, Schriftführerin. - S. 226-228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2006 / zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. S. 230-268&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 69 = N. F. 16 (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz, Horst: Napoleon in Thüringen : Neue Publikationen zu 1806 und zur &amp;quot;Franzosenzeit&amp;quot;. - S. 7-11&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fasbender, Christoph: Erzählen in Erfurt : Novellistik in der mittelalterlichen Stadt. - S. 12-31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifler, Matthias: Religiöser Alltag in der Erfurter Benediktskirche am Beginn des 14. Jahrhunderts : Beobachtungen zum Rituale des Conrad von Rode. - S. 32-62&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalldach, Ilsabe: Die Familie des Goldschmiedes Erasmus Wagner : Neue Erkenntnisse nach der Auffindung seines Testamentes von 1648. - S. 63-89&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menzel, Ruth: Der monumentale Brunnen am Erfurter Anger : Von der Idee 1880 bis zur Enthüllung 1890. - S. 90-119&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tomczyk, Leonhard: Der Maler Otto Hamel (1866-1950). - S. 120-139&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baumann, Martin: Der Nordpark : Ein Volkspark in Erfurt. - S. 140-159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hahnel, Sabine: Der Erfurter Kulturbund zur demokratischen Erneuerung Deutschlands : Vom Kriegsende bis in die 1950er Jahre. - S. 160-182&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enrices, Rainer und Jan Schönfelder: Die Akte Schäfermeier-Kossenhaschen : Die verschwiegene Geschichte des &amp;quot;Erfurter Hofes&amp;quot;. - S. 183-204&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Bericht zur Stadtarchäologie über das Jahr 2007. - S. 205-230&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2006 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 252-269&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2007 / vorgelegt von Kathrin Paasch, Schriftführerin. - S. 270-273&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2007 / zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 274-332&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 70 = N. F. 17 (2009)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorwort zum 70. Band der Mitteilungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erthel, Tim: Der Schmidtstedter Gedenkstein von 1316 : Ein seltenes Kleindenkmal der spätmittelalterlichen Klima- und Kulturgeschichte Erfurts. - S. 8-16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonntag, Marcus: Der Erfurter &amp;quot;Gefängniß-Verein&amp;quot; 1878-1937. - S. 17-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münzel, Sascha: Strafsache Josef Blösche : Der &amp;quot;Henker des Warschauer Ghettos&amp;quot; vor dem Bezirksgericht Erfurt 1969. - S. 23-30&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bouillon, Thomas und Brigitte Pfeil: Amplonius Rating de Berka und seine Büchersammlung : Bedeutung, Geschichte und zukünftige Perspektiven der Bibliotheca Amploniana. - S. 31-53&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meißner, Karl-Heinz: Wie das Reglerstift im Jahr 1539 beschaffen war : Untersuchungen zu einem Inventar und dem Testament seines Priors. - S. 54-66&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prass, Reiner: Eine Politik der &amp;quot;grandeur&amp;quot; : Die kulturelle Selbstdarstellung Napoleon Bonapartes auf dem Erfurter Fürstenkongress 1808. - S. 67-85&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: Willi Münzenberg und Erfurt : Die Anfänge des roten &amp;quot;Propaganda-Zaren&amp;quot;. - S. 86-98&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schönfelder, Jan und Rainer Enrices: Strauß und Kohl in Erfurt : Die Privatbesuche der westdeutschen Spitzenpolitiker 1983 und 1988. - S. 99-121&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2008. - S. 122-138&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2007/2008 / zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 163-195&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2008 / vorgelegt von Kathrin Paasch, Schriftführerin. - S. 196-199&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2008 / zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 200-258&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 71 = N. F. 18 (2010)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück, Helga: Neue Erkenntnisse über den Barock-Prospekt der Compenius-Orgel in der Predigerkirche zu Erfurt. - S. 7-10&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Prass, Reiner: Erzählungen aus dem großen Krieg : Die Publikation zweier Erfurter Selbstzeugnisse im Internet. - S. 11-19&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: Aufbruch - Umbruch - Wandel : 20 Jahre friedliche Revolution und deutsche Einheit 1989/90. - S. 20-22&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiß, Ulman: Das Tolle Jahr von Erfurt. - S. 23-35&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schalldach, Ilsabe: Der Erfurter Rechenmeister Nicolaus Felner und sein Testament von 1564. - S. 36-50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsch, Mathias und Michael Börngen: Anmerkungen zum Leben des Erfurter Arztes und Naturwissenschaftlers Johann Jacob Planer (1743–1789). - S. 51-69&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bichler, Karl-Horst und Anne Bichler, Heinz Prochazka, Andreas Markus Schmidt: Das 3. Thüringische Infanterieregiment Nr. 71 im preußisch-österrreichischen Krieg von 1866. - S. 70-84&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Menzel, Ruth: Museumsneubau oder Museumsausbau. Eine Langzeitdebatte seit 1902. - S. 85-107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schörle, Eckart: Erfurt – ein „Mekka der Antijudaisten“? Die antisemitische Propagandazentrale von Ulrich Fleischhauer. - S. 108-136&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münzel, Sascha: „Eichmann-Männer“ - „Rassenideologen“ - „Verwaltungsexperten“. Biografische Spurensuche über NS-Täter aus Erfurt. - S. 137-148&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff, Steffen: 30 Jahre Carillon im Bartholomäusturm. Ein Kapitel Erfurter Kulturgeschichte. - S. 149-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sczech, Karin: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2009. - S. 163-198 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2008/09 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 230-248&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2009 / Vorgelegt von Tim Erthel, Schriftführer. - S. 249-251&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2009 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 252-311&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 72 = N. F. 19 (2011)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berg, Holger: Besatzungsherrschaft unter den Augen des Herrn : Studien in Erfurt zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. - S. 7-12&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Krautwurst, Miriam und Ilsabe Schalldach: Johann Rudolph Ludwig : Ein Erfurter Goldschmied der Barockzeit. - S. 13-19&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Greiling, Werner: Erfurt in der &amp;quot;Franzosenzeit&amp;quot; : Ein Bicentenaire der langen Dauer. - S. 20-40&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erthel, Tim: Historische Sonnenuhren in der Erfurter Altstadt : Eine Bestandsaufnahme. - S. 41-71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Springer, Klaus-Bernward: Luther als Student der Artes und studentisches Leben in Erfurt im Spätmittelalter und zu Beginn der Neuzeit. - S. 72-97&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nickel, Sebastian: Die Erfurter Liedertafel und der &amp;quot;Thüringer Sängerbund&amp;quot; im Spiegel des 1. Liederfestes 1843 in Molsdorf und des 5. Liederfestes 1847 in Eisenach. - S. 98-125&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Etzrodt, Michael: Die Erfurter Tagespresse am Ende der Weimarer Republik : Gesinnungen, Inhalte, Auflagen, Absatzgebiete, Leserkreise. - S. 126-163&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Münzel, Sascha: Willkür und Gewaltexzess : Die &amp;quot;Sondervernehmungen&amp;quot; der Erfurter SA 1933. - S. 164-185&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2009/10 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 215-240&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2010 / Vorgelegt von Tim Erthel, Schriftführer. - S. 241-243&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2010 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 244-302&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 73 = N. F. 20 (2012)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz-Josef Verscharen: Eine Wachstafel des 15. Jahrhunderts mit einem thüringischen Einkünfteverzeichnis aus dem Historischen Archiv der Stadt Köln : Nachtrag zu einem Aufsatz in den MVGAE von 1997. - S. 7-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Zum Erfurter Freizinsrecht im 12. Jahrhundert. - S. 10-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Eifler: &amp;quot;Ich habe sehr neugierig gesucht und gelesen und fast alle Bücher der Bibliothek unseres Hauses durchgelesen&amp;quot; : Beobachtungen zur Lektüre- und Studienpraxis in der Erfurter Kartause am Beispiel der Sammelhandschrift des Bruders N. - S. 103-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sven Pabstmann: Kunst für Erfurter Patrizier um 1600 : Ein Beitrag zu Leben und Werk des Bildhauers Israel von der Milla. - S. 133-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Schunka: Türken taufen in Thüringen : Muslime und lutherische Geistlichkeit im Erfurt des 17. Jahrhunderts. - S. 160-184.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Aumüller/Helga Brück/Ernst Bittcher: Die Compenius-Orgel der Predigerkirche in Erfurt : Die Familie Cumpenius/Compenius und der mitteldeutsche Orgelbau im 17. Jahrhundert. - S. 185-207.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Clemens Peterseim: Historismus und bürgerliche Identität : Das neue Erfurter Rathaus und seine Rückbindung an die Geschichte der Stadt : Oder: Warum die Kirche Rathaus heißt. - S. 208-222.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Wollenhaupt-Schmidt: &amp;quot;Disons que j’étais parmi les privilégiés.&amp;quot; : Das Schicksal eines französischen Zwangsarbeiters in Erfurt 1943/44. - S. 223-249.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kummer: Wiederaufnahme einer alten Idee : Der Umbau des Steigerwaldstadions zur Multifunktionsarena. - S. 250-266.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karin Sczech: Bericht zur Stadtarchäologie im Jahr 2010 und 2011. - S. 267-294.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2010/11 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 321-349.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2011 / Vorgelegt von Antje Bauer, Schriftführerin. - S. 350-352.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2011 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 353-365.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 74 = N. F. 21 (2013)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &amp;quot;Ad maiorem Erfordiae gloriam&amp;quot; : 150 Jahre Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt 1863-1945 und 1990-2013. - S. 7-46.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Antje Bauer/Sabine Hahnel: 45 Jahre Vereinsgeschichte ohne Verein : Stadtgeschichtsforschung und sozialistische Kulturpolitik 1945-1990. - S. 47-66.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Vorsitzende und Vorstandsmitglieder des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt seit 1863 / Zusammengestellt von Steffen Raßloff. - S. 67-68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Pfeil: 1412-2012: 600 Jahre ‚Bibliotheca Amploniana’ in Erfurt - Anmerkungen zu einem Jubiläum. - S. 69-94.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Christian Misch: Neue bauhistorische Erkenntnisse zu Erfurter Profanbauten. - S. 95-124.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2012. - S. 125-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2011/12 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 173-195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2012 / Vorgelegt von Antje Bauer, Schriftführerin. - S. 196-198.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2011 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 199-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 75 = N. F. 22 (2014)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Quellen zur Geschichte Erfurts in Mittelalter und Früher Neuzeit : Zum Stand ihrer Veröffentlichung. - S. 8-26. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Bornschein/Norbert Schmidt: Die Grabplatte des Siegfried von Buttstädt, seiner Frau und ihres gleichnamigen Sohnes aus der Zeit um 1356/57. - S. 27-50.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Heinz Meißner: Das erste Denkmal für Martin Luther : Zum Holzmodell des Epitaphs in der Erfurter Andreaskirche von 1548. - S. 51-62. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Die Familie Hildebrand von Willrode : Eine Stifterfamilie für die Predigerkirche? - S. 63-76. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel: Das Erfurter Petersbergportal : Hinweise zu seinem Architekten auf Grundlage einer bisher unbekannten Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert. - S. 77-90. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Staemmler: Architektur und Ausstattung der Erfurter Neuwerkskirche (1731-1740) vor dem Hintergrund gegenreformatorischer Bestrebungen und konfessionspolitischer Konfliktpotenziale. - S. 91- 125. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Friese: „Ein Haus ersten Ranges“ : Das Erfurter Hotel „Europäischer Hof und Römischer Kaiser“ (1896-1920). - S. 126-159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silvio Reichelt: „Was treibt uns hin zu geschichtlich berühmten Stätten?“ : Luthertourismus in Erfurt im frühen 20. Jahrhundert. - S. 160-174.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Misch: Neue bauhistorische Erkenntnisse zu Erfurter Profanbauten. - S. 175-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2013. - S. 239-268.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2012/13 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 279-301.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2013 / Vorgelegt von Antje Bauer, Schriftführer. - S. 302-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Ludscheidt: Helga Brück zum Gedenken. - S. 305-309. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2013 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 310-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 76 = N. F. 23 (2015)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel: Der „Reformator Erfurts“ nimmt Gestalt an : Zur Wiederauffindung des Grabsteins von Johannes Lang in der Michaeliskirche. - S. 6-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Zum Erfurter Geleit in Mittelalter und früher Neuzeit. - S. 22-107.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Die letzten Jahrzehnte des Erfurter Dominikaner-Konvents unter besonderer Berücksichtigung von Jacob Schoppe, dem letzten Mönch und seiner Büchersammlung. - S. 108-144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antje Schloms: Die Erfurter Waisenhäuser und ihr Einfluss auf August Hermann Francke. - S. 145-181.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Nickel: Die vierte Säkularfeier der Erfindung der Buchdruckerkunst 1840 in Erfurt. - S. 182-197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom Fleischhauer: „August is my right hand ...“ : Wie der Thüringer Architekt August Gottlieb Schönborn (1827–1902) die Kuppel des Kapitols in Washington, D.C. entwarf. - S. 198-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Friese: „Ich habe den inspirierten Luther dargestellt.“ : Das Erfurter Lutherdenkmal von Fritz Schaper. - S. 220-266.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2014. - S. 267-288.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Nauhaus (Hg.): „Unser Vaterland ist in Gefahr“. Briefe aus dem Ersten Weltkrieg von Gerhart Nauhaus (1894–1915). - S. 289-375.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2013/14 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 401-430.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2014 / Vorgelegt von Steffen Raßloff, Redakteur. - S. 431-433.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2014 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 434-449.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 77 = N. F. 24 (2016)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antje Bauer: Vom Urkundenrepertorium zum Onlinefindbuch : 150 Jahre Stadtarchiv Erfurt. S. 5-14. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Post: Bewahrer kulturellen Erbes, Dokumentation von Verwaltungshandeln und das „Recht auf Vergessen“ : Die Aufgabe der Archive im Informationszeitalter. - S. 15-29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Eckhard Hahn: „… daß unter seiner Regierung das gewünschte Glück immer noch wachsen und zu unserem werde.“ : Die Eingliederung Stotternheims in das Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach 1815. - S. 30-56.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Eras: Umbrüche um 1989 in Erfurt aus Sicht der Evangelischen Kirche. - S. 57-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech und Roland Altwein: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2015. - S. 83-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2014/15 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 161-185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2015 / Vorgelegt von Steffen Raßloff, Redakteur. - S. 186-188.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf auf Karl-Heinz Meißner (1934-2015) / Von Thomas Nitz. - S. 189.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachruf auf Klaus-Dieter Kaiser (1935-2015) / Von Steffen Raßloff. - S. 190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2015 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 191-199.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 78 = N. F. 25 (2017)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer/Steffen Raßloff: Vorwort zum Themenschwerpunkt &amp;quot;Erfurt und Mainz - 1275 Jahre histortische Gemeinsamkeiten&amp;quot;. - S. 5-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Erfurts Ersterwähnung 742 im Rahmen der Bistumsgründungen des Bonifatius : Zur Frühgeschichte der Metropole Thüringens und den Anfängen ihrer Verbindung mit Mainz. - S. 9-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Tulaszewski: Der Erfurter Pfaffensturm 1521. - S. 41-77.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bettina Braun: Städtische Freiheit versus landesherrliche Superiorität. Die Reduktion von Erfurt 1664. - S. 79-97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Lübcke: Der „Kurfürstlich mainzische Erfurter Staat“ und das kurmainzische Militär. - S. 99-119.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: Erfurt und Mainz : Eine deutsch-deutsche Städtepartnerschaft mit langer Vorgeschichte. - S. 121-157.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Der besondere Wert von Testamenten bei genealogischen Arbeiten : Neue Blicke auf die Erfurter Familien Gebhardt. - S. 159-173.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Die Stiftung der Anna Funcke von 1617 und das bürgerliche Umfeld der Stifterin. - S. 175-191.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Peterseim: Der Einfluss des Preußischen Klassizismus auf das Erfurter Baugeschehen im frühen 19. Jahrhundert. - S. 193-217.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2016. - S. 219-239.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2015/16 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 255-282.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2016 / Vorgelegt von Monika Waldheim, stellv. Schriftführerin. S. 283-285.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2016 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 287-297.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 79 = N. F. 26 (2018)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank-Joachim Stewing: Rom ist immer eine Reise wert ... Der Erfurter Rechtsstudent Graf Konrad von Rietberg († 1508) und seine Bücher. - S. 5-54. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Bornschein: Der Kupferstich mit dem Martyrium des heiligen Sebastian im Vocabularius iuris utriusque der Universitätsbibliothek Erfurt. Ein Werk des „Meisters mit den Bandrollen“. - S. 55-74.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Hartung: Die Bibliothek des Evangelischen Ministeriums zu Erfurt. Rekonstruktion des Buchbestands zur Zeit der Bibliotheksgründung anhand des Liber Fundationis (1648). - S. 75-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Ringeis: „Ursula, meine liebe Waise …“ Porträt zweier fränkischer Frauen und ihr Weg nach Erfurt – geschöpft aus Quellen des 17. Jahrhunderts. - S. 133-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl-Eckhard Hahn: „Von oben gibt’s Prügel, von unten gibt’s Dunst.“ Die Umformung Stotternheims zum sozialistischen Dorf 1945–1960. - S. 161-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom Fleischhauer: „Er schätzt die von ihm dabei für die Vernichtung ausgesonderten Häftlinge auf 300 Tausend …“ Der Fall Hans Anhalt (1908–1975) und der Erfurter Auschwitz-Prozess 1964. - S. 209-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Misch: Der Speicher im „Krönbacken“-Hof und seine erste Baugestalt. Zur Baugeschichte des Speichergebäudes in Erfurt, Michaelisstraße 10. - S. 243-264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Misch: Vom Haus Abrahams von Rothenburg zur städtischen Waage in Erfurt. - S. 265-286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Misch: Das Alacher Kapellengebäude – Machtdemonstration und „Stein des Anstoßes“ im Streit der Konfessionen.&lt;br /&gt;
Zur Baugeschichte des ehemaligen Petersklostergutes in Alach. - S. 287-306.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2017. - S. 307-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2016/17 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 373-400.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2017 / Vorgelegt von Monika Waldheim, Schriftführerin. S. 401-404.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2017 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Antje Bauer. - S. 405-424.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 80 = N. F. 27 (2019)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Bühner: War Erfurt eine Freie Stadt? - S. 5-30. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Taufsteine in der Erfurter Predigerkirche. Wandlungen und Wanderungen. - S. 31-52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilmar Schwarz: Über das Ableben des thüringischen landgrafen Albrecht des Entarteten 1314 in Erfurt sowie zu seiner dritten Gattin. - S. 53-94.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ines Beese: „Die Blutspur führt nach Bonn.“ Verfolgung und Instrumentalisierung von NS-Straftaten am Beispiel des NSDAP-Kreisleiters Erfurt-Stadt Franz Theine. - S. 95-142.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2018. - S. 143-162.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt-Bibliographie 2017/18 / Zusammengestellt von Monika Waldheim und Susanne Nowak. - S. 181-208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2018 / Vorgelegt von Monika Waldheim, Schriftführerin. - S. 209-212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2018 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 213-263.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 81 = N. F. 28 (2020)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falko Bornschein: Das Vesperbild des Erfurter Ursulinenklosters aus der Zeit um 1330/40 und seine Funktion in der religiösen Praxis des 17.-21. Jahrhunderts. - S. 7-56. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Linhart Koenbergk. Neue Quellen zu Erfurts erfolgreichstem Maler um 1500 - 100 Jahre nach der Wiederentdeckung seines Namens. - S. 57-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Zirr: Erfurt und Leipzig in schwedischer Hand. Die Kriegsestate der Krone Schweden in Thüringen und Sachsen in der Spätphase des Dreißigjährigen Krieges. - S. 71-114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Martin Reichart (1673-1739). Ein Leben im Schatten des berühmten (Halb-)Bruders. - S. 115-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert von Lucius: &amp;quot;Ein schöngeistiges Zentrum Erfurts&amp;quot;. Güldener Hecht - Lucius-Haus - Haus Dacheröden. - S. 125-146.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Friese: &amp;quot;Eine neue Zierde der Stadt&amp;quot;. Der Erfurter Stadthaussaal 1920-1952 - S. 147-220.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirko Krüger: Aufstieg und Absturz eines Adlers. Die kurze Geschichte des Autoherstellers Koco aus Erfurt 1920-1929. - S. 221-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2019. - S. 243-279.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2019 / Vorgelegt von Monika Waldheim, Schriftführerin. - S. 301-304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2019 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, bearbeitet von Clara Janzen. - S. 305-361.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 82 = N. F. 29 (2021)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Müller: An welcher Stelle wurde das Allerheiligen-Spital gegründet? Anmerkungen zu einer alten Streitfrage und zur Frühgeschichte der Reglerkirche. - S. 7-14.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Über die Erfurter Mohrengasse. - S. 15-30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Müller: Der unbekannte Dom. Neue Erkenntnisse zur Gestalt der Erfurter Stiftskirche St. Marien im 12. und 13. Jahrhundert. - S. 31-88.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Kobe: Georg Busch. &amp;quot;Maler vnd Bürger in Erffurdt&amp;quot;. - S. 89-132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Thilo Sechzehn, &amp;quot;der Reiche&amp;quot; († 1521). Das Leben eines Erfurter Krämers, Waidhändlers und Ratsherrn in seinen Testamenten. - S. 133-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Ambrosius Sidelius (ca. 1530-1613). Ein streitbarer evangelischer Pfarrer in Erfurt. - S. 167-178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gabor Rychlak: Vom Holen auf dem Bock. Geschichte eines Liebeszaubers in der Frühneuzeit. - S. 179-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antje Bauer und Tom Fleischhauer: &amp;quot;… nicht im geringsten ahnen konnten, dass das Benzin zu Nichtmotorzwecken gebraucht würde.&amp;quot; Die Brandstiftung in der Erfurter Synagoge am 9./10. November 1938 und der Fall Georg Beuchel. - S. 229-274.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karin Sczech: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2020. - S. 275-298.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2020 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 313 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2020 / Zusammengestellt Anne Palmowski und Kai-Uwe Schellenberg. - S. 315-380.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 83 = N. F. 30 (2022)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrike Wollenhaupt-Schmidt: Kunst auf der iga 1961 und in der Stadt Erfurt. S. 5-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: Die Bundesgartenschau Erfurt 2021. Ereignis und erinnerungskultureller Ertrag. - S. 11-16. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Renaissance-Einbände aus der Bibliothek der Erfurter Predigergemeinde. Eine Bestandsaufnahme. - S. 17-34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Inschrift und Wappen am Herrenhaus des Erfurter Petersklosters in Hochstedt aus dem 18. Jahrhundert. - S. 35-46. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel: Aqua ducta est super montem. Neue Erkenntnisse zur mittelalterlichen Wasserleitung des Erfurter Petersklosters und den Laufbrunnen der Abtei. - S. 47-78.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Streit um die Pfründe. Die Pfarrei Bischleben im 15. und 16. Jahrhundert. - S. 79-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerhard Roleder: Mythos Enigma. Die Herstellung der Chiffriermaschine in Erfurt 1943-1945. - S. 109-130.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &amp;quot;Thüringen – ein Anhängsel Sachsens?&amp;quot; Zur historischen und aktuellen Mitteldeutschland-Debatte. - S. 131-144.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo Hopf: Bauhistorische Untersuchungen an der St. Petri Kirche in Schloßvippach. - S. 145-166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Tannhäuser/Melanie Großmann/Martin Sowa: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2021. - S. 167-200.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2021 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 244 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2021 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 246-311.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 84 = N. F. 31 (2023)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juliane Stückrad: Das UNESCO-Übereinkommen zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes und dessen Umsetzung in Thüringen am Beispiel der Erfurter Brunnenkresse. - S. 5-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferdinand Oppl: Friedrich Barbarossa (1122–1190). Mensch – Herrscher – historische Persönlichkeit. - S. 11-38.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: Kaiser Friedrich I. Barbarossa und Erfurt. - S. 39-58.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek/Tim Erthel: Claus Bohn († 1495) – ein Erfurter Steinmetz und Werkmeister der Spätgotik. - S. 57-70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jens Brückner: „et ascendat processio montem sancti Petri cum litania“. Spuren Erfurter Stationsliturgie und Sakraltopographie zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Mit einer Teiledition von Jens Brückner und Vinzenz Gottlieb. - S. 71-108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ilsabe Schalldach: Die Goldschmiedefamilie Engau in Erfurt 1591–1758. - S. 107-160.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Tannhäuser/Kevin Bartel/Melanie Großmann/Ronny Krause/Martin Sowa: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2022. - S. 161-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2022 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 205 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2022 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg. - S. 207-258.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 85 = N. F. 32 (2024)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe John: In memoriam Ulman Weiß (1949–2023). Annäherungen an einen Erfurter Historiker und Gelehrten. - S. 7-36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Stürzebecher: Das Jüdisch-Mittelalterliche Erbe in Erfurt und der lange Weg zum Welterbe. - S. 37-46.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Svea Janzen: Das Einhornretabel im Erfurter Dom. Neue Argumente zur Datierung. - S. 47-58. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Körperverletzung und Totschlag. Ein Dutzend Sühneverträge in Erfurter Stadtbüchern des Spätmittelalters. - S. 59-66.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank Störzner/Tim Erthel: Neue Erkenntnisse zur Erfurter Steinkreuzforschung. - S. 67-102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank-Joachim Stewing: Vier urkundliche Zeugnisse zum Leben des 1323 ermordeten Erfurter Severikanonikers Heinrich von Siebleben. Edition. S. 103-124.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel/Melanie Großmann/Christian Tannhäuser: Die Leonhardskirche auf dem Erfurter Petersberg. Geschichte, Baugestalt, Ausstattung, archäologischer Befund. - S. 125-150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Perlich: Schön warm im Haus. Kemenate, Stube, Pisale, estuarium, Dornse. - S. 151-170.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sebastian Ringeis, Katharina Thal, geb. Preußer († 1540 in Erfurt). Kaufmannstochter, Ordensschwester und Pfarrfrau. - S. 171-186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Werner Hahn: Die Eisenbahn im Vormärz. Beschleuniger wirtschaftlicher, politischer und soziokultureller Prozesse. - S. 187-206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Peterseim: Die ersten Eisenbahnanlagen in Erfurt und ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung. - S. 207-228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Hlavac: Erfurter Handelsgärtnereien in Berichten österreichischer Hofgärtner Ende des 19. Jahrhunderts. - S. 229-254.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom Fleischhauer: „Aus dem Leben eines Chirurgen“. Die Erinnerungen von Egbert Schwarz (1890–1966), Gründungsrektor der Medizinischen Akademie Erfurt 1954. - S. 255-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Tannhäuser u.a.: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2023. - S. 297-326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2023 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 357-360.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2023 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, Stadtchronist. - S. 361-428.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 86 = N. F. 33 (2025)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: Der &amp;quot;Vater der iga&amp;quot;. Reinhold Lingner (1902-1968) wird mit Eintrag in NDB geehrt. - S. 5-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer Müller: Romanik in Erfurt. Eine architekturhistorische Studie zum Kirchenbau einer Großstadt des 12. Jahrhunderts. - S. 11-82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Opulenta Civitas. Die Erfurter Einwohnerzahl im Spätmittelalter - eine Neubewertung. - S. 83-112. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lydia Wegener: Ir sult die geist pewärn, ob sy ausz got seint. Der Traktat De quattuor instinctibus des Erfurter Augustinereremiten Heinrich von Friemar und seine volkssprachliche Aneignung im Kontext der &amp;quot;Unterscheidung der Geister&amp;quot;. - S. 113-138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christina Kuhli: Ein Zepterpaar und drei Universitäten. Wie Goldschmiedekunst Prag, Erfurt und Berlin verbindet. - S. 139-152.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel: Arnold von Westfalen in Erfurt. S. 153-192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Misch: Asymmetrie als Prinzip. Baustruktur und Fassaden gotischer Pfarrkirchen in Erfurt mit besonderer Berücksichtigung von St. Ägidius. - S. 192-242.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Lindner: Der Bauernkrieg in Erfurt. - S. 243-260.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Astrid Rose: Grablegungen in der Erfurter Reglerkirche im 17. und 18. Jahrhundert. - S. 261-286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludmila Pevsner unter Mitarbeit von Tom Fleischhauer: Ein vergessener Sohn Erfurts? Der jüdische Maler und Kunstwissenschaftler Manasse Unger (1802–1868). - S. 287-324.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Tannhäuser u.a.: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2024. - S. 325-346.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2024 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 365-368.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2024 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, Stadtchronist. - S. 369-434.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;MVGAE 87 = N. F. 34 (2026)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: Aus dem Vergessen geholt. Gotha und Erfurt als Orte der Demokratiegeschichte 1849/50. - S. 5-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tom Fleischhauer: „Konsulatsgeschäfte am eigenen Platze zu erledigen“. Das „Consulat der Vereinigten Staaten von Nordamerika“ in Erfurt und Weimar (1892–1917). - S. 11-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Erthel/Martin Sladeczek: Hungersnot – Wüstung – Kirchenbau. Die Erfurter Prozession nach Schmidtstedt im Mittelalter. - S. 25-51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: Der Rebstockpokal des Otto Ziegler. Ein Erfurter Patrizier, seine Pilgerreise, sein Haus und eine einmalige Goldschmiedearbeit. - S. 53-100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Süß: Johann Maximilian von Welsch. Einer für Alle(s). - S. 101-129.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: Koloniales Erbe in Erfurt. Ein Plädoyer für differenzierte Aufarbeitung. - S. 131-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edita Koch/Peter Fisch, unter Mitarbeit von Annegret Schüle, Sophie-Marie Hohmann und Tom Fleischhauer: „Sie schlugen mich blind!“ Die Entdeckung der Autobiographie des jüdischen Rechtsanwaltes und Erfurters Dr. Max Rudnicki (1883–1971). - S. 147-173. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Tannhäuser: Stadtarchäologischer Bericht über das Jahr 2025. - S. 175-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht über das Vereinsjahr 2025 / Vorgelegt von Sabine Hahnel, Schriftführerin. - S. 217-219.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik der Stadt Erfurt 2025 / Zusammengestellt von Kai-Uwe Schellenberg, Stadtchronist. - S. 221-296.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gehe zu: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Publikationen des Geschichtsvereins]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Steffen_Rassloff&amp;diff=62394</id>
		<title>Steffen Rassloff</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Dr. Steffen Raßloff */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Dr. Steffen Raßloff =&lt;br /&gt;
[[Datei:RassloffPressefoto(2hell).jpg|450px|right]]&#039;&#039;&#039;Historiker | Publizist | Kurator&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontakt: steffen.rassloff@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Steffen Raßloff (Jg. 1968) arbeitet als Historiker, Publizist und Kurator in Erfurt. Seine Spezialgebiete sind die thüringisch-mitteldeutsche Landesgeschichte und die deutsche Geschichte des 19./20. Jahrhunderts. Nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Erlangen promovierte er 2001 an der &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039; (Dissertation: „Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur“) und wirkte bis 2006 am Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff ist Autor von Standardwerken, wie &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Mitteldeutschlands|Mitteldeutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, sowie Mitautor der &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte|Enzyklopädie Deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Die deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Er wurde berufen in die &#039;&#039;&#039;[[Historische Kommission für Thüringen]]&#039;&#039;&#039;, den Stiftungsrat der &#039;&#039;&#039;[[Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat]]&#039;&#039;&#039;, den Gesellschaftsrat der &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt]]&#039;&#039;&#039; und in die &#039;&#039;&#039;[[Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Er ist Stellv. Vorsitzender und Redakteur der Zeitschrift des &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsvereins]]&#039;&#039;&#039;, Vorsitzender des &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt|Fördervereins Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, Mitglied im Kulturausschuss des Erfurter Stadtrats und der Straßennamenkommission, des Ehrenrates des &#039;&#039;&#039;[[FC_Rot_Weiss_Erfurt|FC Rot-Weiß Erfurt]]&#039;&#039;&#039; und  &#039;&#039;&#039;[[Botschafter für Erfurt|Erfurt Botschafter]]&#039;&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Raßloff wirkt als Referent, &#039;&#039;&#039;[[Ausstellungen Raßloff|Ausstellungskurator]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Medienberatung Rassloff|Medienexperte]]&#039;&#039;&#039; und VHS-Dozent zu historischen Themen. Er schreibt für Zeitungen und Zeitschriften, wie &#039;&#039;&#039;[[Thueringer_Allgemeine_Geschichte|Thüringer Allgemeine]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat|Kultur Report]]&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;[[Fanrat_RWE|1966er]]&#039;&#039;&#039;, und ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Thüringische Geschichte. (Foto: Daniel Beck)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Publikationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Flucht in die nationale Volksgemeinschaft|Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur]]&#039;&#039;&#039;. Köln/Weimar/Wien 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Sauckel|Fritz Sauckel. Hitlers &amp;quot;Muster-Gauleiter&amp;quot; und &amp;quot;Sklavenhalter&amp;quot;]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2007 (4. Auflage 2012). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Willy Brandt ans Fenster|&amp;quot;Willy Brandt ans Fenster!&amp;quot; Das Erfurter Gipfeltreffen 1970 und die Geschichte des &amp;quot;Erfurter Hofes&amp;quot;]]&#039;&#039;&#039;. Jena 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Weimarer Republik Rassloff|Bürgerkrieg und Goldene Zwanziger. Erfurt in der Weimarer Republik]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2009 (7. Auflage 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. München 2010 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt Erfurt|Blumenstadt Erfurt. Waid - Gartenbau - iga/egapark]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2011.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[100 Denkmale in Erfurt|100 Denkmale in Erfurt. Geschichte und Geschichten]]&#039;&#039;&#039;. Essen 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Mustergau Thueringen Nationalsozialismus|Der &amp;quot;Mustergau&amp;quot;. Thüringen zur Zeit des Nationalsozialismus]]&#039;&#039;&#039;. München 2015.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Mitteldeutschlands|Mitteldeutsche Geschichte. Sachsen - Sachsen-Anhalt - Thüringen.]]&#039;&#039;&#039; Leipzig 2016 (2. Auflage 2019).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen 55 Highlights aus der Geschichte|Thüringen. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2018 (3. Auflage 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Weimar]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2018. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte|Deutsche Geschichte. Die große Bild-Enzyklopädie]]&#039;&#039;&#039;. München 2018 (2. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sachsen 55 Highlights aus der Geschichte|Sachsen. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sachsen-Anhalt 55 Highlights aus der Geschichte|Sachsen-Anhalt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Dresden 55 Highlights aus der Geschichte|Dresden. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Weimar 55 Meilensteine der Geschichte|Weimar. 55 Meilensteine der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Leipzig 55 Meilensteine der Geschichte|Leipzig. 55 Meilensteine der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringer Persoenlichkeiten|Thüringer Persönlichkeiten. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Festschrift 2024|Stadtmuseum &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot;. Stadt - Haus - Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Die schoensten Seiten Bildband|Erfurt. Die schönsten Seiten]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt|Liebe - Leistung - Leidenschaft. Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Die deutsche Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. München 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rhino Westentaschen-Bibliothek&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2016 (3. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Gotha]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thüringer Landgrafen|Die Thüringer Landgrafen. Geschichte und Sagenwelt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2017. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Thueringens|Kleine Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2017 (4. Auflage 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Sachsens]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2018 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Hanse]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2019 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Dresden]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der Stadt Leipzig]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2020 (2. Auflage 2026).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Barbarossa Kaiser und Sagengestalt|Barbarossa. Kaiser und Sagengestalt]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte Sachsen-Anhalts]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen Gruenes Herz mit grosser Geschichte|Thüringen. Grünes Herz mit großer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleinere Schriften&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Volkskunde in Thüringen|Volkskunde im 19. und 20. Jahrhundert]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2003.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kurzbiographie_Fritz_Sauckel|Fritz Sauckel. Hitlers Muster-Gauleiter]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens|Thüringen. Ein historischer Überblick]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2004 (3. Auflage 2015). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Gipfeltreffen|Das Erfurter Gipfeltreffen 1970]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2005  (3. Auflage 2015).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Parteien und Landespolitik 1920-1933]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe|Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik]]&#039;&#039;&#039;. Jena 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Das Dritte Reich]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2007 (3. Auflage 2017).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Antisemitismus in Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2008. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Der Freistaat Thüringen 1990/93]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2010. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther in Thüringen|Martin Luther in Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2010 (2. Auflage 2014). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Metropolis Thuringiae|Metropolis Thuringiae. Das spätmittelalterliche Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther_Erfurt_Predigten|Reformation konkret. Luther auf Erfurter Kanzeln]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2012 (2. Auflage 2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Erfurt|Orte der Reformation. Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lutherland Thüringen]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2013 (4. Auflage 2016). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thüringen und Frankreich seit Napoleon]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2013. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation. Coburg]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Schrecklich schön. Kriegserinnerungen aus Munition]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt_aelteste_und_juengste_Universitaet_Deutschlands|Erfurt. Die älteste und (fast) jüngste Universität Deutschlands]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2014 (3. Auflage 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Gotha|Orte der Reformation. Gotha]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Weimar|Orte der Reformation. Weimar]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Der Mustergau Thüringen im Nationalsozialismus|Der &amp;quot;Mustergau&amp;quot; Thüringen im Nationalsozialismus]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2015. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation. Zwickau]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Orte der Reformation Pleisse Mulde|Orte der Reformation. Zwischen Pleiße und Mulde]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Novemberrevolution 1918 und Landesgruendung 1920 Thueringen|Novemberrevolution und Landesgründung 1918/1920]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichtslandschaft Thueringen Europa|Thüringen in Europa. Impulse einer reichen Geschichtslandschaft]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Freistaat Thueringen 1920 2020|Der Freistaat Thüringen 1920-2020]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Leipzig kleine Stadtgeschichte|Leipzig. Eine kleine Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gartenbaudynastie Benary Rassloff|Die Gartenbaudynastie Benary. Unternehmergeist und Bürgersinn in der Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringen Schluesselmomente|Vom Königreich zum Freistaat. Schlüsselmomente der Thüringer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2022 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Unionsparlament 1850 LZT|Das Erfurter Unionsparlament 1850]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Handwerkskammer Erfurt Gildehaus|Zwischen Tradition und Moderne. 125 Jahre Handwerkskammer Erfurt. 100 Jahre Gildehaus]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Unionsparlament 1850 Stadtmuseum 2025 Publikation|Das vergessene Parlament. 175 Jahre Erfurter Unionsparlament 1850]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kleine Geschichte der kommunalen Selbstverwaltung in Leipzig]]&#039;&#039;&#039;. Leipzig 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufsätze/Beiträge/Presse, Ausstellungen, Medienprojekte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Aufsätze Rassloff|Aufsätze]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Zeitschriften- und Sammelbandbeitraege Rassloff|Zeitschriften-, Katalog- und Lexikonbeiträge]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Serien zur Erfurter Stadt- und Kulturgeschichte|Presseserien]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ausstellungen Raßloff|Ausstellungen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Medienberatung Rassloff|Medienprojekte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Zeitschriften-_und_Sammelbandbeitraege_Rassloff&amp;diff=62393</id>
		<title>Zeitschriften- und Sammelbandbeitraege Rassloff</title>
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		<updated>2026-05-22T11:11:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Zeitschriften-, Katalog- und Lexikonbeiträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Zeitschriften-, Katalog- und Lexikonbeiträge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Dr. Steffen Raßloff hat neben einschlägigen &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Publikationen]]&#039;&#039;&#039; zur Neueren Geschichte sowie zur thüringisch-mitteldeutschen Landesgeschichte und Erfurter Stadtgeschichte eine Reihe von Zeitschriften-, Katalog- und Lexikonbeiträgen veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Adolf Schmalix|&amp;quot;Erfurt begeht moralischen Selbstmord.&amp;quot; Adolf Schmalix und die Großdeutsche Freiheitsbewegung.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 13 (2001). S. 28 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Fritz Tiedemann|Fritz Tiedemann (1872-1930). Ein Liberaler und Demokrat in schwerer Zeit.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 14 (2002). S. 26 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Wahlen Hitler|Wer wählte Hitler? Wahlanalytische Überlegungen am Beispiel Erfurts.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 15 (2002). S. 27 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Antisemitismus in Erfurt|Antisemitismus in Erfurt zwischen Reichsgründung und &amp;quot;Machtergreifung&amp;quot; 1871-1933.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 16 (2002). S. 9-11; erneut in: SuG-Sonderheft 8 (2008) Jüdisches Leben in Erfurt. S. 29-31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Preussen Erfurt|Das preußische Erfurt im Kaiserreich. Parteien, Lager und Lokalpolitik.]]&#039;&#039;&#039; In: Preußen in Erfurt 1802-1918. Stadt und Geschichte, Sonderheft 4 (2002). S. 14-18.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Erfurter Museen|Die Erfurter Museen. Kulturgeschichte im Spannungsfeld von Gesellschaft und Politik.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 18 (2003). S. 24 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Landeshauptstadt Erfurt|&amp;quot;Landeshauptstadt Erfurt&amp;quot;. Vom steinzeitlichen Siedlungsschwerpunkt zur modernen Metropole Thüringens.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 19 (2003). S. 24 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Meister Eckhart Erfurt|Vom &amp;quot;deutschen Sprachschöpfer&amp;quot; zur Offenbarung &amp;quot;arischer Rassenseele&amp;quot;. Wege und Abwege der Meister-Eckhart-Aneignung.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 19 (2003). S. 12 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther Ehrung Erfurt 1983|&amp;quot;Einer der größten Söhne des deutschen Volkes&amp;quot;. Martin-Luther-Ehrung 1983.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 21 (2003). S. 26.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt|250 Jahre Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 22 (2004). S. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universität Erfurt. Tradition und Gegenwart.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 22 (2004). S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|1389 - 1816 - 1994. Ein historischer Überblick.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 2/2004. Sonderausgabe zum 10-jährigen Bestehen der Universität Erfurt. S. 6 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Bismarckturm Erfurt|Denkmale in Erfurt. Der Bismarckturm.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 23 (2004). S. 17. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt im Nationalsozialismus|Verführung und Gewalt. Erfurt im Nationalsozialismus.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 24 (2004). S. 3-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Arnold_Tiedemann_Widerstandskreis|Widerstand in HJ-Uniform. Der Arnold-Tiedemann-Kreis.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 24 (2004). S. 14 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Stahlhelm Erfurt|Krieger zwischen den Kriegen. Der &amp;quot;Stahlhelm - Bund der Frontsoldaten&amp;quot; 1918-1935.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 25 (2005). S. 20 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Gipfeltreffen|Das Gipfeltreffen im &amp;quot;Erfurter Hof&amp;quot; 1970.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 25 (2005). S. 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Nachkriegszeit|Erfurt 1945. Das Kriegsende in Thüringens Landeshauptstadt.]]&#039;&#039;&#039; In: Heimat Thüringen 1/2005. S. 33-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt Nachkriegszeit|Erfurt in der Nachkriegszeit 1945-1953.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 26 (2005). S. 3 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Petersberg NS-Zeit|Die Zitadelle Petersberg. Erinnerungsort an NS-Diktatur und Zweiten Weltkrieg.]]&#039;&#039;&#039; In: Heimat Thüringen 2-3/2005. S. 42-44.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Presse Weimarer Republik|Die Erfurter Presselandschaft in der Weimarer Republik.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 28 (2005). S. 20.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thüringen 1945-1961.&#039;&#039;&#039; In: Norbert Moczarski: Fritz Sattler, 1896-1964. Biographische Skizze eines politischen Lebens zwischen Selbstverwirklichung und Parteidisziplin (Kleine Suhler Reihe 16 [2006]). S. 61-63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Alfred Overmann|Der klassische Bildungsbürger. Prof. Dr. Alfred Overmann (1866-1946).]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 29 (2006). S. 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Topf und Söhne Erfurt|&amp;quot;Topf &amp;amp; Söhne, Erfurt&amp;quot;. Vom Umgang mit schwierigen Kapiteln der Stadtgeschichte.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 30 (2006). S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Schlacht Langensalza 1866|Erfurt und die Schlacht von Langensalza 1866.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 31 (2006). S. 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Die Pädagogische Akademie Erfurt 1929-1932. Ein vergessenes Kapitel Erfurter Hochschulgeschichte.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 32 (2006). S. 22 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Theodor Neubauer|Denkmale in Erfurt. Neubauer kehrte an alten Platz zurück.]]&#039;&#039;&#039; In: In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 3/2006. S. 15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Ilversgehofen|Ilversgehofen. Dorf - Industrieort - Stadtteil.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 33 (2007). S. 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Pels Umformtechnik Erfurt|Pels - Umformtechnik - Müller Weingarten. Erfurter Industriegeschichte mit Zukunft.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 33 (2007). S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Pädagogische Akademie Erfurt|Die Pädagogische Akademie Erfurt 1929-1932.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 1/2007. S. 42.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Deutscher Historikertag Erfurt 1937|Der 19. Deutsche Historikertag in Erfurt 1937.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 2/2007. S. 36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Oberbürgermeister in Erfurt|Die Oberbürgermeister der Stadt Erfurt seit 1872.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 35 (2007). S. 25-27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|20 Jahre Universitätsgesellschaft Erfurt. Von der DDR-Bürgerinitiative zum Förderer der Universität Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 4/2007. S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|20 Jahre Universitätsgesellschaft Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 36 (2007). S. 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Karl Emil Franzos|Vorwort.]]&#039;&#039;&#039; In: Karl Emil Franzos: Erfurt. Ein Reisebericht aus dem Jahre 1901. Mit einem Vorwort von Steffen Raßloff. Erfurt 2008. S. 7 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Roter Berg Erfurt|Das Neubaugebiet Roter Berg.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 37 (2008). S. 16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[SPD Erfurt|Erfurt und die Geschichte der SPD. Ereignisse - Erinnerungsorte - Entwicklungen.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 38 (2008). S. 24 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Novemberrevolution Erfurt|Die Novemberrevolution 1918 in Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; (mit Bernd Könnig) In: Stadt und Geschichte 39 (2008). S. 26 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Historische Beziehungen Erfurt Mainz|Erfurt und Mainz. 20 Jahre Städtepartnerschaft mit langer Vorgeschichte.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 40 (2008). S. 30.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Historische und aktuelle Strategien des Rechtsextremismus am Beispiel Erfurts und Thüringens.&#039;&#039;&#039; In: Politischer Extremismus in aktueller und zeitgeschichtlicher Perspektive (Fachtagung im Thüringer Landtag 2007). Erfurt 2008. S. 62-65.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Museumsfrage|Die Erfurter Museumsfrage. Ein Brennpunkt der klassischen Moderne.]]&#039;&#039;&#039; In: Kulturjournal Mittelthüringen 1/2009. S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Weimarer Republik|Erfurt und die &amp;quot;Goldenen Zwanziger&amp;quot;. Zwischen Moderne, Putsch und Republik. Ein Zeitreport.]]&#039;&#039;&#039; In: Brücke 87 (2009). S. 25-28. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Aussen_Quadrat_-_Innen_Biedermeier_Grossstadt_Erfurt_1918_bis_1933|Außen Quadrat - Innen Biedermeier. Großstadt Erfurt 1918 bis 1933.]]&#039;&#039;&#039; (mit Hardy Eidam) In: Kulturjournal Mittelthüringen 2/2009. S. 17.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Campus Universität Erfurt|Der Universitäts-Campus. Vom &amp;quot;Sinnbild des sozialistischen Erfurt&amp;quot; zum &amp;quot;Harvard an der Gera&amp;quot;.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 4/2009. S. 27. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Willy Brandt Leuchtschrift Erfurt|David Mannsteins Leuchtschrift-Denkmale in Thüringen. &amp;quot;Willy Brandt ans Fenster!&amp;quot; und &amp;quot;Intellektuelle Zweisamkeit&amp;quot;.]]&#039;&#039;&#039;  In: Kulturjournal Mittelthüringen 4/2009. S. 10 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Geschichte|Das Collegium maius. Renaissance eines herausragenden Kulturdenkmals.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 43 (2009). S. 22 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Eduard von Hagen Angermuseum|Eduard von Hagen und die Gründung des Angermuseums]].&#039;&#039;&#039; In: Kulturjournal Mittelthüringen 6/2009. S. 32. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Hauptbahnhof|Das &amp;quot;Tor zur Stadt&amp;quot; im Wandel der Zeit.]]&#039;&#039;&#039; In: Beate Hövelmans: Freie Bahn. Abriss und Neubau des Erfurter Hauptbahnhofes. Erfurt 2009. S. 9-11. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Gipfeltreffen|Ein Fenster geöffnet - auch im übertragenen Sinne.]]&#039;&#039;&#039; In: Willy Brandt ans Fenster. Erfurt, 19. März 1970 (Thüringer Allgemeine Spezial 1/2010). S. 6 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Runder Tisch Erfurt|Zwischenschritte zur Demokratie: Bürgerkomitee, Runder Tisch und Interimsparlament in Erfurt 1989/90]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 44 (2010). S. 31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Aufbruch zu Luther|Luther macht munter. Erfurt hat sich auf den Weg zum Reformationsjubiläum gemacht.]]&#039;&#039;&#039; In: Kulturjournal Mittelthüringen 2/2010. S. 54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Luther Porzellan Erfurt|Lutherkult Erfurt. Porzellane aus der Luthersammlung des Erfurter Stadtmuseums.]]&#039;&#039;&#039; In: Kulturjournal Mittelthüringen 2/2010. S. 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Erfurt - Die älteste und jüngste Universität Deutschlands.]]&#039;&#039;&#039; In: Lexikuni 3/2010. S. 10 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurt. Ein historischer Überblick.]]&#039;&#039;&#039; In: Jürgen Valdeig: Erfurt. Schlaglichter zur Stadtgeschichte. Mit einem historischen Überblick von Steffen Raßloff. Weimar 2011. S. 5-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Georgenburse Geschichte|Georgenburse Erfurt - Studienort der Lutherzeit.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 47 (2011). S. 28 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Domstufen Blumenstadt|Erfurt - Der &amp;quot;Gärtner des Reiches&amp;quot;.]]&#039;&#039;&#039; In: Domstufenfestspiele 2011 in Erfurt. Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte. Erfurt 2011. S. 34 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Domstufen Dalberg|Karl Theodor von Dalberg - Erfurts &amp;quot;Lichtbringer&amp;quot;.]]&#039;&#039;&#039; In: Domstufenfestspiele 2011 in Erfurt. Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte. Erfurt 2011. S. 36 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kapellendorf Erfurt 20. Jahrhundert|Die &amp;quot;Erfurter Burg&amp;quot; kehrt zurück. Kapellendorf im 20. Jahrhundert.]]&#039;&#039;&#039; In: Stadt und Geschichte 49 (2011). S. 12 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der erste Schritt zum Reformator. (Stadtführung)&#039;&#039;&#039; In: Raßloff, Steffen/Leppin, Volker/Seidel, Thomas A. (Hg.): Orte der Reformation. Erfurt. Leipzig 2012. S. 14-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siegeszug des Evangeliums und &amp;quot;Tragen auf beiden Schultern&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; In: Raßloff/Leppin/Seidel: Orte der Reformation ... S. 36-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Eburger|25 Jahre Universitätsgesellschaft.]]&#039;&#039;&#039; In: Der Eburger. Clubzeitung des Studentenzentrums Engelsburg. 2 (2012). S. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[25 Jahre Universitätsgesellschaft Erfurt|&amp;quot;Ein wahrhaft glücklicher Gedanke&amp;quot;. Vor 25 Jahren startete die Bürgerinitiative zur Wiedergründung der Universität.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 1/2012. S. 31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Tolle Jahre Stadtmuseum|Tolle Jahre - An der Schwelle der Reformation. Die neue Dauerausstellung im Stadtmuseum.]]&#039;&#039;&#039; (mit Hardy Eidam) In: Stadt und Geschichte 51 (2012). S. 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt Geschichte der Universität|Rebellion - Reformation - Revolution. Neue Ausstellung im Stadtmuseum Erfurt bezieht auch die Universitätsgeschichte ein.]]&#039;&#039;&#039; In: Campus. Die Zeitung der Universität Erfurt 1/2013. S. 31. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Creuzburg Kossenhaschen|Die Creuzburg und die Ära Georg Kossenhaschen - Der Burgherr und sein falscher Prinz.]]&#039;&#039;&#039; In: Breustedt, Susanne-Maria (Hg.): 800 Jahre Creuzburg. Eine Festschrift. Creuzburg 2013. S. 68 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geschichte – Erinnerungsorte – Rezeption. Martin Luther in Thüringen.&#039;&#039;&#039; In: Steffen Raßloff/Thomas A. Seidel (Red.): Lutherland Thüringen (Hg. vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur). Erfurt 2013. S. 18-29. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der &amp;quot;Coburger Mohr&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; In: Böhm, Michael/Greiner, Dorothea (Hg.): Orte der Reformation. Coburg. Leipzig 2014. S. 24 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vom Kurfürstentum Sachsen zum Freistaat Bayern.&#039;&#039;&#039; In: Böhm/Greiner: Orte der Reformation ... S. 30-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Leporello Peterskirche Erfurt|Die Peterskirche. 900 Jahre Stadtkrone im Wandel der Zeit.]]&#039;&#039;&#039; (Leporello mit sieben Ansichten zur Geschichte der Peterskirche von Jürgen Valdeig und einem Überblickstext). Erfurt 2014.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Lutherstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039; (Leporello mit sieben Motiven Erfurter Lutherstätten von Jürgen Valdeig und einem Überblickstext). Erfurt 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kulturstadt zwischen Reformation, Klassik und Moderne.&#039;&#039;&#039; In: Raßloff, Steffen/Schmidt, Mark (Hg.): Orte der Reformation. Weimar. Leipzig 2015. S. 30-37.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Von der Reformation zum &amp;quot;Barocken Universum&amp;quot;.&#039;&#039;&#039; In: Raßloff, Steffen/Märtin, Maik (Hg.): Orte der Reformation. Gotha. Leipzig 2015. S. 42-47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sächsisches Versailles. Das Jagdschloss Hubertusburg in Wermsdorf.&#039;&#039;&#039; In:  Liebers, Arnold/Weismann, Matthias (Hg.): Orte der Reformation. Zwischen Pleiße und Mulde. Leipzig 2016. S. 74 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt Erfurt Buga|Blumenstadt Erfurt. Die Bundesgartenschau kehrt 2021 zu ihren Wurzeln zurück.]]&#039;&#039;&#039; In: BUGA - Mitschnitt der Jahre 2011-2015. Hg. Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. und BUGA Erfurt 2021 gGmbH. Erfurt 2016. S. 72-79.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Historiker Rassloff Stadion Rot Weiss Erfurt|Weil auch Historiker ins Erfurter Stadion gehen.]]&#039;&#039;&#039; In: Kummer, Michael: 111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben. Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt. Berlin 2016. S. 175-177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Symbole der Macht und Einheit. Der Bismarck-Mythos.&#039;&#039;&#039; In: Heimat Thüringen 24/1-2 (2017). S. 42 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Franzos Mitschnitt|&amp;quot;Erfurt macht in Blumen&amp;quot;. Der Reiseschriftsteller Karl Emil Franzos und die Blumenstadt anno 1901.]]&#039;&#039;&#039; In: BUGA - Mitschnitt des Jahres 2016. Hg. Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. und BUGA Erfurt 2021 gGmbH. Erfurt 2017. S. 49 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gotha. Renaissance einer Perle der thüringischen Landesgeschichte.&#039;&#039;&#039; In: Gotha Illustre. Jahrbuch 2018. S. 8-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nationalstaat im Konflikt mit Europa 1888-1945.&#039;&#039;&#039; In: Deutsche Geschichte. Die große Bild-Enzyklopädie. München 2018. S. 268-329.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gartenbauunternehmen_N.L._Chrestensen|Die großen Gartenbauunternehmen der Blumenstadt Erfurt (Teil 1): N.L. Chrestensen.]]&#039;&#039;&#039; In: BUGA - Mitschnitt des Jahres 2018. Hg. Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. und BUGA Erfurt 2021 gGmbH. Erfurt 2019. S. 54 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Stasi_Besetzung_Erfurt_4._Dezember_1989|&amp;quot;Aus den Fesseln der Angst befreit.&amp;quot; Die Besetzung der Stasi-Bezirksverwaltung Erfurt am 4. Dezember 1989.]]&#039;&#039;&#039; In: TOP Magazin Thüringen 4/2019, S. 20 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Mainz_Erfurt_MAV-Festschrift|Gemeinsame Geschichte verbindet - Mainz und Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; In: Wolfgang Dobras (Hg.): Eine Zeitreise in 175 Geschichten. Der Mainzer Altertumsverein 1844-2019. Mainz 2019, S. 324 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gartenbauunternehmen Haage|Die großen Gartenbauunternehmen der Blumenstadt Erfurt (Teil 2): Kakteen-Haage.]]&#039;&#039;&#039; In: BUGA - Mitschnitt des Jahres 2019. Hg. Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. und BUGA Erfurt 2021 gGmbH. Erfurt 2020. S. 62 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aufbruch in die Demokratie. Vor 30 Jahren wurde der erste Thüringer Landtag gewählt.&#039;&#039;&#039; In: TOP Magazin Thüringen 3/2020, S. 10 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einheit in der Vielfalt.&#039;&#039;&#039; In: 100 Jahre Freistaat Thüringen. Rückblicke, Einblicke, Ausblicke von Menschen, die ihre Heimat lieben. Erfurt 2020. S. 14-21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Revolution, Kriegselend und Pioniergeist.&#039;&#039;&#039; In: Hardy Eidam/Gudrun Noll-Reinhardt (Hg.): Wer war Johann B.? Trommsdorff und der Aufbruch in die Moderne. Erfurt 2020. S. 8-15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Gartenbauunternehmen Benary Schmidt Heinemeann|Die großen Gartenbauunternehmen der Blumenstadt Erfurt (Teil 3): Benary, Schmidt und Heinemann.]]&#039;&#039;&#039; In: BUGA - Mitschnitt des Jahres 2020. Hg. Verein Freunde der Bundesgartenschau Erfurt 2021 e.V. und BUGA Erfurt 2021 gGmbH. Erfurt 2021. S. 62 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Blumenstadt schaut auf eine große Gartenschau-Tradition zurück&#039;&#039;&#039;. In: Marbscher Bote 84 (2021). S. 7. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Die Blumenstadt Erfurt. 1000 Jahre Gartenbaumetropole.&#039;&#039;&#039; In: Kultiviert. Ein Jahrtausend Gartenbau in Erfurt. Erfurt 2021. S. 8-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Kultiviert_–_Ein_Jahrtausend_Gartenbau_in_Erfurt|Kultiviert - Ein Jahrtausend Gartenbau in Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; In: Grünes Erfurt. Stadt und Geschichte, Sonderheft 20 (2021). S. 55.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Bruehl Erfurt|Geschichte des Erfurter Brühls bis 1990]]&#039;&#039;&#039;. In: Das Erfurter Heizwerk im Brühl. Erfurt 2022. S. 8-35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://erfurt-web.de/images/MitteldeutscheGeschichte-MM-2-22.pdf Gibt es eine mitteldeutsche Geschichte?]&#039;&#039;&#039; In: Mitteldeutsches Magazin 2/2022. S. 6-10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Helmut-Kohl-Strasse Rassloff|Straßennamen und historisches Gedächtnis. Die Helmut-Kohl-Straße in Erfurt]].&#039;&#039;&#039; In: Helmut Kohl - 1990 - Erfurt. Leidenschaftlicher Patriot und Europäer (Schriften der KAS Thüringen). Erfurt 2022. S. 12-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter Unionsparlament 1850 GEDG|Das Erfurter Unionsparlament 1850]]&#039;&#039;&#039;. In: Prospect 22. Bulletin der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (2022). S. 92-95.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Erfurter Geschichtsverein SuG|Tradition seit 1863. Der Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. In: Stadt und Geschichte 81 (2022), S. 20-23.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erinnerung Unionsparlament Augustinerkloster 2023|Wie erinnern wir an das Erfurter Unionsparlament?]]&#039;&#039;&#039; In: Prospect 23. Bulletin der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (2023). S. 78 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reinhold Lingner&#039;&#039;&#039;, in: NDB-online, veröffentlicht am 01.03.2024, &#039;&#039;&#039;[https://www.deutsche-biographie.de/123984122.html#dbocontent https://www.deutsche-biographie.de/123984122.html#dbocontent]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[DDR_Meisterschaft_Fussball_1954_Turbine_Erfurt_RWE|Triumph in schwieriger Zeit]]&#039;&#039;&#039;. In: 1966er. Magazin über den FC Rot-Weiß Erfurt 1/2024 (Schwerpunkt DDR-Meisterschaft 1954). S. 22 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[30 Jahre Universitaet Erfurt 2024|Die Universität Erfurt 1994-2024. Zum 30. Wiedergründungsjubiläum einer Traditionshochschule]]&#039;&#039;&#039;. In: Stadt und Geschichte 84 (2024). S. 34.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Erfurter Unionsparlament 1850.&#039;&#039;&#039; In: Kultur Report Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat 2024. S. 19-21.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Residenzstadt mit großer Geschichte. Zum 1250. Jubiläum der Ersterwähnung Gothas im Jahre 775.&#039;&#039;&#039; In: Gotha l(i)ebenswert. 1250 Jahre Gotha. Gotha 2024. S. 10-16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter_Unionsparlament_1850_Roll_Up_Ausstellung|Meilenstein der Demokratie-Geschichte. Eine Ausstellung auf dem Weg zum 175. Jubiläum des Erfurter Unionsparlaments 1850]]&#039;&#039;&#039;. In: Prospect 24. Bulletin der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (2024). S. 128 f. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Foerderverein Stadtmuseum Erfurt MJB|30 Jahre bürgerschaftliches Engagement. Der Förderverein Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. In: Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte 32 (2025). S. 314-317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Sport_Club_Erfurt_1895|Sport-Club Erfurt 1895. Die blau-weiße Vorgeschichte des FC Rot-Weiß Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. In: 1966er. Magazin über den FC Rot-Weiß Erfurt 1/2025. S. 35-39. (mit Michael Kummer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor 80 Jahren: Ende mit Schrecken&#039;&#039;&#039;. In: Gispi Journal 2/2025. S. 19.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wunder von Erfurt&#039;&#039;&#039;. In: Marbscher Bote 100 (2025). S. 1. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;1250 Jahre Stadtgeschichte Gotha.&#039;&#039;&#039; In: Gotha genial?! Geistesblitze und Dauerbrenner aus 1250 Jahren. Gotha 2025. S. 28-41. (mit Alexander Krünes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erfurter_Unionsparlament_175_Jubilaeum_Prospect|175 Jahre Erfurter Unionsparlament. Würdigungen für einen Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte.]]&#039;&#039;&#039;. In: Prospect 25. Bulletin der Gesellschaft zur Erforschung der Demokratie-Geschichte (2025). S. 102-105. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;(Mehr als ...) 60 Jahre Leidenschaft: Die Geschichte des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[1966er 60 Jahre RWE 2026|Sechzig Jahre FC RWE 1966-2026.]]&#039;&#039;&#039; (Sonderausgabe des Magazins 1966er). S. 9-25. (mit Michael Kummer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Beginn einer großen Leidenschaft. Der 25. April 1981. Das Spiel FC Rot-Weiß Erfurt gegen FC Carl Zeiss Jena endete 0:0 und mit einer Initialzündung.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[1966er 60 Jahre RWE 2026|Sechzig Jahre FC RWE 1966-2026.]]&#039;&#039;&#039; (Sonderausgabe des Magazins 1966er). S. 29. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Geschichte Oberbuergermeister Erfurt Manfred Ruge|Erfurts Oberbürgermeister im Wandel der Zeit. Ein Stück Stadt- und Familiengeschichte.]]&#039;&#039;&#039; In: ...das Erfurter Rad weitergedreht. Ansichten von und über Manfred Ruge, Oberbürgermeister 1990 bis 2006. Erfurt 2026. S. 9-18. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Thueringer Allgemeine Geschichte|Eine Zeitreise durch die Geschichte der TA]]&#039;&#039;&#039;. In: Thüringer Allgemeine vom 19.02.2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sport-Club - Turbine - RWE. Die Geschichte(n) des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: Hardy Eidam/Michael Kummer/Steffen Raßloff (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt_Erfurt|Liebe - Leistung - Leidenschaft. Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2026, S. 26-43. (mit Michael Kummer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Homepage von &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>FC Rot Weiss Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-22T11:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* FC Rot-Weiß Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= FC Rot-Weiß Erfurt = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Erfurter Fußball blickt auf eine lange Tradition bis zum SC Erfurt 1895 zurück. 1954 und 1955 wurde Turbine Erfurt DDR-Meister. Die Fans des 1966 gegründeten FC Rot-Weiß Erfurt sind ihrem Club trotz aller Höhen und Tiefen treu geblieben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RWE.Logo.Jubilaeum2026.jpg|310px|right]]Die Vorläufer des FC Rot-Weiß Erfurt reichen zurück bis zum 1895 gegründete Erfurter Kricket Club. Bereits 1896 in &#039;&#039;&#039;[[Sport Club Erfurt 1895|Sport-Club Erfurt 1895]]&#039;&#039;&#039; umbenannt, entwickelte sich der S.C.E. zum erfolgreichsten Fußballclub Erfurts. 1900 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des DFB in Leipzig. Von 1903 bis 1910 holte der SC die Gaumeisterschaft von Thüringen, 1909 sogar die Mitteldeutsche Meisterschaft. Erst im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft unterlag man Titelträger FC Phönix Karlsruhe mit 1:9. Bis in die frühen 1940er-Jahre spielte der SCE eine wichtige Rolle. Ein tiefer Einschnitt war die Auflösung aller „bürgerlichen“ Sportvereine in der Sowjetischen Besatzungszone 1945. Die Tradition des S.C.E. ging zunächst auf die SG Erfurt-West über. Rasch etablierte sich der Erfurter Fußball im ostdeutschen Spitzenfeld. 1949 erreichte der Verein als SG Fortuna Erfurt das Ostzonenfinale gegen Union Halle (1:4), 1950 verlor man als BSG KWU Erfurt das Endspiel um den FDGB-Pokal gegen EHW Thale (0:4). 1951 musste die jetzige BSG Turbine Erfurt als Oberliga-Spitzenreiter in ein umstrittenes Entscheidungsspiel um die DDR-Meisterschaft, das sie gegen Chemie Leipzig 0:2 verlor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. April 1954 erfüllte sich dann der lange gehegte Wunsch. Turbine konnte nach einem 2:0 über Wismut Aue vor über 40.000 Zuschauern im &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Stadion|Georgij-Dimitroff-Stadion]]&#039;&#039;&#039;, der heutigen Arena Steigerwaldstadion, den Gewinn der &#039;&#039;&#039;[[DDR Meisterschaft Fussball 1954 Turbine Erfurt RWE|DDR-Meisterschaft]]&#039;&#039;&#039; feiern. Torschützenkönig wurde Stürmer Siegfried Vollrath. Auch die Namen seiner Mitspieler haben noch immer einen guten Klang: Kapitän Helmut Nordhaus, Gerhard Francke, Georg Rosbigalle, Jochen Müller oder Lothar Weise. Der Vater des Titels war Trainer Hans Carl, der als universeller Spieler über 700 Einsätze als Torwart, Verteidiger, Mittelläufer und Stürmer für den SCE absolviert hatte. Ein Jahr später gelang der in SC Turbine Erfurt umbenannten Mannschaft noch einmal die Titelverteidigung. Das waren die größten Erfolge der Vereinsgeschichte, an die der Stern mit der 2 über dem Vereinslogo auf den Trikots unserer Kicker bis heute erinnert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Januar 1966 wurde aus Turbine der FC Rot-Weiß Erfurt. Trotz der privilegierten Einstufung als einer der Fußballclubs, die das internationale Niveau des DDR-Fußballs heben sollten, blieb man im Schatten der Clubs in Ostberlin, Dresden, Jena, Magdeburg und Leipzig. Die Mannschaft der 1980er-Jahre um das Sturmtrio Jürgen Heun, Martin Busse und Armin Romstedt begeisterte allerdings ihre Fans mit erfrischendem Offensivfußball und ärgerte vor allem im heimischen Stadion viele der Großen. Zudem erreichte man nach 1950 noch einmal das FDGB-Pokalfinale. Das ging jedoch am 17. Mai 1980 in Ostberlin gegen Thüringenderby-Rivalen Carl Zeiss Jena mit 1:3 n. V. verloren. Im europäischen Intertoto-Cup gelangen dem Gruppensieger 1984 und 1985 einige spektakuläre Siege, wie das 6:1 gegen Fortuna Düsseldorf am 6. Juni 1985. Das erklärte Ziel einer Teilnahme am UEFA-Pokal wurde jedoch bis zum Ende der DDR nicht erreicht. Am knappsten war es in der Saison 1982/83, als man als Tabellenfünfter punktgleich mit Lok Leipzig nur durch das schlechtere Torverhältnis die Qualifikation verpasste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1990 ging es für RWE im vereinten Fußballdeutschland wie für viele Traditionsclubs des Ostens bergab. Zwar konnte man sich am 25. Mai 1991 im letzten Oberliga-Spiel gegen Stahl Brandenburg (2:1) als Tabellendritter für die 2. Bundesliga qualifizieren, stieg aber sofort wieder ab. Der 13. August 1991 bildet dabei einen der Tiefpunkte der jüngeren Vereinsgeschichte. Der spätere Erfolgstrainer Jürgen Klopp erzielte beim 5:0 des 1. FSV Mainz 05 in Erfurt vier Tore – Presseschlagzeile: &amp;quot;Von Klopp gab‘s Kloppe&amp;quot;. Immerhin konnten sich die Fans über die bisher einzige Teilnahme am UEFA-Pokal 1991 freuen: 1:0 (A 18.09.) und 1:0 (H 02.10.) gegen FC Groningen, 1:2 (H 23.10.) und 0:3 (A 06.11.) gegen Ajax Amsterdam. Noch einmal gelang der Elf um Trainer René Müller und Stürmer Ronny &amp;quot;Fußballgott&amp;quot; Hebestreit am 29. Mai 2004 gegen den 1. FC Saarbrücken (2:1) der umjubelte Aufstieg in die 2. Bundesliga, aus der man aber postwendend in die drittklassige Regionalliga zurückkehrte. 2008 Gründungsmitglied der neuen Dritten Liga, stieg der „Drittliga-Dino“ 2018 ab und ging in Insolvenz. In der Winterpause 2019/20 musste er sogar die 1. Mannschaft aus der viertklassigen Regionalliga abmelden. Da half auch der Umbau des Steigerwaldstadions zur modernen &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Stadion|Multifunktionsarena]]&#039;&#039;&#039; 2016 nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 fand ein Neustart in der fünftklassigen Oberliga statt. Verantwortlich für die seriöse Entwicklung mit Blick auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten zeichnen seither als Manager und Trainer das Vater-Sohn-Duo Franz und Fabian Gerber. Nach coronabedingtem Saisonabbruch 2021 gelang in einer absoluten Rekordsaison (78 Punkte und 103:16 Tore in 29 Spielen) am 15. Mai 2022 gegen Einheit Wernigerode (5:1) der umjubelte Wiederaufstieg in die Regionalliga. 2023 konnte das Insolvenzverfahren erfolgreich abgeschlossen werden. Die Fans, aktiv vertreten von einem &#039;&#039;&#039;[[Fanrat RWE|Fanrat]]&#039;&#039;&#039;, sind bei allem Auf und Ab ihrem Club immer treu geblieben – frei nach dem Motto aus der RWE-Hymne: „Wir steh‘n zu dir, weil‘s weitergeht!“ Die erfolgreiche Saison 2022/23 mit einem 3. Platz gibt ihnen dabei ebenso Recht, wie die durchwachsene Spielzeit 2023/24. 2024/25 wurde die Mannschaft erneut starker Tabellendritter und Thüringens Nummer 1. Die 3:1-Siege in den Derbys gegen Jena vor mehr als 15.000 Zuschauern am 8. April und 28. November 2025 waren Höhepunkte der jüngeren Vereinsgeschichte. 2026 begeht der Club mit einem umfangreichen &#039;&#039;&#039;[https://m.rwe1966.de/Aktuelles/Aktuelle-News/Ein-Verein-Eine-Stadt-Ein-Jubilaeum.html Jubiläumsprogramm]&#039;&#039;&#039;, gipfelnd im &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/Aktuelles/Aktuelle-News/Von-der-historischen-Bahn-bis-ins-Rathaus-Rot-Weiss-feierte-sich-und-seinen-60-Geburtstag.html Festakt im Rathaus]&#039;&#039;&#039; und der Sonderausstellung &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039; im Stadtmuseum sein 60. Gründungsjubiläum im Bewusstsein von mehr als 130 Jahren Tradition.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;(Mehr als ...) 60 Jahre Leidenschaft. Die Geschichte des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[1966er 60 Jahre RWE 2026|Sechzig Jahre FC RWE 1966-2026]]&#039;&#039;&#039; (Sonderausgabe des Magazins 1966er), S. 9-25.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;Sport-Club - Turbine - RWE. Die Geschichte(n) des FC Rot-Weiß Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: Hardy Eidam/Michael Kummer/Steffen Raßloff (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt_Erfurt|Liebe - Leistung - Leidenschaft. Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2026, S. 26-43.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff / Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/Vereinsgeschichte/Ueberblick.html Geschichte des Erfurter Fußballs auf der RWE-Homepage]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias Klaß: &#039;&#039;&#039;FC Rot-Weiß Erfurt. Fußballfibel.&#039;&#039;&#039; Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;[[111_Gruende_Rot_Weiss_Erfurt_zu_lieben|111 Gründe, Rot-Weiß Erfurt zu lieben.]]&#039;&#039;&#039; Berlin 2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Kummer: &#039;&#039;&#039;Die ungleichen Bedingungen des FC Rot-Weiß Erfurt und FC Carl Zeiss Jena in der DDR.&#039;&#039;&#039; Eisenach 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Höhen und Tiefen. Die Fußballstadt Erfurt.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025), S. 102 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Statistik RWE|Platzierungen und Erfolge seit 1949]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.rwe1966.de/ FC Rot-Weiß Erfurt]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://m.rwe1966.de/Vereinsstruktur/Vereinsgremien/Ehrenrat.html RWE-Ehrenrat]&#039;&#039;&#039; (Gremium zur Traditionspflege), &#039;&#039;&#039;[https://www.radio-frei.de/index.php?iid=7&amp;amp;ksubmit_show=Artikel&amp;amp;kartikel_id=10644 Gespräch bei Radio FREI zum 60. Gründungsjubiläum]&#039;&#039;&#039; (26.01.2026), &#039;&#039;&#039;[[Sportstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Geschichte_der_Stadt_Weimar&amp;diff=62391</id>
		<title>Geschichte der Stadt Weimar</title>
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		<updated>2026-05-22T11:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Geschichte der Stadt Weimar */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Geschichte der Stadt Weimar =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WeimarCoverII.jpg|300px|right]]&#039;&#039;&#039;Weimar zählt mit Klassik und Bauhaus zum Weltkulturerbe und blickt auf eine ereignisreiche Geschichte zurück. Hierzu bietet der Historiker Dr. Steffen Raßloff einen populärwissenschaftlichen Überblick.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das beschauliche Weimar mit seinen 65.000 Einwohnern ist eine Kulturstadt von internationaler Ausstrahlung. Die meisten Besucher aus aller Welt zieht es heute nach „Ilm-Athen“, um den Spuren der klassischen deutschen Literatur der „Goethezeit“ und des 1919 gegründeten Bauhauses nachzugehen. Nicht ohne Grund stehen deren Erinnerungsstätten auf der UNESCO-Welterbeliste. Jene Mischung aus humanistischem Geist der Weimarer Klassik und „Wiege der Moderne“ macht die große Anziehungskraft der Kulturhauptstadt Europas von 1999 aus, in der 1919 von der Deutschen Nationalversammlung die Verfassung der Weimarer Republik erarbeitet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos Weimar wurde teils ganz bewusst von Künstlern, Fürsten und Bürgern mit Unterstützung vieler in- und ausländischer Bewunderer aufgebaut. Hier bildete sich vor dem Nationalstaat von 1871 die Kulturnation mit Weimar als „kultureller Hauptstadt Deutschlands“ heraus. Dem „Geist von Weimar“ als Gipfel deutscher Kultur stehen aber auch die Abgründe menschlicher Barbarei direkt gegenüber. Nahe der einstigen „Muster-Gauhauptstadt“ des Dritten Reiches, zu der sich Adolf Hitler sehr hingezogen fühlte, befindet sich mit der Gedenkstätte Buchenwald der wichtigste Erinnerungsort an die NS-Gewaltherrschaft in Deutschland.  &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Bei aller Konzentration auf die &amp;quot;große Geschichte&amp;quot; und die kulturellen Traditionen weit über Klassik und Bauhaus hinaus kommt die Stadtgeschichte im engeren Sinne aber keineswegs zu kurz. Von der Steinzeit mit ihren bedeutsamen Funden über den Siedlungsmittelpunkt des Thüringer Königreiches und die Herausbildung der mittelalterlichen Stadt bis hin zur Modernisierung im „Zeitalter der Extreme“ mit seinen beiden Weltkriegen spannt sich der Bogen. Politische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte finden dabei Berücksichtigung.         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Geschichte der Stadt Weimar.&#039;&#039;&#039; Erfurt 2018.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Viel wurde geschrieben über die Geschichte Weimars. Aber was bisher fehlte war ein gesamtgeschichtlicher Überblick. Der Erfurter Historiker liefert ihn kompakt  und in unterhaltsamer Sprache.&amp;quot; (&#039;&#039;&#039;MDR&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die &#039;Geschichte der Stadt Weimar&#039; macht Lust auf mehr. Sie animiert dazu, sich intensiver mit der Thematik zu beschäftigen und hat damit das wichtigste Ziel populärer Geschichtsschreibung erfüllt.&amp;quot; (&#039;&#039;&#039;Zeitschrift für Thüringische Geschichte 73/2019&#039;&#039;&#039;)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Weimar_55_Meilensteine_der_Geschichte|Meilensteine der Weimarer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Weimarer Klassik]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Bauhaus Weimar]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Gedenktafel_Collegium_maius&amp;diff=62390</id>
		<title>Gedenktafel Collegium maius</title>
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		<updated>2026-05-22T10:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Gedenktafel am Collegium maius */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Gedenktafel am Collegium maius =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Denkmale in Erfurt|Denkmale in Erfurt]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (23.06.2012)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Älteste Universität Deutschlands&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DENKMALE IN ERFURT (51): Eine Gedenktafel am Collegium maius, einst von der Universitätsgesellschaft gestiftet, kehrte jetzt an das sanierte Gebäude zurück.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CMTafel-12.jpg|410px|right]]1987 hatte sich ein kleiner Kreis von engagierten Bürgern um Dr. Aribert Spiegler zusammen gefunden, um das Erbe der Erfurter Universität zu pflegen. Darüber hinaus wollte man sogar auf die Wiedergründung der 1816 geschlossenen Hochschule hinwirken. Nach der friedlichen Revolution 1989 nahm diese Bürgerinitiative kräftig Fahrt auf und sorgte mit dafür, dass der Freistaat Thüringen 1994 die Universität Erfurt wieder ins Leben rief. Von Beginn an hatte auch das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Collegium maius, das einstige Hauptgebäude in der Michaelisstraße, bei den Überlegungen der heutigen Universitätsgesellschaft eine wichtige Rolle gespielt. Seine Wiedererrichtung stand im Zentrum der Bemühungen um die historischen Erinnerungsorte der alten Universität. Viele von ihnen wurden in den 1990er Jahren auf Initiative der Gesellschaft mit bronzenen Gedenktafeln markiert. Natürlich bekam auch das 1983 rekonstruierte Portal des Collegium maius 1992 eine solche Tafel von Metallgestalter Helmut Senf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Ziel der Universitätswiedergründung in rasantem Tempo erreicht werden konnte, dauerte die Rekonstruktion des Collegium maius länger. Auch die ursprünglichen Vorstellungen, es als Repräsentationsgebäude der neuen Universität im „lateinischen Viertel“ der Altstadt zu nutzen, zerschlugen sich mit dem Verkauf an die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. Seit letztem Sommer residiert dort nun das Landeskirchenamt der EKM. Trotz verständlicher Enttäuschung hierrüber ist die Universitätsgesellschaft unter Präsident Thomas M. Hutt aber dem Symbolort treu geblieben. Gemeinsam mit der Kirche pflegt man jetzt seine Traditionen, etwa in Form der „Collegium Maius Abende“. Nun ist auch die Gedenktafel an das sanierte Gebäude zurückgekehrt, worüber sich beide Partner freuen (siehe Abb.: UG-Vorstandsmitglied Dr. Steffen Raßloff, Oberkirchenrat Stefan Große, UG-Ehrenmitglied Dr. Anselm Räder am 21. Juni 2012 bei der Enthüllung, Foto: Marco Schmidt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerne hat die Präsidentin des Kirchenamtes, Brigitte Andrae, den Wunsch der Gesellschaft aufgegriffen, bei der Sanierung der Tafel eine Ergänzung vorzunehmen. Der alte Text enthielt die Daten 1392 und 1816 für Eröffnung und Schließung der Universität. Neuere Forschungen gehen jedoch davon aus, dass sich die Erfurter Universität auf ihr Gründungsprivileg von 1379 als „Geburtsurkunde“ berufen kann. Damit wäre sie die älteste im heutigen Deutschland vor Heidelberg (1385) und Köln (1388). Über diese Forschungskontroverse mag noch nicht das letzte Wort gesprochen sein. Die Universitätsgesellschaft hat sich jedenfalls wie die Universität und der Geschichtsverein diese Sicht zu Eigen gemacht und deshalb das Jahr 1379 auf der Tafel nachtragen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Älteste und jüngste Universität. Die Alma Mater Erfordensis. In: [[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021. S. 36f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Collegium maius Erfurt|Collegium maius]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universitätsgesellschaft Erfurt|Universitätsgesellschaft]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Erfurter_Fuerstenkongress_1808&amp;diff=62389</id>
		<title>Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurter Fürstenkongress 1808 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurter Fürstenkongress 1808 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte [[Serien zur Erfurter Stadt- und Kulturgeschichte|Beiträge]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 200 Jahren hat Napoleon die “Kaiserliche Domäne” Erfurter mit seinem Fürstenkongress in den Mittelpunkt der Weltpolitik gerückt. Bis zum 200. Jubiläumstag am 27. September wird eine TA-Serie wichtige Aspekte des Treffens mit Zar Alexander I. beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Napoleon Bonaparte, seit 1804 Kaiser der Franzosen, war bis zum Erfurter Fürstenkongress als genialer Feldherr von Sieg zu Sieg marschiert und hatte große Teile Europas unterworfen. Allerdings hatte sein Nimbus 1808 einen ersten Knacks bekommen. Bei einem Volksaufstand in Spanien gegen seinen als König eingesetzten Bruder Joseph mussten französische Truppen erstmals schwere Niederlagen hinnehmen. Napoleon plante nunmehr einen Feldzug nach Spanien. Vor dem Aufbruch nach Westen galt es jedoch, im Osten für Rückendeckung zu sorgen. Besonders das 1807 Russland abgerungene Bündnis sollte erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses wichtige Treffen wählten Napoleon und Zar Alexander I. (Abb. Stadtmuseum Erfurt) Erfurt als Veranstaltungsort. Die Festungsstadt war seit der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 von französischen Truppen besetzt und unterstand seit 1807 als “kaiserliche Domäne” direkt Napoleon. Dieser konnte also den Hausherren spielen, ohne dass der Zar nach Frankreich reisen musste. Letzterer wiederum besaß verwandtschaftliche Beziehungen ins nahe Weimar, wo seine Schwester Maria Pawlowna als Schwiegertochter von Herzog Carl August lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1808, einem “herrlichen Herbsttag”, so Chronist Constantin Beyer, zog Napoleon unter Jubel und Glockengeläut im Brühler Tor ein. Anschließend empfing er den Zaren bei Linderbach und zog mit ihm gemeinsam in die Stadt. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Der Kongress bestand im Grunde nur aus Besuchen, Bällen, Ausflügen, Paraden, Illuminationen. Napoleon empfing in der Statthalterei ganz im Stile des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Gäste zum Morgenempfang, darunter auch am 2. Oktober den deutschen “Dichterfürsten” Goethe. Am Abend speiste er gewöhnlich gemeinsam mit dem Zaren, den deutschen Königen und ausgewählten Gästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei “Pracht und Glanz” ist besonders an die allabendlichen Theateraufführungen der Comédie-Française im aufwändig sanierten Universitätsballhaus zu denken, dem heutigen Kaisersaal. Vor Napoleon und Alexander nebst einem “Parkett von Königen” sollten die Mimen um den berühmten Schauspieler François-Joseph Talma mit klassischen französischen Tragödien beeindrucken. Während der Aufführungen wurde auch von den eigentlichen Hauptdarstellern, Napoleon und Alexander, effektvoll Theater gespielt. Die von Beyer beschriebene Aufführung “Oedipe” von Voltaire am 3. Oktober ist ein Beispiel hierfür. Als der Darsteller des Philoktet ausrief: “Die Freundschaft eines großen Mannes ist eine Wohltat der Götter!”, erhob sich Alexander und umarmte Napoleon unter tosendem Beifall der hohen Gäste. Mit diesen Treuebekundungen war es freilich nicht allzu weit her. Keine vier Jahre später sollte Napoleon mit seiner Grande Armée zum Feldzug Richtung Moskau aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Abkommen Napoelon Alexander Erfurter Fuerstenkongress 1808|Abkommen Napoleon Alexander]]&#039;&#039;&#039; (2), &#039;&#039;&#039;[[Erfurt in hoechstem Glanze Fuerstenkongress 1808|Erfurt in höchstem Glanze]]&#039;&#039;&#039; (3), &#039;&#039;&#039;[[Theater Kaisersaal Erfurter Fuerstenkongress 1808|Theateraufführungen im Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; (4), &#039;&#039;&#039;[[Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808|Kajetan Arnolds Chronik]]&#039;&#039;&#039; (5), &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Fuerstenkongress 1808 Weimar Jena|Schauplätze Weimar und Jena]]&#039;&#039;&#039; (6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marina Moritz/Horst Moritz: &#039;&#039;&#039;Das Fürstentum Erfurt und die Herrschaft des Großen Kaisers. Leben und Sterben in bewegter Zeit 1806-1814.&#039;&#039;&#039; Erfurt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constantin Beyer: &#039;&#039;&#039;[[Constantin Beyer|Neue Chronik von Erfurt oder Erzählung alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1821; Nachtragsband 1823 (Reprint 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Denkmal_Zar_Alexander_Anger|Denkmal Zar Alexander]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Napoleonstein_bei_Utzberg|Napoleonstein]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Thüringen und Frankreich seit Napoleon|Thüringen und Frankreich]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurter Fürstenkongress 1808 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurter Fürstenkongress 1808 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte [[Serien zur Erfurter Stadt- und Kulturgeschichte|Beiträge]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 200 Jahren hat Napoleon die “Kaiserliche Domäne” Erfurter mit seinem Fürstenkongress in den Mittelpunkt der Weltpolitik gerückt. Bis zum 200. Jubiläumstag am 27. September wird eine TA-Serie wichtige Aspekte des Treffens mit Zar Alexander I. beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Napoleon Bonaparte, seit 1804 Kaiser der Franzosen, war bis zum Erfurter Fürstenkongress als genialer Feldherr von Sieg zu Sieg marschiert und hatte große Teile Europas unterworfen. Allerdings hatte sein Nimbus 1808 einen ersten Knacks bekommen. Bei einem Volksaufstand in Spanien gegen seinen als König eingesetzten Bruder Joseph mussten französische Truppen erstmals schwere Niederlagen hinnehmen. Napoleon plante nunmehr einen Feldzug nach Spanien. Vor dem Aufbruch nach Westen galt es jedoch, im Osten für Rückendeckung zu sorgen. Besonders das 1807 Russland abgerungene Bündnis sollte erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses wichtige Treffen wählten Napoleon und Zar Alexander I. (Abb. Stadtmuseum Erfurt) Erfurt als Veranstaltungsort. Die Festungsstadt war seit der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 von französischen Truppen besetzt und unterstand seit 1807 als “kaiserliche Domäne” direkt Napoleon. Dieser konnte also den Hausherren spielen, ohne dass der Zar nach Frankreich reisen musste. Letzterer wiederum besaß verwandtschaftliche Beziehungen ins nahe Weimar, wo seine Schwester Maria Pawlowna als Schwiegertochter von Herzog Carl August lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1808, einem “herrlichen Herbsttag”, so Chronist Constantin Beyer, zog Napoleon unter Jubel und Glockengeläut im Brühler Tor ein. Anschließend empfing er den Zaren bei Linderbach und zog mit ihm gemeinsam in die Stadt. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Der Kongress bestand im Grunde nur aus Besuchen, Bällen, Ausflügen, Paraden, Illuminationen. Napoleon empfing in der Statthalterei ganz im Stile des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Gäste zum Morgenempfang, darunter auch am 2. Oktober den deutschen “Dichterfürsten” Goethe. Am Abend speiste er gewöhnlich gemeinsam mit dem Zaren, den deutschen Königen und ausgewählten Gästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei “Pracht und Glanz” ist besonders an die allabendlichen Theateraufführungen der Comédie-Française im aufwändig sanierten Universitätsballhaus zu denken, dem heutigen Kaisersaal. Vor Napoleon und Alexander nebst einem “Parkett von Königen” sollten die Mimen um den berühmten Schauspieler François-Joseph Talma mit klassischen französischen Tragödien beeindrucken. Während der Aufführungen wurde auch von den eigentlichen Hauptdarstellern, Napoleon und Alexander, effektvoll Theater gespielt. Die von Beyer beschriebene Aufführung “Oedipe” von Voltaire am 3. Oktober ist ein Beispiel hierfür. Als der Darsteller des Philoktet ausrief: “Die Freundschaft eines großen Mannes ist eine Wohltat der Götter!”, erhob sich Alexander und umarmte Napoleon unter tosendem Beifall der hohen Gäste. Mit diesen Treuebekundungen war es freilich nicht allzu weit her. Keine vier Jahre später sollte Napoleon mit seiner Grande Armée zum Feldzug Richtung Moskau aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Abkommen Napoelon Alexander Erfurter Fuerstenkongress 1808|Abkommen Napoleon Alexander]]&#039;&#039;&#039; (2), &#039;&#039;&#039;[[Erfurt in hoechstem Glanze Fuerstenkongress 1808|Erfurt in höchstem Glanze]]&#039;&#039;&#039; (3), &#039;&#039;&#039;[[Theater Kaisersaal Erfurter Fuerstenkongress 1808|Theateraufführungen im Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; (4), &#039;&#039;&#039;[[Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808|Kajetan Arnolds Chronik]]&#039;&#039;&#039; (5), &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Fuerstenkongress 1808 Weimar Jena|Schauplätze Weimar und Jena]]&#039;&#039;&#039; (6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marina Moritz/Horst Moritz: &#039;&#039;&#039;Das Fürstentum Erfurt und die Herrschaft des Großen Kaisers. Leben und Sterben in bewegter Zeit 1806-1814.&#039;&#039;&#039; Erfurt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constantin Beyer: &#039;&#039;&#039;[[Constantin Beyer|Neue Chronik von Erfurt oder Erzählung alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1821; Nachtragsband 1823 (Reprint Bad Langensalza 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Denkmal_Zar_Alexander_Anger|Denkmal Zar Alexander]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Napoleonstein_bei_Utzberg|Napoleonstein]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Thüringen und Frankreich seit Napoleon|Thüringen und Frankreich]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808.&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-22T10:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-22T10:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint Erfurt/Waltershausen 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Erfurter Fuerstenkongress 1808 Weimar Jena</title>
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		<updated>2026-05-22T10:47:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Siegesfeier und Treibjagd */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Siegesfeier und Treibjagd =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem pompösen Festakt auf dem Jenaer Schlachtfeld von 1806 und einer aufwändigen Jagd bei Ettersburg wurde auch das Erfurter Umland Schauplatz des glanzvollen Fürstenkongresses 1808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Das spektakulärste und auch bis heute umstrittenste Ereignis des Fürstenkongresses jenseits der Erfurter Stadtmauern fand auf dem ehemaligen Schlachtfeld bei Jena statt. Hier hatte Napoleon im Oktober 1806 Preußen besiegt. Weimars Herzog Carl August, damals preußischer General, beteiligte sich entgegen anders lautender Darstellungen der älteren Geschichtsschreibung durchaus an den Huldigungen für Napoleon. Mehr noch, richtete er am 7. Oktober 1808 auf dem Windknollen oberhalb Jenas, also auf seinem Staatsgebiet, eine pompöse Festlichkeit aus, bei der der Sieger von 1806 im Mittelpunkt stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Organisator der ganzen Veranstaltung war kein geringerer als Staatsminister Goethe. Nahezu alle klassischen Elemente der Huldigung waren präsent: ein Napoleon-Ehrentempel auf dem Gipfel des Hügels, hunderte Jenaer Bürger mit begeisterten “Vivat!-Rufen”, untertänigste Abordnungen von Stadt und Universität usw. Napoleon erklärte dem Zaren auf einer von Carl August präsentierten Karte den Schlachtenverlauf. Anschließend wurde in einem pittoresk nachempfundenen Biwak-Lager opulent gefrühstückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So manchem Zeitgenossen mag, auch wenn man jetzt friedlicheren Zeiten entgegen zu gehen hoffte, dieses symbolpolitische Spektakel zwei Jahre nach der blutigen Niederlage gegen die französischen Armeen wenig gefallen haben. Das galt wohl nicht zuletzt für die nachmittägliche Hasenjagd. Freilich betätigte sich Napoleon, der ja gar nicht der Ausrichter war, auch hier als milder Herrscher. Ähnlich wie in Erfurt bedachte er die Jenaer Universität großzügig und ließ der 1806 arg in Mitleidenschaft gezogenen Saalestadt erhebliche Mittel als Wiedergutmachung zukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Vortage war Schloss Ettersburg zum Schauplatz hochadeliger Repräsentationsvergnügungen geworden. Das von Carl August als Jagdschloss genutzte Anwesen erlebte seine größte und prominenteste Jagdveranstaltung unter Beteiligung von Zar Alexander I. und Napoleon. Der Erfurter Chronist Kajetan Arnold hat dieses Ereignis in seiner Beschreibung des Erfurter Fürstentages festgehalten. Die beiden Monarchen und ihr Anhang bestiegen am Schmidtstedter Tor ihre Jagdchaisen, die “gleich Wolkenwagen leicht über die Fluren dahin rollten”. Arnold weiter: “Die Jagd selbst war äußerst prächtig. Die Landleute der Umgegend hatten den ganzen vorhergehenden Tag und die Nacht treiben müssen, und es war eine ungeheure Menge Wild aufgebracht worden. Ein großer Platz war mit Jagdtüchern umhangen, und in dessen Mitte ein großes prächtiges Jagdzelt errichtet.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erhebliche Zahl an Tieren, aussichtslos in die Enge getrieben, fiel den herrschaftlichen Büchsen zum Opfer. Arnold berichtet allein von mehr als 40 Stück Rehe und Hirsche. Aus den Städten der Umgebung kamen Scharen von Schaulustigen. Das Ganze trug, neudeutsch gesprochen, einen ausgesprochenen Eventcharakter, dem am Abend noch Theaterbesuch und Hofball in Weimar folgten. Die Ettersburger Jagd fügte sich damit nahtlos in die schier endlose Reihe der Repräsentationsveranstaltungen des Erfurter Fürstenkongresses ein. (Abb. Zar Alexander und Napoleon in Erfurt, Stadtmuseum Erfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:47:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808.&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Nachdruck 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-22T10:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der arme Chronist */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der arme Chronist =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Arnold1808.jpg|310px|right]]Der Erfurter Schriftsteller Theodor Ferdinand Kajetan Arnold schrieb noch im Jahre 1808 den ausführlichsten Bericht über Napoleons Erfurter Fürstenkongress. Er ist als kommentierter Faksimiledruck pünktlich zum 200. Jahrestag des Ereignisses wieder zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Erfurt in seinem höchsten Glanze” - so betitelte der Erfurter Schriftsteller, Jurist, Musiker und Philosoph Theodor Ferdinand Kajetan Arnold seinen zweibändigen Bericht über den Erfurter Fürstenkongress 1808. In 24 Briefen beschreibt er detailliert im Tagebuchstil das Treffen Napoleons mit Zar Alexander von Russland samt drei Duzend weiterer Monarchen in seiner “Kaiserlichen Domäne” Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei Wochen vom 27. September bis zum 14. Oktober 1808 waren geprägt von ungeheurem kulturell-gesellschaftlichen Aufwand, der mit zum Kalkül des Kaisers der Franzosen gehörte. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Arnold hält jenes Feuerwerk an herrschaftlicher Prachtentfaltung in seiner 1808 erschienenen Chronik, die also noch unter dem unmittelbaren Eindruck der Ereignisse entstanden ist, am ausführlichsten fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
200 Jahre später hat die Stadt Erfurt den Fürstenkongress zum kulturellen Jahresthema erhoben. Für den Verein “Stadt und Geschichte”, Herausgeber der gleichnamigen Zeitschrift, war dies Anlass, den Autor Arnold und sein Werk wieder dem weitgehenden Vergessen zu entreißen. Im Erfurter Ulenspiegel-Verlag erschien unlängst der Faksimiledruck der Ausgabe von 1808 “Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808&amp;quot;. Er wird ergänzt von einem Aufsatz zum historischen Hintergrund des Erfurter Treffens und einer biographischen Skizze über Arnold.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaminski schreibt, dass sich Arnold in seiner Schrift keineswegs völlig vom Glanz der Ereignisse blenden lässt. Den Zeitgenossen dürfte vielmehr der Bezug auf die kritische Schrift “Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung” (1806) des Nürnberger Buchhändlers Johann Philipp Palm, der auf persönlichen Befehl Napoleons erschossen worden war, deutlich gewesen sein. In eine Bitte der Erfurter Bürgerschaft an den Kaiser gekleidet schildert auch Arnold die zahlreichen Beschwernisse für die Erfurter Bürger seit der französischen Besetzung 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hiervon war im übrigen auch Arnold selbst in hohem Maße betroffen. Der Universitäts-Dozent und Schriftsteller fristete mit seiner Familie ein zunehmend elenderes Dasein. Trotz enormer Produktivität mit geschätzten 80 Romanen und wissenschaftlichen Fachschriften reichte es kaum mehr zum Nötigsten. Am 13. Oktober 1812 starb Arnold mit nur 38 Jahren in seiner Heimatstadt. Ein amtlicher Bericht spricht davon, dass er “im eigentlichen Sinne verhungert” sei. Seine bekannteste Schrift aber lebt bis heute fort und ist nun wieder einer breiten Leserschaft zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808.&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Nachdruck Erfurt/Waltershausen 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Literatur Geschichte Erfurt|Literatur/Chroniken Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Theater_Kaisersaal_Erfurter_Fuerstenkongress_1808&amp;diff=62380</id>
		<title>Theater Kaisersaal Erfurter Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:29:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Ein Parkett von Königen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Ein Parkett von Königen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Napoleons Versuche, mit “Pracht und Glanz” den Zaren und die deutschen Monarchen zu beeindrucken, fanden in den Theateraufführungen im Kaisersaal einen ihrer Höhepunkte. Die berühmte Comédie-Française spielte allabendlich klassische französische Tragödien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KaisersaalAlRa.jpg|310px|right]]Bei “Pracht und Glanz” des Erfurter Fürstenkongresses ist besonders an die allabendlichen Theateraufführungen der berühmten Comédie-Française zu denken, die Napoleon eigens aus Paris nach Erfurt beordert hatte. Sie fanden in jenem Gebäude statt, das noch heute als Kultur- und Kongresszentrum Kaisersaal zu den renommiertesten Adressen Thüringens gehört. Auf jene legendären Veranstaltungen vor Kaiser Napoleon und Zar Alexander nebst einem “Parkett von Königen” kann sich der Kaisersaal berufen, wenngleich der Name des Hauses auf die deutsche Reichsgründung von 1871 zurück geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mimen um den berühmten Schauspieler François-Joseph Talma sollten mit der Aufführung klassischer französischer Tragödien beeindrucken. Freilich bedurfte es hierzu zunächst angestrengter Restaurierungsarbeiten, damit, so Chronist Constantin Beyer, der Kontrast zum “Genius eines Voltaire, Racine und Corneille” nicht allzu groß sei. Die Auswahl der Stücke traf der große Theaterliebhaber Napoleon höchst persönlich. Den klassischen Themen sollten zudem politische Botschaften unterlegt werden, die die Größe des französischen Herrschers herauszustellen hatten. In diesem Sinne ist wohl auch das Angebot an Goethe zu verstehen, als Napoleons Gast in Paris ein Drama über Cäsar zu verfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. September begannen die Aufführungen mit dem Trauerspiel “Cinna” von Pierre Corneille. Beyers Schilderung lässt die Wirkung dieser Theaterabende erahnen: “Das festlich mit 5 Krystallkronen und einer Menge Doppel-Wandleuchter erhellte Haus war heute fast mit Zuschauern überfüllt, obgleich nur eine gewisse Anzahl Billets ausgegeben wurden. Die beiden Kaiser traten gegen halb 8 Uhr ins Theater. Ein glänzenderes Parterre dürfte man übrigens wohl selten finden. Die Versammlung bestand fast ganz aus regierenden Fürsten, Erbprinzen, Marschällen von Frankreich, Staatsministern und Generalen. Wo man nur hinsah, schimmerten blitzende Sterne, Ordensbänder und Schärpen dem Auge entgegen. Die Künstler spielten alle mit dem Feuer und Gefühl, wie sichs bei einer solchen Gelegenheit und vor einer solchen Versammlung erwarten ließ. Besonders ließ Talmas Spiel und Deklamation nichts zu wünschen übrig.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich war es nur wenigen “Normalsterblichen” gelungen, an den Theaterabenden teilzunehmen. Für die meisten Bürger blieb nur der staunende Blick auf die prachtvollen Kutschen, die die Futterstraße, den Wenigemarkt und die Johannesstraße verstopften. Auch von den eigentlichen Hauptdarstellern, Napoleon und Alexander, wurde effektvoll Theater gespielt. Die Aufführung des “Ödipus” von Voltaire am 3. Oktober ist ein Beispiel hierfür. Als der Darsteller des Philoktet ausrief: “Die Freundschaft eines großen Mannes ist eine Wohltat der Götter!”, erhob sich Alexander und umarmte Napoleon unter tosendem Beifall der Gäste. Mit diesen theatralischen Treuebekundungen der beiden Kaiser war es realpolitisch freilich nicht allzu weit her. Keine vier Jahre später sollte Napoleon 1812 mit seiner “Grande Armée” zum verhängnisvollen Feldzug Richtung Moskau aufbrechen. (Foto: Alexander Raßloff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Erfurt_in_hoechstem_Glanze_Fuerstenkongress_1808&amp;diff=62379</id>
		<title>Erfurt in hoechstem Glanze Fuerstenkongress 1808</title>
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		<updated>2026-05-22T10:28:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurt in höchstem Glanze */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurt in höchstem Glanze =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erfurter Fürstenkongress Napoleons prägte den Typus der modernen Gipfeltreffen. Bis hin zu den heutigen G-8-Treffen dienen sie mit äußerer Prachtentfaltung der Demonstration von Bedeutung und Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Mit der Entscheidung für Erfurt als Ort des Treffens zwischen Napoleon und Zar Alexander I. setzten vor Ort hektisch Vorbereitungen ein. Die “Kaiserliche Domäne” sollte sich von ihrer besten Seite zeigen. Viele Gebäude der Stadt wurden aufwändig saniert, die Straßen ausgebessert, Feierlichkeiten vorbereitet, Spruchbänder aufgehängt. Hierbei überschlug sich bisweilen die Phantasie der Erfurter, die aus einer Mischung von Napoleon-Begeisterung, Hoffnung aus positive Effekte des Treffens und Untertanengeist gespeist wurde. Auf einem der Spruchbänder war zu lesen: “Gäbs jetzt noch einen Göttersohn / So wärs gewiß Napoleon.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser nahm seinen Sitz im ehemaligen kurmainzischen Statthalterpalais am Hirschgarten, der heutigen Thüringer Staatskanzlei. Das repräsentativste Profangebäude der Stadt wurde herausgeputzt und mit Möbeln und Accessoires im Empire-Stil ausgestattet. Im Barocksaal trafen sich die beiden großen Monarchen, denen die eingeladenen 34 Rheinbundfürsten einschließlich der Könige von Bayern, Sachsen, Württemberg und Westphalen als Statisten dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt mit äußerer Prachtentfaltung und kulturellen Leistungen galt es die Deutschen und den Zaren zu blenden. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Der ganze Kongress bestand im Grunde nur aus Besuchen, Bällen, Ausflügen, Paraden, Illuminationen. Napoleon empfing in der Statthalterei im Stile des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Gäste zum Morgenempfang, darunter den deutschen “Dichterfürsten” Johann Wolfgang von Goethe. Bei “Pracht und Glanz” ist besonders an die abendlichen Theateraufführungen der Comédie-Française im Kaisersaal zu denken. All die hochrangigen Herrschaften sahen “Erfurt in seinem höchsten Glanze”, wie Kajetan Arnold seinen noch 1808 veröffentlichten Bericht des Erfurter Fürstentages betitelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So hat Erfurt eine neue Form von Gipfeltreffen kreiert, die bis zu heutigen G-8-Treffen im Grunde beibehalten wurde. Fortan sollten wichtige Zusammenkünfte von Monarchen und Staatschefs stets von aufwändigen Rahmenprogrammen begleitet werden. Mehr noch, ging und geht es in erster Linie um Zurschaustellung von Bedeutung und Macht - die große Politik als farbenprächtiges Schauspiel, der Kongress als Bühne. Die eigentlichen Verhandlungen dagegen wurden und werden meist im Verborgenen abgehalten. In Erfurt konnte am Ende des Kongresses jenseits der beiden Kaiser und weniger Eingeweihter keiner so recht sagen, worum es denn nun eigentlich gegangen sei. Der Weimarer Beobachter Karl von Stein brachte es ironisch auf den Punkt: “Das Lustigste bei dem Erfurter Aufenthalt war, dass niemand wusste, was mit der Zusammenkunft aller dieser hohen Häupter gemeint sei. Ich glaube, sie wussten es selbst nicht, den einzigen ausgenommen, der sie versammelt hatte.” (Abb. Zar Alexander und Napoleon in Erfurt, Stadtmuseum Erfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-22T10:28:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Mittelpunkt der Weltpolitik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Mittelpunkt der Weltpolitik =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beitrag der Serie [[Erfurter Fuerstenkongress 1808|Erfurter Fürstenkongress 1808]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurt war der einzige ernsthafte Versuch des Feldherren Napoleon, seine europäische Vorherrschaft auf diplomatischem Wege abzusichern. Durch das Abkommen mit dem letzten kontinentalen Rivalen Zar Alexander I. wollte er sich im Osten den Rücken für seine Machtpolitik frei halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Die Schwelle zur Neueren Geschichte wird von der Französischen Revolution seit 1789 markiert, der die Umwälzungen und langjährigen Kriege der “Napoleonischen Zeit” folgten. Zu den Schlüsselereignissen gehört die Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806, in der Napoleon Preußen besiegte und seine Vorherrschaft über Deutschland zementierte. Erfurt erlangte einen ganz besonderen Status. 1806 hatten französische Truppen die gewaltige Festung kampflos besetzt, 1807 erhob man es zur “Kaiserlichen Domäne”, die direkt Napoleon unterstellt war. Das bedeutsamste Ereignis, das sich während jener “Franzosenzeit” bis 1814 in Erfurt abspielte, war der Fürstenkongress Napoleons im Herbst 1808.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Napoleon Bonaparte, seit 1804 Kaiser der Franzosen, war in den Jahren zuvor als genialer Feldherr von Sieg zu Sieg marschiert. Er hatte große Teile Europas französischer Herrschaft unterworfen, Satellitenstaaten mit Familienangehörigen an der Spitze errichtet und die übrigen Großmächte besiegt. Der verbliebene weltpolitische Rivale England sollte durch eine Kontinentalsperre in die Knie gezwungen werden. Kurz, Napoleon genoss den Ruf eines schier unbezwingbaren Herrschers über Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hatten französische Truppen 1808 in Spanien erstmals herbe Niederlagen einstecken müssen. Dies veranlasste Napoleon zur Planung eines Feldzuges. Zuvor galt es, im Osten für Rückendeckung zu sorgen. Das 1807 in Tilsit mit Zar Alexander I. abgeschlossene Bündnis sollte erneuert werden, um insbesondere Österreich in Schach zu halten. Natürlich verfolgte auch Russland eigene Interessen. Letztlich galt es also die Interessen der beiden Großmächte Frankreich und Russland abzugleichen. “Die Aufmerksamkeit der Welt ist jetzt auf Thüringens bethürmte Hauptstadt gerichtet” - so konstatierte Kajetan Arnold in seinem Bericht “Erfurt in seinem höchsten Glanze” (1808).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zähen Verhandlungen kam eine Vereinbarung zustande, in der sich der Zar gegen weitreichende Zugeständnisse zu einer Bündniserneuerung bekannte. Russland hatte jetzt u.a. freie Bahn für die Besetzung von Finnland und osmanischer Gebiete im heutigen Rumänien. Im Gegenzug sicherte Alexander neben einem Friedensappell an England Napoleon Unterstützung gegen Österreich zu. Gleichzeitig sandte er freilich ein Geheimschreiben an den österreichischen Kaiser Franz I., dass er im Kriegsfall nichts zu befürchten habe.&lt;br /&gt;
Was war nun über das damit praktisch wertlose Bündnis das Besondere am Erfurter Fürstenkongress? Der erfolgreiche Feldherr Napoleon hatte sich erstmals auf Verhandlungen auf Augenhöhe eingelassen, während er bisher immer besiegten Gegnern seine Bedingungen diktiert hatte. Erfurt war damit zugleich auch der letzte ernsthafte Versuch, eine europäische Ordnung auf diplomatischem Wege zu errichten. So leitete Napoleons Russlandfeldzug 1812 schließlich eine europäische Neuordnung auf kriegerischem Wege ein. (Abb. Zar Alexander und Napoleon in Erfurt, Stadtmuseum Erfurt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipp:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurter Fürstenkongress 1808 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurter Fürstenkongress 1808 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ausgewählte [[Serien zur Erfurter Stadt- und Kulturgeschichte|Beiträge]] aus der Thüringer Allgemeine von [[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]] (2008)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 200 Jahren hat Napoleon die “Kaiserliche Domäne” Erfurter mit seinem Fürstenkongress in den Mittelpunkt der Weltpolitik gerückt. Bis zum 200. Jubiläumstag am 27. September wird eine TA-Serie wichtige Aspekte des Treffens mit Zar Alexander I. beleuchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NapoleonAlexander1808.jpg|310px|right]]Napoleon Bonaparte, seit 1804 Kaiser der Franzosen, war bis zum Erfurter Fürstenkongress als genialer Feldherr von Sieg zu Sieg marschiert und hatte große Teile Europas unterworfen. Allerdings hatte sein Nimbus 1808 einen ersten Knacks bekommen. Bei einem Volksaufstand in Spanien gegen seinen als König eingesetzten Bruder Joseph mussten französische Truppen erstmals schwere Niederlagen hinnehmen. Napoleon plante nunmehr einen Feldzug nach Spanien. Vor dem Aufbruch nach Westen galt es jedoch, im Osten für Rückendeckung zu sorgen. Besonders das 1807 Russland abgerungene Bündnis sollte erneuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für dieses wichtige Treffen wählten Napoleon und Zar Alexander I. (Abb. Stadtmuseum Erfurt) Erfurt als Veranstaltungsort. Die Festungsstadt war seit der Schlacht von Jena und Auerstedt 1806 von französischen Truppen besetzt und unterstand seit 1807 als “kaiserliche Domäne” direkt Napoleon. Dieser konnte also den Hausherren spielen, ohne dass der Zar nach Frankreich reisen musste. Letzterer wiederum besaß verwandtschaftliche Beziehungen ins nahe Weimar, wo seine Schwester Maria Pawlowna als Schwiegertochter von Herzog Carl August lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1808, einem “herrlichen Herbsttag”, so Chronist Constantin Beyer, zog Napoleon unter Jubel und Glockengeläut im Brühler Tor ein. Anschließend empfing er den Zaren bei Linderbach und zog mit ihm gemeinsam in die Stadt. Noch lange erinnerte man sich in Erfurt an Napoleons Ausspruch: “Ich will Deutschland durch Pracht und Glanz in Erstaunen setzen.” Der Kongress bestand im Grunde nur aus Besuchen, Bällen, Ausflügen, Paraden, Illuminationen. Napoleon empfing in der Statthalterei ganz im Stile des Sonnenkönigs Ludwig XIV. Gäste zum Morgenempfang, darunter auch am 2. Oktober den deutschen “Dichterfürsten” Goethe. Am Abend speiste er gewöhnlich gemeinsam mit dem Zaren, den deutschen Königen und ausgewählten Gästen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei “Pracht und Glanz” ist besonders an die allabendlichen Theateraufführungen der Comédie-Française im aufwändig sanierten Universitätsballhaus zu denken, dem heutigen Kaisersaal. Vor Napoleon und Alexander nebst einem “Parkett von Königen” sollten die Mimen um den berühmten Schauspieler François-Joseph Talma mit klassischen französischen Tragödien beeindrucken. Während der Aufführungen wurde auch von den eigentlichen Hauptdarstellern, Napoleon und Alexander, effektvoll Theater gespielt. Die von Beyer beschriebene Aufführung “Oedipe” von Voltaire am 3. Oktober ist ein Beispiel hierfür. Als der Darsteller des Philoktet ausrief: “Die Freundschaft eines großen Mannes ist eine Wohltat der Götter!”, erhob sich Alexander und umarmte Napoleon unter tosendem Beifall der hohen Gäste. Mit diesen Treuebekundungen war es freilich nicht allzu weit her. Keine vier Jahre später sollte Napoleon mit seiner Grande Armée zum Feldzug Richtung Moskau aufbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Abkommen Napoelon Alexander Erfurter Fuerstenkongress 1808|Abkommen Napoleon Alexander]]&#039;&#039;&#039; (2), &#039;&#039;&#039;[[Erfurt in hoechstem Glanze Fuerstenkongress 1808|Erfurt in höchstem Glanze]]&#039;&#039;&#039; (3), &#039;&#039;&#039;[[Theater Kaisersaal Erfurter Fuerstenkongress 1808|Theateraufführungen im Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039; (4), &#039;&#039;&#039;[[Kajetan Arnold Chronik Erfurter Fuerstenkongress 1808|Kajetan Arnolds Chronik]]&#039;&#039;&#039; (5), &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Fuerstenkongress 1808 Weimar Jena|Schauplätze Weimar und Jena]]&#039;&#039;&#039; (6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Pracht und Glanz. Der Erfurter Fürstenkongress 1808.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2021 (2. Auflage 2025). S. 66 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marina Moritz/Horst Moritz: &#039;&#039;&#039;Das Fürstentum Erfurt und die Herrschaft des Großen Kaisers. Leben und Sterben in bewegter Zeit 1806-1814.&#039;&#039;&#039; Erfurt 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theodor Ferdinand Kajetan Arnold: &#039;&#039;&#039;[[Kajetan_Arnold_Chronik_Erfurter_Fuerstenkongress_1808|Erfurt in seinem höchsten Glanze während der Monate September und Oktober 1808]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1808 (Reprint Erfurt/Waltershausen 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Constantin Beyer: &#039;&#039;&#039;[[Constantin Beyer|Neue Chronik von Erfurt oder Erzählung alles dessen, was sich vom Jahr 1736 bis zum Jahr 1815 in Erfurt Denkwürdiges ereignete]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 1821; Nachtragsband 1823 (Reprint Bad Langensalza 2002).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Denkmal_Zar_Alexander_Anger|Denkmal Zar Alexander]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Kaisersaal Erfurt|Kaisersaal]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Napoleonstein_bei_Utzberg|Napoleonstein]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Thüringen und Frankreich seit Napoleon|Thüringen und Frankreich]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Freistaat Thueringen 1920 2020</title>
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		<updated>2026-05-22T09:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Freistaat Thüringen 1920 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Freistaat Thüringen 1920 = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LZT.Thüringen1920-Cover.jpg|300px|right]]&#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen wurde 1920 gegründet und machte das Land zu einem demokratisch-föderalen Glied Deutschlands. In dieser Tradition steht das 1990 gegründete Bundesland, das sich auch Freistaat nennt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai 1920 ist eines der Schlüsseldaten der thüringischen Geschichte. Nach Jahrhunderten fürstlicher Kleinstaaterei entstand an diesem Tag per Reichsgesetz ein demokratischer und föderaler Gliedstaat der Weimarer Republik: „Die Länder Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Meiningen, Reuß, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha ohne das Gebiet von Coburg, Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen werden mit Wirkung vom 1. Mai 1920 zu einem Lande Thüringen vereinigt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbolisch verdichtet sich der historische Moment im Landeswappen von 1921, das auf dem Umschlag dieser Publikation zu sehen ist. Die sieben silbernen Sterne auf rotem Grund stehen für die zusammengeschlossenen Kleinstaaten. Sie erinnern zugleich an das Sternenbanner der USA, das als Ausdruck eines demokratisch-föderalen Staatswesens galt. Jene sieben Sterne gingen 1991 in das Wappen des heutigen Freistaates Thüringen ein. Ergänzt um einen Stern für die einst preußischen Gebiete um die Landeshauptstadt Erfurt, umgeben sie den rot-silbern gestreiften Löwen auf blauem Grund der Landgrafen von Thüringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vielgepriesene „Herzland deutscher Kultur“ um die UNESCO-Welterbestätten Wartburg und Weimar war bis ins 20. Jahrhundert hinein in zeitweise bis zu 30 Staatsgebilde untergliedert gewesen, wobei sich die Landkarte durch Erbteilungen immer wieder wandelte. 1918 waren es immerhin noch acht monarchische Kleinstaaten und der preußische Regierungsbezirk Erfurt. Dies veranlasste nicht nur Historiker Heinrich von Treitschke, zwar die kulturellen Verdienste Thüringens zu würdigen, zugleich aber dessen Zersplitterung zu geißeln: „Unsere Cultur verdankt ihnen unsäglich viel, unser Staat gar nichts.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichtsschreibung hat auch bedeutende politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen für die Moderne herausgearbeitet. So verliehen die thüringischen Staaten der liberalen Nationalbewegung und frühen Verfassungsgebung sowie dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt des Industriezeitalters wichtige Impulse. Und aus der Perspektive des heutigen Freistaates überwiegt nicht nur in touristischer Hinsicht das Positive: Fürstliche Repräsentation bescherte dem „Land der Residenzen“ prächtige Schlösser, Parks, Museen, Bibliotheken und Theater in einmaliger Dichte, machte es zum Synonym des Landes der Dichter, Denker und Musiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch waren die Kleinstaaten immer häufiger in Frage gestellt und ein vereintes Thüringen gefordert worden. Den Durchbruch brachte die Novemberrevolution 1918. Die neuen Freistaaten nahmen sofort Verhandlungen auf und schlossen sich 1920 zusammen. Allerdings gehörte diesem „Kleinthüringen“ der Regierungsbezirk Erfurt noch nicht an, der erst 1945 hinzukam. 1952 bereits wieder in die DDR-Bezirke Erfurt, Gera und Suhl aufgeteilt, trat das Bundesland Thüringen mit Vollzug der deutschen Einheit 1990 ins Leben. 1993 erhielt es unter Berufung auf die Tradition von 1920 den Namen Freistaat Thüringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen 1920-2020&#039;&#039;&#039; (Schriften der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringen100.de/ Jubiläumsüberblick]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-05-22T09:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Freistaat Thüringen 1920 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Freistaat Thüringen 1920 = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen wurde 1920 gegründet und machte das Land zu einem demokratisch-föderalen Glied Deutschlands. In dieser Traditionslinie steht das 1990 gegründete Bundesland, das sich deshalb auch Freistaat nennt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LZT.Thüringen1920-Cover.jpg|300px|right]]Der 1. Mai 1920 ist eines der Schlüsseldaten der thüringischen Geschichte. Nach Jahrhunderten fürstlicher Kleinstaaterei entstand an diesem Tag per Reichsgesetz ein demokratischer und föderaler Gliedstaat der Weimarer Republik: „Die Länder Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Meiningen, Reuß, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha ohne das Gebiet von Coburg, Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen werden mit Wirkung vom 1. Mai 1920 zu einem Lande Thüringen vereinigt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbolisch verdichtet sich der historische Moment im Landeswappen von 1921, das auf dem Umschlag dieser Publikation zu sehen ist. Die sieben silbernen Sterne auf rotem Grund stehen für die zusammengeschlossenen Kleinstaaten. Sie erinnern zugleich an das Sternenbanner der USA, das als Ausdruck eines demokratisch-föderalen Staatswesens galt. Jene sieben Sterne gingen 1991 in das Wappen des heutigen Freistaates Thüringen ein. Ergänzt um einen Stern für die einst preußischen Gebiete um die Landeshauptstadt Erfurt, umgeben sie den rot-silbern gestreiften Löwen auf blauem Grund der Landgrafen von Thüringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vielgepriesene „Herzland deutscher Kultur“ um die UNESCO-Welterbestätten Wartburg und Weimar war bis ins 20. Jahrhundert hinein in zeitweise bis zu 30 Staatsgebilde untergliedert gewesen, wobei sich die Landkarte durch Erbteilungen immer wieder wandelte. 1918 waren es immerhin noch acht monarchische Kleinstaaten und der preußische Regierungsbezirk Erfurt. Dies veranlasste nicht nur Historiker Heinrich von Treitschke, zwar die kulturellen Verdienste Thüringens zu würdigen, zugleich aber dessen Zersplitterung zu geißeln: „Unsere Cultur verdankt ihnen unsäglich viel, unser Staat gar nichts.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichtsschreibung hat auch bedeutende politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen für die Moderne herausgearbeitet. So verliehen die thüringischen Staaten der liberalen Nationalbewegung und frühen Verfassungsgebung sowie dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt des Industriezeitalters wichtige Impulse. Und aus der Perspektive des heutigen Freistaates überwiegt nicht nur in touristischer Hinsicht das Positive: Fürstliche Repräsentation bescherte dem „Land der Residenzen“ prächtige Schlösser, Parks, Museen, Bibliotheken und Theater in einmaliger Dichte, machte es zum Synonym des Landes der Dichter, Denker und Musiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch waren die Kleinstaaten immer häufiger in Frage gestellt und ein vereintes Thüringen gefordert worden. Den Durchbruch brachte die Novemberrevolution 1918. Die neuen Freistaaten nahmen sofort Verhandlungen auf und schlossen sich 1920 zusammen. Allerdings gehörte diesem „Kleinthüringen“ der Regierungsbezirk Erfurt noch nicht an, der erst 1945 hinzukam. 1952 bereits wieder in die DDR-Bezirke Erfurt, Gera und Suhl aufgeteilt, trat das Bundesland Thüringen mit Vollzug der deutschen Einheit 1990 ins Leben. 1993 erhielt es unter Berufung auf die Tradition von 1920 den Namen Freistaat Thüringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen 1920-2020&#039;&#039;&#039; (Schriften der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringen100.de/ Jubiläumsüberblick]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-22T09:35:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Freistaat Thüringen 1920 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Freistaat Thüringen 1920 = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LZT.Thüringen1920-Cover.jpg|300px|right]]&#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen wurde 1920 gegründet und machte das Land zu einem demokratisch-föderalen Glied Deutschlands. In dieser Traditionslinie steht das 1990 gegründete Bundesland, das sich deshalb auch Freistaat nennt.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1. Mai 1920 ist eines der Schlüsseldaten der thüringischen Geschichte. Nach Jahrhunderten fürstlicher Kleinstaaterei entstand an diesem Tag per Reichsgesetz ein demokratischer und föderaler Gliedstaat der Weimarer Republik: „Die Länder Sachsen-Weimar-Eisenach, Sachsen-Meiningen, Reuß, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Gotha ohne das Gebiet von Coburg, Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen werden mit Wirkung vom 1. Mai 1920 zu einem Lande Thüringen vereinigt.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symbolisch verdichtet sich der historische Moment im Landeswappen von 1921, das auf dem Umschlag dieser Publikation zu sehen ist. Die sieben silbernen Sterne auf rotem Grund stehen für die zusammengeschlossenen Kleinstaaten. Sie erinnern zugleich an das Sternenbanner der USA, das als Ausdruck eines demokratisch-föderalen Staatswesens galt. Jene sieben Sterne gingen 1991 in das Wappen des heutigen Freistaates Thüringen ein. Ergänzt um einen Stern für die einst preußischen Gebiete um die Landeshauptstadt Erfurt, umgeben sie den rot-silbern gestreiften Löwen auf blauem Grund der Landgrafen von Thüringen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vielgepriesene „Herzland deutscher Kultur“ um die UNESCO-Welterbestätten Wartburg und Weimar war bis ins 20. Jahrhundert hinein in zeitweise bis zu 30 Staatsgebilde untergliedert gewesen, wobei sich die Landkarte durch Erbteilungen immer wieder wandelte. 1918 waren es immerhin noch acht monarchische Kleinstaaten und der preußische Regierungsbezirk Erfurt. Dies veranlasste nicht nur Historiker Heinrich von Treitschke, zwar die kulturellen Verdienste Thüringens zu würdigen, zugleich aber dessen Zersplitterung zu geißeln: „Unsere Cultur verdankt ihnen unsäglich viel, unser Staat gar nichts.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jüngere Geschichtsschreibung hat auch bedeutende politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Innovationen für die Moderne herausgearbeitet. So verliehen die thüringischen Staaten der liberalen Nationalbewegung und frühen Verfassungsgebung sowie dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt des Industriezeitalters wichtige Impulse. Und aus der Perspektive des heutigen Freistaates überwiegt nicht nur in touristischer Hinsicht das Positive: Fürstliche Repräsentation bescherte dem „Land der Residenzen“ prächtige Schlösser, Parks, Museen, Bibliotheken und Theater in einmaliger Dichte, machte es zum Synonym des Landes der Dichter, Denker und Musiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch waren die Kleinstaaten immer häufiger in Frage gestellt und ein vereintes Thüringen gefordert worden. Den Durchbruch brachte die Novemberrevolution 1918. Die neuen Freistaaten nahmen sofort Verhandlungen auf und schlossen sich 1920 zusammen. Allerdings gehörte diesem „Kleinthüringen“ der Regierungsbezirk Erfurt noch nicht an, der erst 1945 hinzukam. 1952 bereits wieder in die DDR-Bezirke Erfurt, Gera und Suhl aufgeteilt, trat das Bundesland Thüringen mit Vollzug der deutschen Einheit 1990 ins Leben. 1993 erhielt es unter Berufung auf die Tradition von 1920 den Namen Freistaat Thüringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;: &#039;&#039;&#039;Der Freistaat Thüringen 1920-2020&#039;&#039;&#039; (Schriften der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Erfurt 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringen100.de/ Jubiläumsüberblick]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Thueringen Schluesselmomente</title>
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		<updated>2026-05-22T09:34:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Schlüsselmomente der Thüringer Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Schlüsselmomente der Thüringer Geschichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Kulturland Thüringen blickt auf anderthalb Jahrtausende einer bedeutenden und wechselvollen Landesgeschichte vom Königreich des Frühmittelalters bis zum heutigen Freistaat zurück.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[[Datei:CoverSchluesselmomente2.jpg|300px|right]]Der Freistaat Thüringen mit seinen zwei Millionen Einwohnern und gut 16.000 Quadratkilometern Fläche zählt zu den kleineren und politisch weniger bedeutsamen Ländern der Bundesrepublik Deutschland mit ihren 83 Millionen Einwohnern und 358.000 Quadratkilometern Fläche. Thüringen kann allerdings auf eine mehr als 1500-jährige Geschichte voller kultureller Höhepunkte zurückblicken, die es wiederum aus der föderalen Familie Deutschlands deutlich heraushebt. Dafür stehen Beinamen wie „Lutherland“, „Heimat der Bach-Familie“, „Land der Klassik“, „Wiege des Bauhauses“. In dieser einzigartigen Kulturlandschaft um UNESCO-Welterbe Wartburg, Weimar und Erfurt ist einer der ältesten Volksstämme beheimatet, aus denen sich das fränkisch-deutsche Reich entwickelte. Thüringen war jedoch lange kein einheitliches Staatsgebilde, sondern vielmehr Inbegriff der Kleinstaaterei. Dieses Spannungsverhältnis prägt den schrittweise im 20. Jahrhundert entstandenen Freistaat bis heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser und die Regionalmächte hatten bis zum Dreißigjährigen Krieg 1618/48 ein stark föderales Gefüge für das Deutsche Reich ausgeprägt. Einigen Gebieten bescherte dies zahlreiche kleine „Duodezfürsten“, spöttisch benannt nach dem kleinsten der historischen Buchformate „Duodez“, bei dem der Bogen zwölf Blätter zählt. In Thüringen nahm dies extreme Formen mit bis zu 30 Herrschaften auf engstem Raum an. Das veranlasste die preußisch-nationale Geschichtsschreibung, zwar die kulturellen Impulse für die Nation zu würdigen, zugleich aber die Zersplitterung zu geißeln: „Fast alle anderen Stämme nahmen doch irgend einmal einen Anlauf nach dem Ziele politischer Macht, die Thüringer niemals. Unsere Kultur verdankt ihnen unsäglich viel, unser Staat gar nichts“, so der Berliner Historiker Heinrich von Treitschke in seinem Klassiker „Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert“ (1882).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringens Kleinstaatenwelt überstand sogar als einzige die Flurbereinigungen der Napoleonischen Zeit und der Reichsgründungszeit von 1864 bis 1871. Jene politisch-administrative Kleinteiligkeit korrespondierte jedoch mit einem fest verankerten landsmannschaftlichen Eigenbewusstsein der Thüringer. Bezugspunkte für diese historische „Einheit in der Vielfalt“ waren das Königreich der Thüringer im 6. Jahrhundert und vor allem die Landgrafschaft Thüringen im 12./13. Jahrhundert, mit denen sich durchaus – wenn auch letztlich gescheiterte – Ansätze für eine machtvolle Herrschaftsbildung finden. Im 19. Jahrhundert wurden ernsthafte Stimmen nach einer Einigung laut. Diese waren erstmals während der Revolution 1848 mit ihren demokratischen „Thüringer Volkstagen“ deutlich zu vernehmen. Der zunehmende Anachronismus der Miniaturmonarchien führte schließlich zu heftiger Kritik am „Thüringer Kleinstaatenjammer“, so der Titel einer viel gelesenen Publikation des Meininger SPD-Politikers Arthur Hofmann 1906.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurde die Forderung nach staatlicher Einheit im Rahmen einer föderalen Nation nach dem Ende der Monarchien in der Novemberrevolution 1918 schrittweise verwirklicht. 1920 bildete sich zunächst aus sieben ehemaligen Herzog- und Fürstentümern der Freistaat Thüringen mit der Hauptstadt Weimar. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 kamen die preußischen Gebiete mit der „heimlichen Hauptstadt“ Erfurt hinzu, das nun auch die tatsächliche Hauptstadtrolle übernahm. Im Zuge der Einführung des „demokratischen Zentralismus“ in der DDR wurde das Land Thüringen jedoch schon 1952 wieder aufgelöst und in die Bezirke Erfurt, Gera und Suhl geteilt. Mit der deutschen Wiedervereinigung trat schließlich am 3. Oktober 1990 das Bundesland Thüringen mit der Hauptstadt Erfurt ins Leben, das sich 1993 in seiner Verfassung den Namen Freistaat Thüringen gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fällt der Blick auf die kleinstaatliche Vergangenheit weniger kritisch aus als bei Machtstaats-Verfechter Treitschke. Vielmehr verkörpert Thüringen die kulturgeschichtlichen Vorzüge des Föderalismus. Fürstliche Repräsentation bescherte ihm prächtige Schlösser, Parks, Museen, Bibliotheken und Theater in einmaliger Dichte, machte es zum Synonym des Landes der Dichter, Denker und Musiker. Zwischen Gotha, Weimar, Altenburg und Meiningen, zwischen Sondershausen, Rudolstadt, Gera und Greiz entfaltet das „Land der Residenzen“ eine ganz besondere Atmosphäre. Die mittelalterliche Handels- und Kulturmetropole Erfurt, die einstigen Reichsstädte Mühlhausen und Nordhausen sowie das katholisch geprägte Eichsfeld runden dieses Bild ab. Die jüngere Geschichtsschreibung hat zudem bedeutende politische, soziale und ökonomische Innovationskräfte herausgearbeitet. Thüringen entwickelte sich zu einer Hochburg von Nationalbewegung, Liberalismus und Sozialdemokratie. Im Zeitalter von Industrialisierung und wissenschaftlichem Fortschritt gingen von hier wichtige Impulse aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rückblick ist die Versuchung groß, die Geschichte jener reichen Kulturlandschaft als kontinuierlichen Prozess zu erzählen. Das ausgeprägte Regionalbewusstsein scheint bis zu den germanischen „Toringi“ der Völkerwanderungszeit zurückzureichen, die das mächtige Königreich der Thüringer hervorbrachten. Ohne von dort eine zwangsläufige Entwicklung zum heutigen Freistaat zu unterstellen, hat sich doch der Begriff Thüringen seither trotz aller inneren Kleinteiligkeit fest mit der Region zwischen Harz und Thüringer Wald, zwischen Werratal und Pleißenland verbunden. Die folgenden neun „Schlüsselmomente“ sollen dabei verdeutlichen, wie der über anderthalb Jahrtausende reichende Prozess vom Königreich zum Freistaat ablief, aber auch welche alternativen Entwicklungen durchaus möglich gewesen wären. Thüringen hätte unter den Königen und Landgrafen ebenso zum Kern eines ausgreifenden mächtigen Staatsgebildes werden können, wie unter den Wettinern Teil eines solchen mit Schwerpunkt außerhalb der Region. Und auch die schrittweise Herausbildung des modernen föderalen Thüringens im 20. Jahrhundert war weder alternativlos noch von vornherein auf den heutigen Gebietsstand festgelegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Vom Königreich zum Freistaat. Schlüsselmomente der Thüringer Geschichte&#039;&#039;&#039; (Schriften der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Erfurt 2022 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
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		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Friedliche_Revolution_und_Landesgr%C3%BCndung_in_Th%C3%BCringen_1989/90&amp;diff=62372</id>
		<title>Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90</title>
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		<updated>2026-05-22T09:33:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wendebuch6.jpg|300px|right]]&#039;&#039;&#039;Mit der friedlichen Revolution und deutschen Wiedervereinigung 1989/90 trat auch das Land Thüringen wieder ins Leben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Die Friedliche Revolution in der DDR und die Wiedervereinigung Deutschlands 1989/90 markieren den Wendepunkt vom geteilten Nachkriegsdeutschland hin zur souveränen &amp;quot;Berliner Republik&amp;quot; von heute. Zugleich stehen sie für den Zusammenbruch des sozialistischen Ostblocks unter Vorherrschaft der Sowjetunion. Mögen die weltpolitischen Rahmenbedingungen eine wichtige Voraussetzung gewesen sein, so war die &amp;quot;Wende&amp;quot; aber doch ganz wesentlich ein Werk der Menschen in der DDR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei südwestlichen Bezirke Erfurt, Gera und Suhl gehörten vor dem Mauerfall am 9. November 1989 nicht zu den wichtigsten Impulsregionen der Wende wie Leipzig, Berlin oder Dresden. In den Grenzbezirken herrschten zudem SED-Bezirkssekretäre und MfS-Leiter, die als ausgesprochene Hardliner galten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch lassen sich die ereignisdichten Entwicklungen auch hier lebendig nachvollziehen. Nach dem Zusammenbruch der Parteiherrschaft fand Thüringen zudem rasch Anschluss an die allgemeine Entwicklung. Die erste Besetzung einer MfS-Bezirksverwaltung in Erfurt am 4. Dezember 1989 macht dies deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Beginn an war das Streben nach Freiheit und Einheit auch mit dem Wunsch nach Wiederherstellung eines Landes Thüringen verknüpft, wie es 1952 im Zuge der Bildung von Bezirken in der DDR aufgelöst worden war. Am 3. Oktober 1990 trat das Bundesland Thüringen (seit 1993 Freistaat Thüringen) aus den Bezirken Erfurt, Gera und Suhl sowie den Kreisen Altenburg, Schmölln und Artern ins Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Friedliche Revolution und Landesgründung in Thüringen 1989/90&#039;&#039;&#039; (Schriften der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen). Erfurt 2009 (7. Auflage 2022). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Besetzung_MfS_Bezirksverwaltung_Erfurt_1989|Stasibesetzung Erfurt 1989]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Runder Tisch Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße|Gedenkstätte Andreasstraße]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Der_Freistaat_Thüringen_1990/93|Thüringen 1990/93]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://erfurt-web.de/index.php?title=Thueringen_das_Gruene_Herz_Deutschlands&amp;diff=62371</id>
		<title>Thueringen das Gruene Herz Deutschlands</title>
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		<updated>2026-05-18T07:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Thüringen – Das Grüne Herz Deutschlands */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thüringen – Das Grüne Herz Deutschlands =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TriniusGH1910.jpg|310px|right]]&#039;&#039;&#039;Das einzigartige Kulturland Thüringen darf sich auch das &amp;quot;Grüne Herz Deutschlands&amp;quot; nennen. Seine Naturschätze reichen vom Thüringer Wald bis zum UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kulturland Thüringen nennt sich dank seiner natürlichen Reize auch &amp;quot;Grünes Herz Deutschlands&amp;quot;. Schriftsteller August Trinius (1851-1919) veröffentlichte den Titel erstmals 1896 in einem Sammelband, 1910 erschien sein Bestseller &amp;quot;Das grüne Herz Deutschlands. Eine Wanderfahrt durch den Thüringer Wald&amp;quot; (Abb.). Thüringen, &amp;quot;durchtränkt von Kultur und Geschichte&amp;quot; wie keine andere Region, charakterisiert Trinius so: &amp;quot;Wegen seiner geografischen Lage inmitten des geeinten Vaterlandes nennt man es das Herz Deutschlands und grün, den Reichtum und die Schönheit seiner weiten Wälder hervorzuheben.&amp;quot; Der Slogan diente fortan Tourismus und Identitätsstiftung im kleinstaatlichen Thüringen, im 1920 gebildeten Land der Weimarer Republik und im NS-Gau des Dritten Reiches. In der DDR mit der Aufteilung des Landes in Bezirke rückte er aus der Öffentlichkeit, ohne in Vergessenheit zu geraten. Die ungebrochene Zugkraft zeigte sich in der Übernahme durch die Steiermark als &amp;quot;Grünes Herz Österreichs&amp;quot; 1972. Nach 1990 knüpfte man im Freistaat Thüringen unter CDU-geführten Regierungen an die Marke an, die mit der Friedlichen Revolution 1989 sofort wieder aufgetaucht war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den rot-rot-grünen Landesregierungen 2014-2024 wurde das Grüne Herz jedoch als &amp;quot;verstaubt&amp;quot; abgetan und die Instrumentalisierung in der NS-Zeit betont. Letztere findet sich freilich bei vielen Themen bis hin zu UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg und Weimar, die deshalb nicht in Frage gestellt werden. Zudem beschränkte sich die Nutzung weitgehend auf herkömmliche Formen von Tourismus- und Marketing-Werbung seit den 1920er-Jahren. Bei der Profilierung Thüringens als &amp;quot;Mustergau&amp;quot;, etwa in den Publikationen und Reden von NSDAP-Gauleiter Fritz Sauckel, spielte der Slogan keine Rolle. Das &amp;quot;Grüne Herz&amp;quot; sollte also nicht in selektiver und verengender Perspektive als „historisch belastet“  oder gar als &amp;quot;Nazi-Slogan&amp;quot; diskreditiert werden. Es liefert eine zeitlose Botschaft, die alle politischen Umbrüche überdauerte: Thüringen liegt im Herzen Deutschlands und wird von einer reizvollen Landschaft geprägt. In Kombination mit dem einzigartigen Kulturland könnte es Tourismus, Marketing und Identität der Thüringer wieder nachhaltig profilieren. In diesem Sinne wurde 2024 im Regierungsvertrag der CDU-geführten Landesregierung festgelegt: &amp;quot;Wir wollen ein neues Leitbild Grünes Herz Deutschlands entwickeln, das Thüringens natürliche und kulturelle Vielfalt betont.&amp;quot; Die Dachmarke wird in einem breiten partizipativen Prozess bis August 2026 erarbeitet, was laut repräsentativer Umfragen von einer deutlichen Mehrheit der Thüringer begrüßt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringen liegt mit 33 Prozent Waldanteil über dem Bundesdurchschnitt und wird in weiten Teilen von einer harmonischen Mittelgebirgs- und Hügellandschaft geprägt. Ein Viertel der Landesfläche wird als Nationale Naturlandschaften entwickelt. Der bekannteste Naturschatz ist der Thüringer Wald mit dem anschließenden Thüringer Schiefergebirge. Höchster Gipfel ist der Große Beerberg (983 m), dominierende Landmarke der Große Inselsberg (916 m). Große Bekanntheit genießt der Rennsteig, der rund 170 Kilometer lange Kammweg; das Rennsteiglied von Herbert Roth gilt als Hymne Thüringens. Im Umfeld des meistbegangenen Weitwanderweges in Deutschland liegen beliebte Urlauberorte, wie die Wintersporthochburg Oberhof. Seit 1973 hat sich der GutsMuths-Rennsteiglauf zum größten Landschaftslauf Europas entwickelt. Besondere Bedeutung besitzen auch der Nationalpark Hainich als UNESCO-Weltnaturerbe (2011), der Kyffhäuser mit dem Kyffhäuserdenkmal und das &amp;quot;Thüringer Meer&amp;quot; der Saalestauseen. Viele weitere Naturlandschaften runden das Bild ab: Südharz, Eichsfeld, Ohmgebirge, Dün, Windleite, Hainleite, Schmücke, Hohe Schrecke, Finne, Rhön und Thüringer Holzland.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Thueringen Gruenes Herz mit grosser Geschichte|Thüringen. Grünes Herz mit großer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. München 2010 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger Haufe: &#039;&#039;&#039;Das &amp;quot;grüne Herz Deutschlands&amp;quot; - Eine Metapher im Spannungsfeld von Regionalismus, Nationalismus und Tourismus.&#039;&#039;&#039; In: Detlef Altenburg/Lothar Ehrlich/Jürgen John (Hg.): Im Herzen Europas. Nationale Identitäten und Erinnerungskulturen. Köln/Weimar/Wien 2008, S. 219-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt_Erfurt_iga_egapark|Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://nationale-naturlandschaften.de/gebiete/region/thueringen Nationale Naturlandschaften Thüringen]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.wanderverband-thueringen.de/ Thüringer Wanderverband]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.rennsteigverein.de/index.html Rennsteigverein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringerwaldverein.de/ Thüringerwald-Verein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringerbergburgwaldgemeinden.de/ Bund der Thüringer Berg-, Burg und Waldgemeinden]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://thueringer-gebirgs-und-wanderverein.de/ Thüringer Gebirgs- und Wanderverein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringen-entdecken.de/ Thüringen Tourismus]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Thueringen das Gruene Herz Deutschlands</title>
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		<updated>2026-05-18T07:23:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Thüringen – Das Grüne Herz Deutschlands */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Thüringen – Das Grüne Herz Deutschlands =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TriniusGH1910.jpg|310px|right]]&#039;&#039;&#039;Das einzigartige Kulturland Thüringen darf sich auch das &amp;quot;Grüne Herz Deutschlands&amp;quot; nennen. Seine Naturschätze reichen vom Thüringer Wald bis zum UNESCO-Weltnaturerbe Nationalpark Hainich.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kulturland Thüringen nennt sich dank seiner natürlichen Reize auch &amp;quot;Grünes Herz Deutschlands&amp;quot;. Schriftsteller August Trinius (1851-1919) veröffentlichte den Titel erstmals 1896 in einem Sammelband, 1910 erschien sein Bestseller &amp;quot;Das grüne Herz Deutschlands. Eine Wanderfahrt durch den Thüringer Wald&amp;quot; (Abb.). Thüringen, &amp;quot;durchtränkt von Kultur und Geschichte&amp;quot; wie keine andere Region, charakterisiert Trinius so: &amp;quot;Wegen seiner geografischen Lage inmitten des geeinten Vaterlandes nennt man es das Herz Deutschlands und grün, den Reichtum und die Schönheit seiner weiten Wälder hervorzuheben.&amp;quot; Der Slogan diente fortan Tourismus und Identitätsstiftung im kleinstaatlichen Thüringen, im 1920 gebildeten Land der Weimarer Republik und im NS-Gau des Dritten Reiches. In der DDR mit der Aufteilung des Landes in Bezirke rückte er aus der Öffentlichkeit, ohne in Vergessenheit zu geraten. Die ungebrochene Zugkraft zeigte sich in der Übernahme durch die Steiermark als &amp;quot;Grünes Herz Österreichs&amp;quot; 1972. Nach 1990 knüpfte man im Freistaat Thüringen unter CDU-geführten Regierungen an die Marke an, die mit der Friedlichen Revolution 1989 sofort wieder aufgetaucht war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den rot-rot-grünen Landesregierungen 2014-2024 wurde das Grüne Herz jedoch als &amp;quot;verstaubt&amp;quot; abgetan und die Instrumentalisierung in der NS-Zeit betont. Letztere findet sich freilich bei vielen Themen bis hin zu UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg und Weimar, die deshalb nicht in Frage gestellt werden. Zudem beschränkte sich die Nutzung weitgehend auf herkömmliche Formen von Tourismus- und Marketing-Werbung seit den 1920er-Jahren. Bei der Profilierung Thüringens als &amp;quot;Mustergau&amp;quot;, etwa in den Publikationen und Reden von NSDAP-Gauleiter Fritz Sauckel, spielte der Slogan keine Rolle. Das &amp;quot;Grüne Herz&amp;quot; sollte also nicht in selektiver und verengender Perspektive als „historisch belastet“  oder gar als &amp;quot;Nazi-Slogan&amp;quot; diskreditiert werden. Es liefert eine zeitlose Botschaft, die alle politischen Umbrüche überdauerte: Thüringen liegt im Herzen Deutschlands und wird von einer reizvollen Landschaft geprägt. In Kombination mit dem einzigartigen Kulturland könnte es Tourismus, Marketing und Identität der Thüringer wieder nachhaltig profilieren. In diesem Sinne wurde 2024 im Regierungsvertrag der CDU-geführten Landesregierung festgelegt: &amp;quot;Wir wollen ein neues Leitbild Grünes Herz Deutschlands entwickeln, das Thüringens natürliche und kulturelle Vielfalt betont.&amp;quot; Die Dachmarke wird in einem breiten partizipativen Prozess bis August 2026 erarbeitet, was laut repräsentativer Umfragen von einer Mehrheit der Thüringer begrüßt wird.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thüringen liegt mit 33 Prozent Waldanteil über dem Bundesdurchschnitt und wird in weiten Teilen von einer harmonischen Mittelgebirgs- und Hügellandschaft geprägt. Ein Viertel der Landesfläche wird als Nationale Naturlandschaften entwickelt. Der bekannteste Naturschatz ist der Thüringer Wald mit dem anschließenden Thüringer Schiefergebirge. Höchster Gipfel ist der Große Beerberg (983 m), dominierende Landmarke der Große Inselsberg (916 m). Große Bekanntheit genießt der Rennsteig, der rund 170 Kilometer lange Kammweg; das Rennsteiglied von Herbert Roth gilt als Hymne Thüringens. Im Umfeld des meistbegangenen Weitwanderweges in Deutschland liegen beliebte Urlauberorte, wie die Wintersporthochburg Oberhof. Seit 1973 hat sich der GutsMuths-Rennsteiglauf zum größten Landschaftslauf Europas entwickelt. Besondere Bedeutung besitzen auch der Nationalpark Hainich als UNESCO-Weltnaturerbe (2011), der Kyffhäuser mit dem Kyffhäuserdenkmal und das &amp;quot;Thüringer Meer&amp;quot; der Saalestauseen. Viele weitere Naturlandschaften runden das Bild ab: Südharz, Eichsfeld, Ohmgebirge, Dün, Windleite, Hainleite, Schmücke, Hohe Schrecke, Finne, Rhön und Thüringer Holzland.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Thueringen Gruenes Herz mit grosser Geschichte|Thüringen. Grünes Herz mit großer Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Ilmenau 2026.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens Beck Wissen|Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;. München 2010 (3. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rüdiger Haufe: &#039;&#039;&#039;Das &amp;quot;grüne Herz Deutschlands&amp;quot; - Eine Metapher im Spannungsfeld von Regionalismus, Nationalismus und Tourismus.&#039;&#039;&#039; In: Detlef Altenburg/Lothar Ehrlich/Jürgen John (Hg.): Im Herzen Europas. Nationale Identitäten und Erinnerungskulturen. Köln/Weimar/Wien 2008, S. 219-250.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Thüringens]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt_Erfurt_iga_egapark|Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://nationale-naturlandschaften.de/gebiete/region/thueringen Nationale Naturlandschaften Thüringen]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.wanderverband-thueringen.de/ Thüringer Wanderverband]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.rennsteigverein.de/index.html Rennsteigverein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringerwaldverein.de/ Thüringerwald-Verein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringerbergburgwaldgemeinden.de/ Bund der Thüringer Berg-, Burg und Waldgemeinden]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://thueringer-gebirgs-und-wanderverein.de/ Thüringer Gebirgs- und Wanderverein]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.thueringen-entdecken.de/ Thüringen Tourismus]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Mittelaltermetropole Erfurt</title>
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		<updated>2026-05-13T08:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Mittelaltermetropole Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Mittelaltermetropole Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MerianBuntKlein.jpg|500px|rechts]]&#039;&#039;&#039;Die Thüringer Landeshauptstadt präsentiert sich als eine der größten und am besten erhaltenen Mittelalterstädte mit zahlreichen Kulturdenkmalen und UNESCO-Welterbe.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt Thüringens vermarktet sich in ihrem Tourismuskonzept seit 2023 als &amp;quot;Mittelaltermetropole&amp;quot; und bündelt unter diesem &amp;quot;thematischen Dach&amp;quot; ihre vielen Attraktionen. Das Konzept nennt die einmalige Dichte der erhaltenen historischen Bausubstanz, die reiche &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;, die älteste &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland oder das &#039;&#039;&#039;[[Juedisches Erbe Erfurt|jüdische Erbe]]&#039;&#039;&#039;, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Traditionen und Persönlichkeiten wie &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039;. Als Schwerpunkte soll auf das &amp;quot;lebendige Erfurt&amp;quot; mit seiner stimmungsvollen Kulisse sowie Events und Veranstaltungen im gesamten Jahresverlauf von den Domstufenfestspielen bis zum beliebtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands verwiesen werden. Auch den am besten erreichbaren Tagungsort in der Mitte Deutschlands mit idealer &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_Verkehrsgeschichte_ICE_Berlin_München_2017|Verkehrsanbindung]]&#039;&#039;&#039; gilt es weiter zu profilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren hatten Historiker, Archäologen, Denkmalpfleger, Museologen und Künstler für diese Fokussierung plädiert, die bei aller Vielfalt der heutigen modernen Metropole Thüringens deren &amp;quot;historische DNA&amp;quot; abbildet. In der &amp;quot;Geschichte der Stadt Erfurt&amp;quot; schreibt Historiker &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;, der den Begriff Mittelaltermetropole geprägt hat, einleitend: &amp;quot;Hartmann Schedel hat in seiner berühmten Weltchronik von 1493 Erfurt als &#039;Haupt des Thüringer Landes&#039; bezeichnet. Diese Stellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Erfurter Geschichte. [...] Darüber hinaus gehörte Erfurt im Mittelalter zu den großen Metropolen des Reiches. Noch immer ist dies in seiner Altstadt mit ihren zahlreichen Kulturdenkmalen nachvollziehbar.&amp;quot; Jüngste Forschungen von &#039;&#039;&#039;Prof. Dr. Karl Heinemeyer&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dr. Martin Sladeczek&#039;&#039;&#039; unterstreichen die Stellung als eine der größten und florierendsten Städte des Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurts &#039;&#039;&#039;[[Altstadt]]&#039;&#039;&#039; rund um den imposanten Domberg gilt als größtes Flächendenkmal Deutschlands. Der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039; im prächtigen &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot; und weitere Museen wie die &#039;&#039;&#039;[[Museum Neue Muehle Erfurt|Neue Mühle]]&#039;&#039;&#039; vermitteln dort die Mittelaltermetropole sehr anschaulich. Dieses Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Großstädten verdankt sich nicht zuletzt dem &#039;&#039;&#039;[[Verhinderter_Luftangriff_4._April_1945|Wunder von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, der weitgehenden Verschonung vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Mit dem Erlangen des Status als &#039;&#039;&#039;[[UNESCO_Welterbe_Augustinerkloster_juedisches_Erbe|UNESCO-Weltkulturerbe]]&#039;&#039;&#039; für das Jüdisch-Mittelalterliche Erbe Erfurts 2023 hat die Ausstrahlung der Mittelaltermetropole weitere wichtige Impulse erhalten. (Abb.: Plan von Matthäus Merian um 1620, Sammlung Raßloff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipps:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurts Ersterwähnung 742 im Rahmen der Bistumsgründungen des Bonifatius. Zur Frühgeschichte der Metropole Thüringens und den Anfängen ihrer Verbindung mit Mainz&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 78 (2017), S. 9-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurt im 12. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;. In: Falko Bornschein/Karl Heinemeyer/Maria Stürzebecher (Hg.): [[Wolfram Leuchter Dom Erfurt|Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld]]. Neustadt 2019, S. 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: &#039;&#039;&#039;Opulenta civitas. Die Erfurter Einwohnerzahl im Spätmittelalter&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 86 (2025), S. 83-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther|Lutherstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universitätsstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt_Erfurt_iga_egapark|Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.erfurt-tourismus.de/ueber-uns/die-erfurt-tourismus-und-marketing-gmbh/ Erfurter Tourismus- und Marketing GmbH]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-05-13T08:30:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Mittelaltermetropole Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Mittelaltermetropole Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MerianBuntKlein.jpg|500px|rechts]]&#039;&#039;&#039;Die Thüringer Landeshauptstadt präsentiert sich als eine der größten und am besten erhaltenen Mittelalterstädte mit zahlreichen Kulturdenkmalen und UNESCO-Welterbe.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt Thüringens vermarktet sich in ihrem Tourismuskonzept seit 2023 als &amp;quot;Mittelaltermetropole&amp;quot; und bündelt unter diesem &amp;quot;thematischen Dach&amp;quot; ihre vielen Attraktionen. Das Konzept nennt die einmalige Dichte der erhaltenen historischen Bausubstanz, die reiche &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;, die älteste &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland oder das &#039;&#039;&#039;[[Juedisches Erbe Erfurt|jüdische Erbe]]&#039;&#039;&#039;, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Traditionen und Persönlichkeiten wie &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039;. Als Schwerpunkte soll auf das &amp;quot;lebendige Erfurt&amp;quot; mit seiner stimmungsvollen Kulisse sowie Events und Veranstaltungen im gesamten Jahresverlauf von den Domstufenfestspielen bis zum beliebtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands verwiesen werden. Auch den am besten erreichbaren Tagungsort in der Mitte Deutschlands mit idealer &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_Verkehrsgeschichte_ICE_Berlin_München_2017|Verkehrsanbindung]]&#039;&#039;&#039; gilt es weiter zu profilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren hatten Historiker, Archäologen, Denkmalpfleger, Museologen und Künstler für diese Fokussierung plädiert, die bei aller Vielfalt der heutigen modernen Metropole Thüringens deren &amp;quot;historische DNA&amp;quot; abbildet. In der &amp;quot;Geschichte der Stadt Erfurt&amp;quot; schreibt Historiker &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;, der den Begriff Mittelaltermetropole geprägt hat, einleitend: &amp;quot;Hartmann Schedel hat in seiner berühmten Weltchronik von 1493 Erfurt als &#039;Haupt des Thüringer Landes&#039; bezeichnet. Diese Stellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Erfurter Geschichte. [...] Darüber hinaus gehörte Erfurt im Mittelalter zu den großen Metropolen des Reiches. Noch immer ist dies in seiner Altstadt mit ihren zahlreichen Kulturdenkmalen nachvollziehbar.&amp;quot; Jüngste Forschungen von &#039;&#039;&#039;Prof. Dr. Karl Heinemeyer&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dr. Martin Sladeczek&#039;&#039;&#039; unterstreichen die Stellung als eine der größten und florierendsten Städte des Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurts &#039;&#039;&#039;[[Altstadt]]&#039;&#039;&#039; rund um den imposanten Domberg gilt als größtes Flächendenkmal Deutschlands. Der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039; im prächtigen &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot; und weitere Museen wie die &#039;&#039;&#039;[[Museum Neue Muehle Erfurt|Neue Mühle]]&#039;&#039;&#039; vermitteln dort die Mittelaltermetropole sehr anschaulich. Dieses Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Großstädten verdankt sich nicht zuletzt dem &#039;&#039;&#039;[[Verhinderter_Luftangriff_4._April_1945|Wunder von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, der weitgehenden Verschonung vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Mit dem Erlangen des Status als &#039;&#039;&#039;[[UNESCO_Welterbe_Augustinerkloster_juedisches_Erbe|UNESCO-Weltkulturerbe]]&#039;&#039;&#039; für das Jüdisch-Mittelalterliche Erbe Erfurts 2023 hat die Ausstrahlung der Mittelaltermetropole weitere Impulse erhalten. (Abb.: Plan von Matthäus Merian um 1620, Sammlung Raßloff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipps:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurts Ersterwähnung 742 im Rahmen der Bistumsgründungen des Bonifatius. Zur Frühgeschichte der Metropole Thüringens und den Anfängen ihrer Verbindung mit Mainz&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 78 (2017), S. 9-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurt im 12. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;. In: Falko Bornschein/Karl Heinemeyer/Maria Stürzebecher (Hg.): [[Wolfram Leuchter Dom Erfurt|Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld]]. Neustadt 2019, S. 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: &#039;&#039;&#039;Opulenta civitas. Die Erfurter Einwohnerzahl im Spätmittelalter&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 86 (2025), S. 83-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther|Lutherstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universitätsstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt_Erfurt_iga_egapark|Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.erfurt-tourismus.de/ueber-uns/die-erfurt-tourismus-und-marketing-gmbh/ Erfurter Tourismus- und Marketing GmbH]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-13T08:30:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Mittelaltermetropole Erfurt */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Mittelaltermetropole Erfurt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MerianBuntKlein.jpg|500px|rechts]]&#039;&#039;&#039;Die Thüringer Landeshauptstadt präsentiert sich als eine der größten und am besten erhaltenen Mittelalterstädte mit zahlreichen Kulturdenkmalen und UNESCO-Welterbe.&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landeshauptstadt Thüringens vermarktet sich in ihrem Tourismuskonzept seit 2023 als &amp;quot;Mittelaltermetropole&amp;quot; und bündelt unter diesem &amp;quot;thematischen Dach&amp;quot; ihre vielen Attraktionen. Das Konzept nennt die einmalige Dichte der erhaltenen historischen Bausubstanz, die reiche &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Stadtgeschichte]]&#039;&#039;&#039;, die älteste &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universität]]&#039;&#039;&#039; im heutigen Deutschland oder das &#039;&#039;&#039;[[Juedisches Erbe Erfurt|jüdische Erbe]]&#039;&#039;&#039;, zahlreiche Sehenswürdigkeiten, Traditionen und Persönlichkeiten wie &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther]]&#039;&#039;&#039;. Als Schwerpunkte soll auf das &amp;quot;lebendige Erfurt&amp;quot; mit seiner stimmungsvollen Kulisse sowie Events und Veranstaltungen im gesamten Jahresverlauf von den Domstufenfestspielen bis zum beliebtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands verwiesen werden. Auch den am besten erreichbaren Tagungsort in der Mitte Deutschlands mit idealer &#039;&#039;&#039;[[Erfurt_Verkehrsgeschichte_ICE_Berlin_München_2017|Verkehrsanbindung]]&#039;&#039;&#039; gilt es weiter zu profilieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit vielen Jahren hatten Historiker, Archäologen, Denkmalpfleger, Museologen und Künstler für diese Fokussierung plädiert, die bei aller Vielfalt der heutigen modernen Metropole Thüringens deren &amp;quot;historische DNA&amp;quot; abbildet. In der &amp;quot;Geschichte der Stadt Erfurt&amp;quot; schreibt Historiker &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;, der den Begriff Mittelaltermetropole geprägt hat, einleitend: &amp;quot;Hartmann Schedel hat in seiner berühmten Weltchronik von 1493 Erfurt als &#039;Haupt des Thüringer Landes&#039; bezeichnet. Diese Stellung zieht sich wie ein roter Faden durch die Erfurter Geschichte. [...] Darüber hinaus gehörte Erfurt im Mittelalter zu den großen Metropolen des Reiches. Noch immer ist dies in seiner Altstadt mit ihren zahlreichen Kulturdenkmalen nachvollziehbar.&amp;quot; Jüngste Forschungen von &#039;&#039;&#039;Prof. Dr. Karl Heinemeyer&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Dr. Martin Sladeczek&#039;&#039;&#039; unterstreichen die Stellung als eine der größten und florierendsten Städte des Reiches. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfurts &#039;&#039;&#039;[[Altstadt]]&#039;&#039;&#039; rund um den imposanten Domberg gilt als größtes Flächendenkmal Deutschlands. Der &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Erfurter Geschichtsverein]]&#039;&#039;&#039;, das &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039; im prächtigen &amp;quot;Haus zum Stockfisch&amp;quot; und weitere Museen wie die &#039;&#039;&#039;[[Museum Neue Muehle Erfurt|Neue Mühle]]&#039;&#039;&#039; vermitteln dort die Mittelaltermetropole sehr anschaulich. Dieses Alleinstellungsmerkmal unter den deutschen Großstädten verdankt sich nicht zuletzt dem &#039;&#039;&#039;[[Verhinderter_Luftangriff_4._April_1945|Wunder von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, der weitgehenden Verschonung vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Mit dem Erlangen des Status als &#039;&#039;&#039;[[UNESCO_Welterbe_Augustinerkloster_juedisches_Erbe|UNESCO-Weltkulturerbe]]&#039;&#039;&#039; für das Jüdisch-Mittelalterliche Erbe Erfurts 2023 hat die Ausstrahlung der Mittelaltermetropole weitere Impulse erhalten. Dennoch gilt es die Tourismusmarke noch stärker kulturpolitisch zu untermauern, wie der Geschichtsverein 2024 in einem &#039;&#039;&#039;[[Mittelaltermetropole_Erfurt_Offener_Brief_Geschichtsverein|Offenen Brief]]&#039;&#039;&#039; angemahnt hat. (Abb.: Plan von Matthäus Merian um 1620, Sammlung Raßloff)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipps:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurts Ersterwähnung 742 im Rahmen der Bistumsgründungen des Bonifatius. Zur Frühgeschichte der Metropole Thüringens und den Anfängen ihrer Verbindung mit Mainz&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 78 (2017), S. 9-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heinemeyer: &#039;&#039;&#039;Erfurt im 12. Jahrhundert&#039;&#039;&#039;. In: Falko Bornschein/Karl Heinemeyer/Maria Stürzebecher (Hg.): [[Wolfram Leuchter Dom Erfurt|Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld]]. Neustadt 2019, S. 7-40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt Rassloff|Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Tübingen 2012 (7. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt 55 Highlights aus der Geschichte|Erfurt. 55 Highlights aus der Geschichte]]&#039;&#039;&#039;. Erfurt 2021 (2. Auflage 2025).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Sladeczek: &#039;&#039;&#039;Opulenta civitas. Die Erfurter Einwohnerzahl im Spätmittelalter&#039;&#039;&#039;. In: [[Publikationen_des_Erfurter_Geschichtsvereins|Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]] 86 (2025), S. 83-112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Martin Luther|Lutherstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Universität Erfurt|Universitätsstadt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt_Erfurt_iga_egapark|Blumenstadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[https://www.erfurt-tourismus.de/ueber-uns/die-erfurt-tourismus-und-marketing-gmbh/ Erfurter Tourismus- und Marketing GmbH]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Erfurter Suedseesammlung</title>
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		<updated>2026-05-13T08:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Erfurter Südseesammlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Erfurter Südseesammlung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Suedseesammlung.jpg|430px|right]]&#039;&#039;&#039;Die Erfurter Südseesammlung ist der bedeutendste Bestand des kolonialen Erbes der Landeshauptstadt Thüringens. Sie wurde 1889 von Konsul Wilhelm Knappe angekauft.&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rund 600 Objekte der Erfurter Südseesammlung gehören zu den außergewöhnlichen Beständen der Erfurter Museen. Vieles ist von großem Wert, da die teils vom Sammler in einem Katalog in ihrem Kontext beschriebenen Gegenstände wichtige Rückschlüsse auf die Menschen der Südsee unmittelbar vor der kulturellen Überformung durch die Kolonialmächte ermöglichen. So gibt es vermutlich kein weiteres &amp;quot;Walap&amp;quot;- Auslegersegelboot von den Marshallinseln – eine ethnologische Rarität von Weltrang (Foto: Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt, Dirk Urban). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 hatte der gebürtige Erfurter &#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe]]&#039;&#039;&#039; seine Sammlung an die Stadt verkauft. Er war als Kaiserlicher Kommissar auf den Marshallinseln und Konsul auf Samoa aktiv. Die vielen Alltagsgegenstände zeugen vom Interesse für die Einheimischen, deren Sprache Knappe rasch erlernte. Schon Zeitgenossen betonten, trotz der unglücklichen Verstrickung in einen Kolonialkonflikt auf Samoa 1889, seine Sensibilität gegenüber den indigenen Kulturen. Der Katalog zu den einst rund 900 Gegenständen ist ein wertvoller Quellenbestand, der auch zur Wiederbelebung ursprünglicher Kulturtechniken genutzt wird. Hinweise auf unrechtmäßigen Erwerb gibt es nicht. Zudem war Knappe zu Beginn der Kolonialzeit aktiv und verfügte für die 1000 Marshallinseln nur über einen Polizisten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der renommierte Südsee-Forscher Prof. Dr. Hermann Joseph Hiery schätzt ein: &amp;quot;Der Südsee-erfahrene deutsche Vizekonsul von Apia war einer der ersten, der die melanesische Bevölkerung relativ vorurteilsfrei und genau studierte.&amp;quot; Grundsätzlich sollte beim Erwerb von Kulturgut im Kolonialkontext statt eines einfachen Täter-Opfer-Schemas eine differenzierte Perspektive gewählt werden. Ethnologen wie Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin fordern eine ergebnisoffene Forschung, um &amp;quot;komplexe Verhältnisse der Verflechtungen und Interaktionen&amp;quot; sichtbar zu machen. Historiker wie Prof. Dr. Horst Gründer warnen ebenfalls davor, &amp;quot;die Geschichte der Kolonialherrschaft als &#039;&#039;reine&#039;&#039; Ausbeutungsgeschichte&amp;quot; darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knappes in der DDR-Zeit in Vergessenheit geratene Sammlung erlebte 2005 mit der Sonderausstellung &#039;&#039;&#039;[[Reisen ins Paradies]]&#039;&#039;&#039; eine eindrucksvolle Renaissance. Zuvor war sie mit Experten des Grassi-Museums für Völkerkunde Leipzig, wie der Kuratorin für Ozeanien Dr. Marion Melk-Koch, fachlich aufgearbeitet und restauriert worden. Es erschienen ein Katalog und eine Knappe-Biographie, das überregionale Echo war beachtlich. Seit 2001 ist die Sammlung im Schaudepot Benaryspeicher unter konservatorisch besten Bedingungen untergebracht. Im Rahmen der vom Stadtrat 2021 beschlossenen Beschäftigung mit dem &#039;&#039;&#039;[[Koloniales Erbe in Erfurt|kolonialen Erbe Erfurts]]&#039;&#039;&#039; könnte sie nun wissenschaftlich weiter aufgearbeitet und stärker öffentlich zugänglich gemacht werden (Amtsblatt Nr. 10 vom 04.06.2021).         &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lesetipps:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[https://erfurt-web.de/images/ErfurtKolonialesErbeRassloff.pdf Koloniales Erbe in Erfurt. Ein Plädoyer für differenzierte Aufarbeitung]&#039;&#039;&#039;. In: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt 87 (2026), S. 131-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;Deutsche Weltpolitik.&#039;&#039;&#039; In: &#039;&#039;&#039;[[Deutsche Geschichte|Deutsche Geschichte. Die große Bild-Enzyklopädie]]&#039;&#039;&#039;. München 2018 (2. Auflage 2024), S. 278 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe|Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik]].&#039;&#039;&#039; Jena 2005. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marina Moritz/Kai Uwe Schierz (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Reisen ins Paradies|Reisen ins Paradies. Die Erfurter Südsee-Sammlung im Spiegel der Kunst]].&#039;&#039;&#039; Erfurt 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst Gründer/Hermann Hiery (Hg.): &#039;&#039;&#039;Die Deutschen und ihre Kolonien. Ein Überblick.&#039;&#039;&#039; Berlin 2022 (3. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann Joseph Hiery (Hg.): &#039;&#039;&#039;Die deutsche Südsee 1884–1914. Ein Handbuch.&#039;&#039;&#039; Paderborn 2002 (2. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:  &#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Koloniales Erbe in Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Erfurter Museen|Geschichte der Erfurter Museen]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Wilhelm Knappe</title>
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		<updated>2026-05-13T08:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Wilhelm Knappe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Wilhelm Knappe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KnappeRassloff.jpg|310px|right]]&#039;&#039;&#039;Der Konsul und Kolonialbeamte Wilhelm Knappe gehört zu den frühen Vertretern deutscher Weltpolitik. 1889 hat er seine bedeutende Südseesammlung seiner Heimatstadt Erfurt verkauft.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biographie des einst in Erfurt sehr bekannten &amp;quot;Konsuls Knappe&amp;quot; schildert die Lebensstationen als erster Kaiserlicher Kommissar der Marshall-Inseln 1886/87, Konsul auf Samoa 1888/89, Nationalbankdirektor von Südafrika 1891-1894, Konsul in Kanton 1894/97 und Generalkonsul in Shanghai 1898-1905. Auch Kindheit und Jugend in Erfurt sowie das Schicksal der Erfurter Südsee-Sammlung werden vorgestellt. Ein Anhang lässt Knappe selbst zu Wort kommen. Schlaglichtartig werden dabei zentrale Kapitel deutscher Weltpolitik und des Imperialismus angesprochen: von der Kolonialkonkurrenz in der Südsee über den Burenkrieg bis zum Boxeraufstand in China. Diese Ereignisse spiegeln sich auch in Zeitzeugnissen aus Knappes Heimatstadt Erfurt wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Südsee-Sammlung hat der Jurist und Kolonialbeamte von 1886 bis 1889 zusammengetragen. Sie umfasst zahlreiche Gebrauchs- und Kultgegenstände, Schmuck, Waffen, Modelle von Schiffen und Häusern, Tierpräparate, aber auch Human Remains. Beeindruckendstes Exponat ist ein sechs Meter langes Auslegersegelboot. 1890 verkaufte sie Knappe an die Stadt Erfurt. Bis in die DDR-Zeit war die Sammlung im heutigen Volkskundemuseum zu sehen. 2005 wurde sie in der vielbeachteten Ausstellung &amp;quot;Sehnsucht nach dem Paradies&amp;quot; in der Kunsthalle präsentiert. Seit 2001 ist die Sammlung im Schaudepot Benaryspeicher untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung zollt Knappe Respekt für sein ethnologisches Interesse und seine persönliche Haltung. Prof. Dr. Hermann Joseph Hiery schätzt ein: &amp;quot;Der Südsee-erfahrene deutsche Vizekonsul von Apia war einer der ersten, der die melanesische Bevölkerung relativ vorurteilsfrei und genau studierte.&amp;quot; Knappe nahm dabei an Expeditionen teil, wie der Befahrung des unerforschten Sepik-Flusses in Neuguinea 1886. Der Katalog zu den einst rund 900 Gegenständen seiner Sammlung ist heute ein wertvoller Quellenbestand, der auch zur Wiederbelebung ursprünglicher Kulturtechniken genutzt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwerb der Südsee-Sammlung scheint auf rechtmäßigem Wege erfolgt zu sein. Dafür sprechen schon die äußeren Rahmenbedingungen. Knappe verfügte auf den Marshall-Inseln nur über einen Polizisten. Alle paar Monate kam ein Kriegsschiff auf Stippvisite. Das Dutzend Deutsche, das auf dem Atoll eng mit den rund 1000 Einheimischen zusammenlebte, war auf friedliches Miteinander angewiesen. Knappe legte so zwangsläufig, aber auch aus eigenem Selbstverständnis heraus, Wert auf gute Zusammenarbeit und erlernte rasch die einheimische Sprache. Trotz der Verstrickung in einen unglücklichen Kolonialkonflikt auf Samoa 1889 wurde ihm auch auf anderen Schauplätzen deutscher Weltpolitik schon von den Zeitgenossen große Sensibilität für die indigenen Kulturen bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es Belege für den regulären Ankauf vieler Gegenstände der Sammlung. Grundsätzlich sollte beim Erwerb von Kulturgut im Kolonialkontext statt eines einfachen Täter-Opfer-Schemas eine differenzierte Perspektive gewählt werden. Ethnologen wie Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin fordern gerade für die Südsee eine faktenbasierte und ergebnisoffene Forschung, um &amp;quot;komplexe Verhältnisse der Verflechtungen und Interaktionen&amp;quot; sichtbar zu machen. Vertreter der Geschichtswissenschaft, wie Prof. Dr. Horst Gründer, warnen ebenfalls davor, &amp;quot;die Geschichte der Kolonialherrschaft als &#039;&#039;reine&#039;&#039; Ausbeutungsgeschichte&amp;quot; darzustellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik.&#039;&#039;&#039; Jena 2005. (&#039;&#039;&#039;[[Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins|Publikation des Erfurter Geschichtsvereins]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch ist für 10 EUR im Stadtmuseum Erfurt (Johannesstraße 169) sowie per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterer Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[https://erfurt-web.de/images/ErfurtKolonialesErbeRassloff.pdf Koloniales Erbe in Erfurt. Ein Plädoyer für differenzierte Aufarbeitung]&#039;&#039;&#039;. In: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt 87 (2026), S. 131-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Suedseesammlung|Südseesammlung]]&#039;&#039;&#039;,  &#039;&#039;&#039;[[Burenhaus Erfurt|Burenhaus]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Knappe Tongji Universität Shanghai|Tongji Universität]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Koloniales Erbe in Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Erfurter Museen|Museen in Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Geschichte Erfurts]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-13T08:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Wilhelm Knappe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Wilhelm Knappe =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KnappeRassloff.jpg|310px|right]]&#039;&#039;&#039;Der Konsul und Kolonialbeamte Wilhelm Knappe gehört zu den frühen Vertretern deutscher Weltpolitik. 1889 hat er seine bedeutende Südseesammlung seiner Heimatstadt Erfurt verkauft.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Biographie des einst in Erfurt sehr bekannten &amp;quot;Konsuls Knappe&amp;quot; schildert die Lebensstationen als erster Kaiserlicher Kommissar der Marshall-Inseln 1886/87, Konsul auf Samoa 1888/89, Nationalbankdirektor von Südafrika 1891-1894, Konsul in Kanton 1894/97 und Generalkonsul in Shanghai 1898-1905. Auch Kindheit und Jugend in Erfurt sowie das Schicksal der Erfurter Südsee-Sammlung werden vorgestellt. Ein Anhang lässt Knappe selbst zu Wort kommen. Schlaglichtartig werden dabei zentrale Kapitel deutscher Weltpolitik und des Imperialismus angesprochen: von der Kolonialkonkurrenz in der Südsee über den Burenkrieg bis zum Boxeraufstand in China. Diese Ereignisse spiegeln sich auch in Zeitzeugnissen aus Knappes Heimatstadt Erfurt wider. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Südsee-Sammlung hat der Jurist und Kolonialbeamte von 1886 bis 1889 zusammengetragen. Sie umfasst zahlreiche Gebrauchs- und Kultgegenstände, Schmuck, Waffen, Modelle von Schiffen und Häusern, Tierpräparate, aber auch Human Remains. Beeindruckendstes Exponat ist ein sechs Meter langes Auslegersegelboot. 1890 verkaufte sie Knappe an die Stadt Erfurt. Bis in die DDR-Zeit war die Sammlung im heutigen Volkskundemuseum zu sehen. 2005 wurde sie in der vielbeachteten Ausstellung &amp;quot;Sehnsucht nach dem Paradies&amp;quot; in der Kunsthalle präsentiert. Seit 2001 ist die Sammlung im Schaudepot Benaryspeicher untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung zollt Knappe Respekt für sein ethnologisches Interesse und seine persönliche Haltung. Prof. Dr. Hermann Joseph Hiery schätzt ein: &amp;quot;Der Südsee-erfahrene deutsche Vizekonsul von Apia war einer der ersten, der die melanesische Bevölkerung relativ vorurteilsfrei und genau studierte.&amp;quot; Knappe nahm dabei an Expeditionen teil, wie der Befahrung des unerforschten Sepik-Flusses in Neuguinea 1886. Der Katalog zu den einst rund 900 Gegenständen seiner Sammlung ist heute ein wertvoller Quellenbestand, der auch zur Wiederbelebung ursprünglicher Kulturtechniken genutzt wird.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erwerb der Südsee-Sammlung scheint auf rechtmäßigem Wege erfolgt zu sein. Dafür sprechen allein schon die äußeren Rahmenbedingungen. Knappe verfügte auf den Marshall-Inseln nur über einen Polizisten. Alle paar Monate kam ein Kriegsschiff auf Stippvisite. Das Dutzend Deutsche, das auf dem Atoll eng mit den rund 1000 Einheimischen zusammenlebte, war auf friedliches Miteinander angewiesen. Knappe legte so zwangsläufig, aber auch aus eigenem Selbstverständnis heraus, Wert auf gute Zusammenarbeit und erlernte rasch die einheimische Sprache. Trotz der Verstrickung in einen unglücklichen Kolonialkonflikt auf Samoa 1889 wurde ihm auch auf anderen Schauplätzen deutscher Weltpolitik schon von den Zeitgenossen große Sensibilität für die indigenen Kulturen bescheinigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es Belege für den regulären Ankauf vieler Gegenstände der Sammlung. Grundsätzlich sollte beim Erwerb von Kulturgut im Kolonialkontext statt eines einfachen Täter-Opfer-Schemas eine differenzierte Perspektive gewählt werden. Ethnologen wie Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin fordern gerade für die Südsee eine faktenbasierte und ergebnisoffene Forschung, um &amp;quot;komplexe Verhältnisse der Verflechtungen und Interaktionen&amp;quot; sichtbar zu machen. Vertreter der Geschichtswissenschaft, wie Prof. Dr. Horst Gründer, warnen ebenfalls davor, &amp;quot;die Geschichte der Kolonialherrschaft als &#039;&#039;reine&#039;&#039; Ausbeutungsgeschichte&amp;quot; darzustellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Steffen Raßloff]]: Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik.&#039;&#039;&#039; Jena 2005. (&#039;&#039;&#039;[[Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins|Publikation des Erfurter Geschichtsvereins]]&#039;&#039;&#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch ist für 10 EUR im Stadtmuseum Erfurt (Johannesstraße 169) sowie per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterer Lesetipp:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[https://erfurt-web.de/images/ErfurtKolonialesErbeRassloff.pdf Koloniales Erbe in Erfurt. Ein Plädoyer für differenzierte Aufarbeitung]&#039;&#039;&#039;. In: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt 87 (2026), S. 131-145.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Suedseesammlung|Südseesammlung]]&#039;&#039;&#039;,  &#039;&#039;&#039;[[Burenhaus Erfurt|Burenhaus]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Knappe Tongji Universität Shanghai|Tongji Universität]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Koloniales Erbe in Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte Erfurter Museen|Museen in Erfurt]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt|Geschichte Erfurts]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<updated>2026-05-13T07:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der Erfurter Weißfrauenkonvent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Erfurter Weißfrauenkonvent =&lt;br /&gt;
[[Datei:WeißfrauenErfurt.jpg|310px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Buch von Andrea Wittkampf befasst sich erstmals in einer detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung mit dem Erfurter Orden der Magdalenerinnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bedeutenden mittelalterlichen Stadt Erfurt befand sich in zentraler Lage am lebhaften Waidanger das Ordenshaus der Magdalenerinnen, auch als Weißfrauen bekannt. Erstmals wird in der vorliegenden Dissertation die historische Entwicklung der Niederlassung unter Berücksichtigung der Klosterarchivalien einer detaillierten Analyse unterzogen. Dabei werden auch die Umbrüche und Wandlungen des Frauenkonvents von der Entstehungszeit im 13. Jahrhundert bis zu seinem Ende im Jahr 1667 beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft hat in der Vergangenheit Pestwellen und Feuersbrünsten getrotzt und wurde durch eine Reform im 15. Jahrhundert in ihrer Struktur so gefestigt, dass sie die Wirren der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges überstand. Fehlender Nachwuchs sowie mangelnde Unterstützung der Obrigkeit führten dann aber zum Niedergang des Erfurter Weißfrauenklosters und zur Übernahme durch den Ursulinenorden. Im Rahmen der Untersuchung fokussiert die Autorin eine bislang unbekannte Handschrift, die als Kapiteloffiziumsbuch des Ordens identifiziert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Manuskript ist ein Nekrolog eingebunden, in dem die Ordensfrauen über Jahrhunderte die Sterbedaten ihrer Mitschwestern und Stifter dokumentierten. Die Edition des Totenbuchs gestattet signifikante Einblicke in die Einzigartigkeit des mitten in der Stadt gelegenen Konvents. Die umfassende Analyse der spezifischen Lebensumstände der Ordensfrauen zwischen Spätmittelalter und Neuzeit bildet die Grundlage für neue Perspektiven auf die Kloster- und Stadtgeschichte Erfurts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Wittkampf: &#039;&#039;&#039;Der Erfurter Weißfrauenkonvent. Entstehung - Reform - Niedergang&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;[[Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins|Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Bd. 12). Erfurt 2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Buch ist für 25,00 EUR im Stadtmuseum Erfurt in der Johannesstraße 169, im Buchhandel und per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Erfurter Weissfrauenkonvent SVGAE</title>
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		<updated>2026-05-13T07:58:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Der Erfurter Weißbfrauenkonvent */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Erfurter Weißfrauenkonvent =&lt;br /&gt;
[[Datei:WeißfrauenErfurt.jpg|310px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Buch von Andrea Wittkampf befasst sich erstmals in einer detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung mit dem Erfurter Orden der Magdalenerinnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bedeutenden mittelalterlichen Stadt Erfurt befand sich in zentraler Lage am lebhaften Waidanger das Ordenshaus der Magdalenerinnen, auch als Weißfrauen bekannt. Erstmals wird in der vorliegenden Dissertation die historische Entwicklung der Niederlassung unter Berücksichtigung der Klosterarchivalien einer detaillierten Analyse unterzogen. Dabei werden auch die Umbrüche und Wandlungen des Frauenkonvents von der Entstehungszeit im 13. Jahrhundert bis zu seinem Ende im Jahr 1667 beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft hat in der Vergangenheit Pestwellen und Feuersbrünsten getrotzt und wurde durch eine Reform im 15. Jahrhundert in ihrer Struktur so gefestigt, dass sie die Wirren der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges überstand. Fehlender Nachwuchs sowie mangelnde Unterstützung der Obrigkeit führten dann aber zum Niedergang des Erfurter Weißfrauenklosters und zur Übernahme durch den Ursulinenorden. Im Rahmen der Untersuchung fokussiert die Autorin eine bislang unbekannte Handschrift, die als Kapiteloffiziumsbuch des Ordens identifiziert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Manuskript ist ein Nekrolog eingebunden, in dem die Ordensfrauen über Jahrhunderte die Sterbedaten ihrer Mitschwestern und Stifter dokumentierten. Die Edition des Totenbuchs gestattet signifikante Einblicke in die Einzigartigkeit des mitten in der Stadt gelegenen Konvents. Die umfassende Analyse der spezifischen Lebensumstände der Ordensfrauen zwischen Spätmittelalter und Neuzeit bildet die Grundlage für neue Perspektiven auf die Kloster- und Stadtgeschichte Erfurts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Wittkampf: &#039;&#039;&#039;Der Erfurter Weißfrauenkonvent. Entstehung - Reform - Niedergang&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;[[Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins|Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Bd. 12). Erfurt 2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist für 25,00 EUR im Stadtmuseum Erfurt in der Johannesstraße 169, im Buchhandel und per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Erfurter Weissfrauenkonvent SVGAE</title>
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		<updated>2026-05-13T07:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: Die Seite wurde neu angelegt: „= Der Erfurter Weißbfrauenkonvent = right &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Das Buch von Andrea Wittkampf befasst sich erstmals in einer detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung mit dem Erfurter Orden der Magdalenerinnen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   In der bedeutenden mittelalterlichen Stadt Erfurt befand sich in zentraler Lage am lebhaften Waidanger das Ordenshaus der Magdalenerinnen, auch als Weißfrauen bekannt. Erstmals wird in der vorliegenden Dissertation die historis…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der Erfurter Weißbfrauenkonvent =&lt;br /&gt;
[[Datei:UniCover.jpg|310px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Buch von Andrea Wittkampf befasst sich erstmals in einer detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung mit dem Erfurter Orden der Magdalenerinnen.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der bedeutenden mittelalterlichen Stadt Erfurt befand sich in zentraler Lage am lebhaften Waidanger das Ordenshaus der Magdalenerinnen, auch als Weißfrauen bekannt. Erstmals wird in der vorliegenden Dissertation die historische Entwicklung der Niederlassung unter Berücksichtigung der Klosterarchivalien einer detaillierten Analyse unterzogen. Dabei werden auch die Umbrüche und Wandlungen des Frauenkonvents von der Entstehungszeit im 13. Jahrhundert bis zu seinem Ende im Jahr 1667 beleuchtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinschaft hat in der Vergangenheit Pestwellen und Feuersbrünsten getrotzt und wurde durch eine Reform im 15. Jahrhundert in ihrer Struktur so gefestigt, dass sie die Wirren der Reformation und des Dreißigjährigen Krieges überstand. Fehlender Nachwuchs sowie mangelnde Unterstützung der Obrigkeit führten dann aber zum Niedergang des Erfurter Weißfrauenklosters und zur Übernahme durch den Ursulinenorden. Im Rahmen der Untersuchung fokussiert die Autorin eine bislang unbekannte Handschrift, die als Kapiteloffiziumsbuch des Ordens identifiziert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In das Manuskript ist ein Nekrolog eingebunden, in dem die Ordensfrauen über Jahrhunderte die Sterbedaten ihrer Mitschwestern und Stifter dokumentierten. Die Edition des Totenbuchs gestattet signifikante Einblicke in die Einzigartigkeit des mitten in der Stadt gelegenen Konvents. Die umfassende Analyse der spezifischen Lebensumstände der Ordensfrauen zwischen Spätmittelalter und Neuzeit bildet die Grundlage für neue Perspektiven auf die Kloster- und Stadtgeschichte Erfurts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andrea Wittkampf: &#039;&#039;&#039;Der Erfurter Weißfrauenkonvent. Entstehung - Reform - Niedergang&#039;&#039;&#039; (&#039;&#039;&#039;[[Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins|Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]]&#039;&#039;&#039;. Bd. 12). Erfurt 2025. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch ist für 25,00 EUR im Stadtmuseum Erfurt in der Johannesstraße 169, im Buchhandel und per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &#039;&#039;&#039;[[Geschichte der Stadt Erfurt]]&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erfurter</name></author>
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		<title>Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins</title>
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		<updated>2026-05-13T07:49:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Erfurter: /* Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
= Publikationen des Erfurter Geschichtsvereins =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1863 gegründete &#039;&#039;&#039;[[ErfurterGeschichtsverein|Verein für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt]]&#039;&#039;&#039; gehört zu den renommierten historischen Vereinen in Deutschland. Seine Schriftenreihen genießen sowohl in Fachkreisen, als auch bei interessierten Laien einen guten Ruf. Sie sind in zahlreichen Bibliotheken des deutschsprachigen Raumes und z.T. auch darüber hinaus verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MVGAE26(Rahmen).png|240px|right]][[Datei:UniCover.jpg|240px|right]][[Datei:Wolfram-Cover-19.jpg|245px|right]]&#039;&#039;Der Verein gibt jährlich die MVGAE heraus, die seit 1865 erscheinen (&#039;&#039;&#039;&amp;gt; [[150_Jahre_Mitteilungen_des_Vereins_für_die_Geschichte_und_Altertumskunde_von_Erfurt|150 Jahre Mitteilungen]]&#039;&#039;&#039; 2015). Jeder Band der wissenschaftlichen Zeitschrift enthält Aufsätze und Quellenpublikationen, einen archäologischen Jahresbericht, Rezensionen, Jahreschronik und Vereinsbericht. Mitglieder erhalten die &amp;quot;Mitteilungen&amp;quot; kostenlos. Hergestellt und vertrieben wird die Zeitschrift vom &#039;&#039;&#039;[https://www.imhof-verlag.de/ Michael Imhof Verlag]&#039;&#039;&#039;.&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Redakteur der Zeitschrift: &#039;&#039;&#039;[[Steffen Rassloff|Dr. Steffen Raßloff]]&#039;&#039;&#039;, Stellv. Redakteur: &#039;&#039;&#039;Dr. Martin Sladeczek&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bd. 1-53, Erfurt 1865-1940. Neue Folge: Bd. 54 ff., 1993 ff. &#039;&#039;(lieferbare Bände der Neuen Folge: 20,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Gesamtregister]]&#039;&#039;&#039; aller Mitteilungsbände seit 1865 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt; [[Personenregister|Erfurt-Bibliographien]]&#039;&#039;&#039; (1990-2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;gt;&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;[[Digitalisierung Mitteilungen des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt|Digitalisierte Bände der Mitteilungen]]&#039;&#039;&#039; (ThULB Jena und SLUB Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Verein gibt in loser Folge die SVGAE heraus, die seit 1993 erscheinen:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1993), Almut Märker: &#039;&#039;&#039;Geschichte der Universität Erfurt 1392-1816.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2 (1995), Ulman Weiß (Hg.): &#039;&#039;&#039;Erfurt - Geschichte und Gegenwart.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 3 (1997), Christine Mundhenk (Hg.): &#039;&#039;&#039;Der Occultus Erfordensis des Nicolaus von Bibra.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderband (1999), Ulman Weiß: &#039;&#039;&#039;Das Erfurter Evangelische Ratsgymnasium 1561-1820.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 4 (2005/Neuauflage 2013), Helmut Wolf: &#039;&#039;&#039;[[Erfurt im Luftkrieg|Erfurt im Luftkrieg 1939-1945.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 5 (2009), Horst Stecher: &#039;&#039;&#039;[[Steinmetzzeichen in Erfurt|Steinmetzzeichen in Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(25,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 6 (2007), Steffen Raßloff (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Willy Brandt ans Fenster|&amp;quot;Willy Brandt ans Fenster!&amp;quot; Das Erfurter Gipfeltreffen 1970 und die Geschichte des &amp;quot;Erfurter Hofes&amp;quot;.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 7 (2008), Helga Brück: &#039;&#039;&#039;[[Musikerfamilie Bach Erfurt|Von der Apfelstädt und der Gera zum Missouri. 500 Jahre Thüringer Musikerfamilie Bach.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 8 (2011), Martin Baumann, Steffen Raßloff (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Blumenstadt Erfurt|Blumenstadt Erfurt. Waid - Gartenbau - iga/egapark.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 9 (2012), Robert Gramsch: &#039;&#039;&#039;[[Gründung Universität Erfurt|Erfurt - Die älteste Hochschule Deutschlands. Vom Generalstudium zur Universität.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(20,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 10 (2017), Ulman Weiß (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Theodor Neubauer Mittelalter|Theodor Neubauer. Beiträge zum mittelalterlichen Erfurt.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(28 Euro)&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 11 (2019), Falko Bornschein, Karl Heinemeyer, Maria Stürzebecher (Hg.): &#039;&#039;&#039;[[Wolfram Leuchter Dom Erfurt|Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(19,90 Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 12 (2025), Andrea Wittkampf: &#039;&#039;&#039;[[Erfurter Weissfrauenkonvent SVGAE|Der Erfurter Weißfrauenkonvent. Entstehung - Reform - Niedergang.]]&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(25,00 Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleine Schriften des Vereins für die Geschichte und Altertumskunde von Erfurt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Verein hat von 1995 bis 2005 die KSVGAE herausgegeben:&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 1 (1995), Antje Bauer, Ulman Weiß (Hg.): &#039;&#039;&#039;Synagogen im alten Erfurt - Erforschung, Erhaltung, Nutzung.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 2 (1997), Falko Bornschein: &#039;&#039;&#039;Grabplatten für die Geistlichkeit des Marienstiftes im Dom zu Erfurt aus der Zeit von 1470 bis 1550.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 3 (1998), Ulman Weiß (Hg.): &#039;&#039;&#039;Beiträge zur Erfurter Kunstgeschichte.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 4 (2000), Ulman Weiß (Hg.): &#039;&#039;&#039;Erfurter Musikkultur im Barock.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 5 (2001), Hans-Otto Pollmann, Walter Blaha (Hg.): &#039;&#039;&#039;Archäologie und Bauforschung in Erfurt.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 6 (2002), Klaus-Dieter Kaiser: &#039;&#039;&#039;Erfurt, Napoleon und Preußen 1802 bis 1816.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(vergriffen)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 7 (2003), Philippe Kermarrec: &#039;&#039;&#039;Der 17. Juni 1953 im Bezirk Erfurt.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 8 (2003), Helga Brück: &#039;&#039;&#039;Johann Wilhelm und Sophia Häßler. Eine Erfurter Musikerfamilie.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Band 9 (2005), Klaus-Dieter Kaiser: &#039;&#039;&#039;Erfurt und Freiherr von Müffling 1775-1851.&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonderband, Steffen Raßloff: &#039;&#039;&#039;[[Wilhelm Knappe|Wilhelm Knappe (1855-1910). Staatsmann und Völkerkundler im Blickpunkt deutscher Weltpolitik]]&#039;&#039;&#039;. Jena 2005. &#039;&#039;(10,- Euro)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Schriften sind im &#039;&#039;&#039;[[Stadtmuseum Erfurt]]&#039;&#039;&#039; (Johannesstraße 169) sowie per E-Mail-Bestellung erhältlich: erfurter-geschichtsverein@gmx.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Erfurter</name></author>
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